Nun also nach "Manual" und "Six modular pieces" mit "Imperial metric" das 3. Album der drei Jungs aus Exeter. Wird man von der etwas dürftigen (Klapp- und Papp- ) Verpackung der CD noch etwas abgeschreckt, entwickelt die eigenständige Mischung aus Elektronik, Jazz- und Gitarrenelementen schon beim ersten Hören eine ordentliche Portion Spannung und das Bedürfnis, der Repeat-Funktion am CD-Player endlich Bedeutung zu verleihen. Melodisch und prima zum Relaxen geeignet, erinnern die 12 Songs des Albums teilweise an Joy Division, Kraftwerk oder Depeche Mode; der Gesang von James Brooks ist fesselnd und beruhigend zugleich. Wer eine Vorliebe für elektronische Musik abseits des Mainstream hat, kann hier bedenkenlos zugreifen! Anspieltips: Nr. 1 "Separate animals" und Nr. 3 "F.L.F."