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Immortal (inkl. 2D Version) [Blu-ray 3D]


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Produktinformation

  • Darsteller: Charlotte Rampling, Thomas Kretschmann, Linda Hardy, Frederic Pierrot, Yann Collette
  • Regisseur(e): Enki Bilal
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD Master Audio 7.1), Englisch (DTS-HD Master Audio 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Tiberius Film
  • Erscheinungstermin: 6. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005CNZJUQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.978 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

''Top-Tipp für Fantasy-Fans'' (Video Markt)
''Visuell opulentes Science-Fiction-Märchen'' (Blickpunkt: Film)
''Ansehnliches Zukunftsabenteuer'' (movieman.de)
''Einer der wichtigsten und besten europäischen Filme im neuen Jahrtausend'' (Amazon-Kundenrezension)
''Optisches, erzählerisches und cinematographisches Meiserwerk mit einer extrem dichten Atmosphäre'' (Amazon-Kundenrezension)
''Wer mal Lust auf was anderes hat, der ist bei Immortal richtig'' (Amazon-Kundenrezension)

2095 in New York: Weil die Götter beschlossen haben, dass einer von ihnen seine Unsterblichkeit verlieren soll, ist der altägyptische Gott Horus auf der Suche nach der Mutantin Jill, die er schwängern will, um so sein Schicksal abzuwenden. Dazu muss er sich eines menschlichen Körpers bemächtigen - des politischen Gefangenen Alcide Nikopol, der in Stickstoff konserviert wurde und in einer Kapsel herumschwebt...

Mit Thomas Kretschmann (King Kong, Wanted, Der Untergang, Resident Evil) und Charlotte Rampling (Melancholia, Swimming Pool, Rio für Anfänger)

Movieman.de

Der auf der Comictrilogie von Enki Bilal basierende Fantasyfilm ist vor allem in Frankreich begeistert aufgenommen worden, da dies dort seit vielen Jahren ein absolutes Kultthema ist. In Deutschland konnte die Kinoauswertung nicht so erfolgreich punkten, ganz einfach weil die Thematik zu wenig bekannt ist. Die Geschichte ist für Nicht-Insider einfach zu wenig nachvollziehbar. Dauernd fragt man sich, wer denn jetzt wer und mit wem? Doch wer sich nicht so intensiv mit der Storyline auseinandersetzen mag, der bekommt ein erstaunliches Zukunftsabenteuer im New York 2095. Die Realfilmbilder sind aufwendig mit CGIs vermengt, fast so, wie bei Sky Captain, nur auf einer tricktechnischen Stufe darunter. Fazit: Ansehnliches Zukunftsabenteuer

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch hochwertige DVD-Umsetzung des teuersten französischen Filmes aller Zeiten

Bild: Der Bildlauf ist sehr ruhig, das Quellmaterial absolut sauber. Das sind optimale Voraussetzungen für ein perfektes Bild und das ist bei einer Bilderoper wie dieser einfach wichtig. Wer würde schon Star Wars in Stereo wirklich "genießen" können? Einzelne Bartstoppeln in Thomas Kretschmanns Badewannenszene sind lupenartig erkennbar, als würde jemand darauf weisen und sagen, hey ich bin eine DVD und ich zeige Dir mal, was die so kann! Sehr beeindruckend. Einige Kamerafahrten mit vielen Details ruckeln etwas unsanft (00.23.10), dies ist aber stets ein Einzelfall. Rauschen tritt immer nur gewollt z.B. in den visuell verfremdeten Szenen aus Jills Perspektive auf und führt hier nicht zur Abwertung.

Ton: Beide deutschen Tonspuren liegen in allen technischen Faktoren gleich auf, was auf die Verwendung eines DD-Masters zur Generierung der DTS-ES-Spur schließen läßt. Denn die Akustik bietet doch erhebliches Potenzial in Raumtiefe und Effektdynamik, um die DD-Spur klar von sich zu distanzieren. Tut sie aber nicht und überdies klingen beide deutschen Spuren merkwürdig undynamisch und in der Tonhöhe der Stimmen klar dem englischen 5.1-Mix unterlegen (00.11.50). Es ist fast wie durch ein Tuch aufgenommen. Während die englische Tonspur luftig und dynamisch den Film akustisch aufbereitet, wirken die deutschen Mixe zahnlos. Die Musik verteilt sich über weite Strecken gut in Breite und Tiefe gestaffelt.

