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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Terrifying,
Von
Rezension bezieht sich auf: Imperial Hubris: Why the West Is Losing the War on Terror (Gebundene Ausgabe)
Superb. Hard truths told in the same vein as "Through Our Enemies' Eyes". This book is a must-read for all those who still believe that the west is winning the war on terror. In fact, the author, simply by presenting open-source facts and making informed comments on them, asserts that the United States are completely missing the point in their counter-terrorism efforts. The author blames this on the inability of the American élites to understand their adversaries' mentality and draw the necessary strategic conclusions. The line of argument is compelling, the amount of evidence presented is crushing. The book's style is occasionally tedious, with lots of repetitions and long and twisted sentences. Nevertheless, the author drives home his point in a literally terrifying way. And to forestall the obvious attempts to discredit the author (an active CIA officer): it is not the author's criticism of current (and past) US policies that deserve the label "unpatriotic". It is those shoddy policies pursued by uninformed politicians that do.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Interessant,
Rezension bezieht sich auf: Imperial Hubris: Why the West Is Losing the War on Terror (Gebundene Ausgabe)
Der Autor versteht es, seine Ansichten zur Vorgehensweise der amerikanischen Regierung gegen den Terrorismus sehr überzeugend darzustellen. Er leiert dabei nicht die üblichen, langweiligen Michael Moore Dichtungen herunter, sondern versucht unter zur Hilfenahme dessen, was über Osama bin Laden & Co. bekannt ist, eine eigenständige Analyse der Motive, Absichten und Strategien der Terroristen zu erarbeiten. Im Gegensatz zu vielen seiner amerikanischen Zeitgenossen verzichtet er dabei auf die naive Suche nach dem "Bösen", sondern versetzt sich in die Lage der Anhäner al Quaidas etc. Dabei verharmlost er aber ebenfalls nicht - wie dies meiner Ansicht nach häufig von europäischen bzw. nicht us-amerikanischen Stimmen getan wird - die Verbrechen und die Gefahr, die vom globalen Terrorismus ausgeht. Der Autor hat auch eine sehr (!) kritische Haltung gegenüber der momentanen Administration; und da liegt meiner Ansicht nach der einzige Haken bzw. "Fehler" dieses Buches. Wie man weiss, handelt es sich bei dem Autor um einen früheren Mitarbeiter der CIA, der diese wegen Unstimmigkeiten mit der Führung verlassen musste/hat. Und man kann sich manchmal des Eindruckes nicht erwehren, dass hier ein persönlicher Rachefeldzug gegen die Administration Bush geführt wird. Menschlich verständlich ist dies allemal, aber leider trägt es nicht zur Objektivität des Buches bei.Trotzdem: unbedingt lesenswert Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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