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  • Immortal Soul [farbiges blaues Vinyl Doppel Gatefold] [Vinyl LP]
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Immortal Soul [farbiges blaues Vinyl Doppel Gatefold] [Vinyl LP]

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Immortal Soul [farbiges blaues Vinyl Doppel Gatefold] [Vinyl LP] + Unleash the Fire (Digipak)
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Produktinformation

  • Vinyl (28. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B005KN5A8E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 250.418 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Riot
2. Still Your Man
3. Crawling
4. Wings Are For Angels
5. Fall Before Me
6. Sins Of The Father
Disk: 2
1. Majestica
2. Immortal Soul
3. Insanity
4. Whiskey Man
5. Believe
6. Echoes

Produktbeschreibungen

Ende der 70er/Anfang der 80er veröffentlichten die New Yorker drei bahnbrechende Alben ( Rock City , Narita und Fire Down Under ). Zusammen mit dem Auftritt auf dem allerersten Monsters Of Rock Festival in England 1980, dem Auftritt 1981 auf dem englischen Port Vale Festival sowie Support-Tourneen in England und den USA mit SAMMY HAGAR und AC/DC wurden RIOT eine der wichtigsten neuen Metal Bands überhaupt.
Durch Line-Up Wechsel und einer veränderten musikalischen Richtung konnten RIOT erst wieder 1988 mit dem fantastischen "Thundersteel" Album weltweit auf sich aufmerksam machen. Zusammen mit Sänger Tony Moore, Bassist Don Van Stavern und Drummer Bobby Jarzombek sorgte Gitarrist und Mastermind Mark Reale auch mit dem nachfolgenden Album "The Privilege Of Power" für großartige Reaktionen. Weitere Alben mit verschiedenen Besetzungen folgten, zuletzt das 2006er Album "Army Of One".
Aber die "Army Of One" ist wieder eine "Army Of Five", denn Mark Reale hat das "Thundersteel" / "The Privilege Of Power" Line-Up reaktiviert und um den Gitarristen Mike Flyntz erweitert. SPV / Steamhammer hat RIOT für die Welt ausser Japan unter Vertrag genommen und das neue Album "Immortal Soul" wird in Deutschland am 28. Oktober 2011 erscheinen.Ausserdem wurden RIOT als special guest für den ersten Teil der HAMMERFALL-Tour bestätigt: 31.10. D-Hamburg - Grosse Freiheit 02.11. D-Filderstadt - Filharmonie
04.11. D-Oberhausen - Turbinenhalle 07.11. CH-Zürich - Volkshaus 09.11. A-Wien - Arena 10.11. A-Graz - Orpheum 12.11. D-München - Theaterfabrik 16.11. D-Berlin - Huxleys18.11. D-Köln - Essigfabrik.
Die Band selbst haben sich für RIOT stark gemacht, weil sowohl Joacim Cans als auch Oscar Dronjak große Fans sind. Dies ist übrigens auch das erste Mal, dass dieses Line-Up überhaupt in Europa zu sehen sein wird, sieht man mal von dem Gig auf dem Sweden Rock Festival 2009 ab.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rocker TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. November 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Band Riot hat eine Gemeinsamkeit mit Motörhead: das Gründungsjahr war 1975.
Allerdings hatte Riot im Laufe der Jahre einige Phasen der Inaktivität zu überstehen. Doch wirklich ganz weg waren sie eigentlich auch nie. Ihr zweites Album Narita war mein erstes. Dann kam Rock City dazu und seit Fire Down Under gehörten sie immer zu meinen Favoriten, wenn es um Heavy Metal ging. Dorthin hatte sich die Band nämlich spätestens mit eben Fire Down Under entwickelt.

Nach ersten Umbesetzungen in den frühen Jahren folgten noch Restless Breed und Born In America. Dann kam die erste vorübergehende Auflösung.
Aber wem erzähle ich das ? Und wozu ?
Das weiß ich auch nicht. Ich wollte das einfach nur mal los werden...

Mark Reale, einzig verbliebenes Gründungsmitglied von Riot, formierte die Gruppe immer wieder neu und brachte mit Thundersteel und The Privilege Of Power noch zwei Meilensteine zu stande. Die Kernbesetzung dieser beiden Alben ist nun 2011 wieder am Start und hat mit Tony Moore erneut einen richtig guten, vielseitigen Metalsänger in seinen Reihen.

Das neue Album, Immortal Soul, macht wieder richtig Spaß.
Normalerweise bin ich nicht so ein großer Freund von Doublebassdrumgedonnere, aber auf dieser CD stört mich das eigenartigerweise gar nicht mal. Warum ? Weil das Album richtig starke Songs hat, Mark Reale wie entfesselt die Gitarre quält und Bobby Jarzombek weit mehr kann, als nur die Füsse schnell bewegen.