Extras: Das massive Bonusmaterial ist auf das französische Publikum zugeschnitten, wird aber von einem selbst produzierten Interview mit Thomas Kretschmann für den deutschen Kunden erheblich aufgerundet. Kretschmann schafft es, in 13 Minuten mehr über den Film zu erzählen, als Drehbuchautor Serge Lehmann in 40 Minuten es vermag. Enki Bilals mehrfache Auftritte in Diskussionsforen und der auf Wunsch kommentierte Besuch in seinem Atelier sind, wie eingangs gesagt, eher auf das französische Publikum gemünzt, für die die Welten des Enki Bilals zur Ersatzreligion geworden sind. Das halbstündige Making of ist ohne Namenseinblendung der gerade sprechenden Probanden etwas schwierig und wirkt im Schnitt auch etwas unorganisiert. Dafür kann das Making zu den vielen Spezialeffekten mit einer satten Infoladung kontern. Was fehlt, ist ein Textkommentar mit Vergleichen zu den Comicvorlagen und Extraszenen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von The Bookavid am 5. September 2014
Format: DVD
So würde es wahrscheinlich enden, wenn ich mich als Filmemacher versuchen würde. Offensichtlich war hier jemand am Werk, der keine Ahnung von der Materie hat und mit dem Medium an sich absolut nicht vertraut wird. Enki Bilal ist mir nur als Comiczeichner bekannt und als Regisseur und Produzent funktioniert es dann nicht auch noch. Hier wurde im Wahn versucht, den Comic 1:1 zu übersetzen, jedwede Ästhetik und/oder unausgesprochene Regeln für das Medium Film komplett ignoriert. Billiges CGI, Kamera immer auf der selben Einstellung, sogut wie keine nennenswerte Schnittarbeit -ahhhh.
Sogar ich als Laie erkenne, dass das hier den ästhetischen Wert eines Haufens Küchenabfälle hat. Von den Kostümen will ich gar nicht erst anfangen, diese Pappmascheekonstruktionen als Perücken bringen mich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs. Und die Schauspieler ...! Teilweise Videospieloptik mit kompletten CGI-Menschen, teilweise Live-Action, alles durcheinander und sooooo schlecht ineinander verwoben. Immerhin find ich den Soundtrack sehr schön, aber bei düsterer Musik dreht dimmt doch mal wenigstens ein bisschen das Licht! Und dann in anderen Szenen ist es so überbelichtet, dass man gar nichts mehr sieht.
Der Film hat alles, was ein Film haben muss, nur falsch. Die perfekte Anleitung dafür, wie es nicht geht. Sogar Uwe Boll ist besser mit seinen Machenschaften, jetzt wirklich.
Comic-Verfilmungen können so schön sein. Das hier hingegen ist eine Katastrophe.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas am 13. April 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Es ist eine Frechheit, diese Blu-ray mit "3D" zu bewerben - räumliche Effekte sind nahezu nicht vorhanden. Ich fühle mich sogar von der Produktionsgesellschaft darum betrogen. Deswegen in der Bewertung nur ein Stern.

Wegen der Handlung des Films kann man sich die normale Version anschauen.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. November 2007
Format: DVD
Das kommt davon, wenn man einen passionierten Maler einen Film drehen lässt. Die Handlung verschwindet einfach hinter den Bildern. So sehen wir eine riesige Pyramide dekorativ über einem zukünftigen New York schweben. Aber was sie und die zwei an Bord befindlichen, ägyptischen Götter wirklich dort wollen, erfährt man nicht. Man rätselt. Ein weiterer Gott will also ein Kind. Gleichzeitig soll er aber für ein unbekanntes Verbrechen verurteilt werden, hat aber noch eine Schonfrist. Warum eigentlich? Jedenfalls braucht er für die Zeugung einen Menschen und fährt so in den Körper von Nikopol, der wie ein Poet regelmäßig Gedichte rezitiert. Potentielle Mutter ist dann eine Außerirdische ohne Vergangenheit aber mit geheimnisvollem Freund, den man niemals ohne Maske sieht. Das alles wird auch bis zum Ende nicht aufgeklärt. Macht das alles noch Sinn? Man braucht schon viel Wohlwollen dem Film gegenüber, um das alles noch als Handlung zu akzeptieren.

Das ganze beruht auf einem der schönsten Comics, die jemals geschrieben und gezeichnet wurden. Anfang der 90er Jahre hat Enki Bilal, der Schöpfer dieses Films, eine Trilogie mit dem Titel "Alexander Nikopol" veröffentlicht. Bereits hier tauchen die wichtigsten Gestalten und Handlungsmuster aus dem Film auf. Aber im Gegensatz zum Film wird hier auch eine Geschichte erzählt. Die Figuren haben eine Motivation. Und statt der Geheimnisse und dem Pathos des Films wird hier eine wunderbare Farce von Göttern und Menschen erzählt. Wobei die Motivation der Götter (Benzinmangel) deutlich praktischer orientiert ist, als die der Menschen (Sehnsucht, Liebe, Wille zur Unsterblichkeit).
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ernst Heiter am 3. Juni 2007
Format: DVD
Dieser Film baut auf den zweiten Teil einer Comic Triologie von Bilal auf - "The Women Trap". Dieser Teil spielt im noch geteilten Berlin mittem im kalten Krieg. Autor Bilal, selbst eine Wanderer zwischen zwei Welten (Jugoslawien - Frankreich) hat mit dieser Triologie das Lebensgefühl dieser Zeit in die Zukunft projiziert. Es passte alles zusammen: Die hin und her gerissene Frau (Alien-Mensch) in der geteilten Stadt (Ost-West) in einer zerissenen Zeit (Zukunft-Gegenwart). Die Verlegung der Handlung von Berlin (im Comic) nach New York (im Film) nimmt der Geschichte ihre Realitätsbezogenheit - sie wird dadurch beliebig. Zu Recht fragen nun viele Rezensenten nach dem Sinn - deshalb mindestens ein Punkt Abzug.

Sieht man davon ab und nimmt man den Film als das was er ist - eine Comic Verfilmung, und kennt man vielleicht auch noch die Comics von Bilal, dann entwickelt die Geschichte ihren eigenen, fremdlichen, etwas düsteren Reiz über die Pole im Leben: Liebe und Einsamkeit, Macht und Ohnmacht. Die Bilder sind lebendig gewordenen Zeichungen von Bilal und in meinen Augen von künstlerischem Wert - kein Vergleich zu Mangas (Masse) oder Filme des Pixar Studios (technokratisch). Die erfrischend langsame Erzählweise wirkt nie langweilig und ist durchaus in der Tradition anderer großer Sci-Fi Regisseure wie Tarkowski (Stalker, Solaris) und Kubrick (2001: Odyssee im Weltraum).

Fazit: Wäre die Handlung im geteilten Berlin geblieben, dann hätte der Film Kultstatus erreichen können. Er bleibt dennoch sehenswert.
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