Außerdem spart man auf Immortal Soul trotz aller Power und Geschwindigkeit nicht mit Melodien, Harmonien und einprägsamen Hooklines. Ein Umstand, den ich z.B.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 28. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich liebe die Riot Ära mit Tony Moore. Für mich sind "Thundersteel" und "Privilege of Power" die beiden überragenden Album dieser Band. Um so mehr gefreut habe ich mich über die Rückkehr des Teams in der Besetzung dieser beiden Werke. Und es traf ein, was ich zu erleben nicht erwartet hätte. Riot knüpfen mit "Immortal Sun" an die begnadete Phase der oben genannten Überwerke an. OK. Das ist eigentlich gar nicht wirklich möglich, aber der Stil ist der gleiche und das vorgestellte Liedgut auch mehr als ne Wucht. Speegranaten Riot, Wings are for angels für Tonys Vater wechseln sich mit melodischen Midtemponummern ab (Still your man, Echos, Falls before me, die allesamt (fast) auch auf "Thundersteel" gepasst hätten. Leider haben sich mit "Whiskey man" und "Insanity" auch zwei eher doch nur mittelmäßige Tracks eingeschlichen. Aber das stört nicht weiter, denn wer hätte gedacht, dass Riot noch mal in dieser Besetzung ein Album machen werden.Ich nicht!!!
"Immortal Sun" ist somit ein geglücktes und keinesfalls überflüssiges Comeback einer tollen Heavy Metal Band. Und Tony Moore zeigt uns, dass er auch immer noch in die höchsten Höhen vordringen kann.Bobby Jarzombeks drumming finde ich ebenfalls supi begnadet und über das technische Können eine Duos wie Mark Reale und Mike Flyntz braucht man erst gar nicht diskutieren.
I love it!!! Dauerrotation seit heute mittag der Postmann zwei Mal klingelte :-)
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JJT am 29. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hätte nicht gedacht, dass Riot mit Tony Moore nochmal, nach immerhin fast 20 Jahren Trennung, ein derart starkes Album abliefern.
Die Jungs sind zusammen satt über 200 Jahre alt!!
Klar, vom Stil her ist alles in etwa wie damals, aber zum einen gefällt mir die Produktion und zum anderen singt Tony Moore noch extrem stark. Es gibt Stellen, da merkt man ihm natürlich die Jahre an. Nur insgesamt ist das schon toll. Ich bin ein großer Fan dieses Gesangsstils.
Die Kombination Moore, Jarzombek, van Stavern, Flyntz und Reale ist einmalig.
Ich gehe hier ganz bewußt nicht auf die Songs ein. Mag sich jeder selbst ein Bild machen.
Nur soviel: die erste Hälfe ist speediger, die zweite etwas hard-rockiger.
Coole Mischung. Ich mag's und das ist definitv eine der besten Genre-CDs, die es in den letzten Jahren gegeben hat.
Kaum zu glauben, dass Bobby J mal beim guten Robby Halford getrommelt hat. Da klang er allerdings deutlich ruhiger.
Das Highlight auf ImSo sind die zweistimmigen Gitarrenlicks. Selten so schnelle und sauber gespielte Läufe gehört.
Technisch Championsleague.
Daumen hoch!! Einfach Geil!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner G. am 28. Oktober 2011
Format: Audio CD
Gitarrist Mark Reale hat es trotz zwischenzeitlicher Ab- und Zusagen tatsächlich geschafft, das legendäre Riot Line-Up von 1988 - 1992 zusammen zu trommeln und präsentiert mit dem passend betitelten "Immortal Soul" Album dieser Tage gleich eines der stärksten seiner von unzähligen Rückschlägen und glorreichen Höhepunkten gezierten Karriere, die immerhin gut 35 Jahre zurückreicht (die Auflösung von 1983 - 1987 mal außen vor gelassen). Zu den kreativen Glanzpunkten gehören neben den ersten drei Werken ("Rockcity", "Narita", "Fire Down Under" (mein "erstes" Classic Review) nun auch mal die beiden Klassiker "Thundersteel" und "The Privileg Of Power" aus den Jahren 1988 und 1990, denen der zurück gekehrte Ausnahme-Shouter Tony Moore seine markante Stimme verlieh. Dazumal hatten sich Riot vom konventionellen zum Speed beladenen Metal vorgetastet, wobei "The Privileg Of Power" obendrein einige saftige Überraschungen bereit hielt.

In diesen zwanzig Jahren dazwischen gab es natürlich auch bessere Momente, man täte Einzelkämpfer Reale mit der Behauptung, sich lediglich auf verrostete Tugenden beschränkt zu haben, unrecht: "Nightbreaker" (1994) oder "Through The Storm" aus dem Jahre 2002 zum Beispiel, sind mustergültige Rock/Metal Alben, bei denen noch Mike DiMeo (The Lizards, ex- Masterplan) zu hören ist. Doch leider gingen sie im Wust der Veröffentlichungsflut dazumal wie einige andere Hochkaräter selbigen Schlags unter. Das pragmatisch benannte "Army Of One" Album aus dem Jahre 2006 sollte die ewige Durststrecke vorab mal zu Ende gehen lassen, zumindest wollen wir das so hoffen.
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