oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Immortal
 
Größeres Bild
 

Immortal

21. September 2012 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 10,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
5:00
30
2
4:36
30
3
5:15
30
4
4:39
30
5
4:33
30
6
4:30
30
7
4:56
30
8
4:07
30
9
4:43
30
10
5:20
30
11
4:12

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. September 2012
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (c) 2012 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 51:51
  • Genres:
  • ASIN: B0090KN0OO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.845 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RMP am 21. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Jahr 2003 erschien das Debüt von POL und war für jeden Melodicrockfan eine Offenbarung: 80s-Songs mit herrliche Melodien, super produziert und dazu die genialen Stimmenduelle zwischen Jim Peterik und Toby Hitchcock. Für mich ist diese Scheibe neben dem Erstling von Mecca die beste Genre-Veröffentlichung der letzten 10 Jahre.
Es folgten weitere Alben, Singles und ein Live-Output die das bewährte System fortsetzten.

Das fatale an einem solch überragenden Erstlingswerk ist schlicht und einfach dass darauf (fast) nichts Besseres mehr folgen kann. Und das ist genau das Problem bei allen weiteren Veröffentlichungen der "Pride of Lions". Es erwartet einen immer das Gleiche: Ami-Pathos hier, Uptempo-Rocker da und derart gefühlsduselige Balladen, dass man glaubt der Schleim fließt gleich aus der Anlage. Dazu der immer gleiche Sound, die gleichen Instrumente; man weiß schon Sekunden vorher genau was gleich passieren wird. Da fragt man sich oft: Braucht man das zehnte "Sound of Home"?

Die neue Scheibe "Immortal" macht da trotz fünf Jahren Pause keine Ausnahme. Es geht genau da weiter wo "Roaring Of Dreams" aufgehört hat, allerdings wesentlich glatter und auf Wohlgefallen getrimmt was die Songs angeht.

Nicht falsch verstehen: Die Produktion ist Top, der Gesang super (auch wenn man das oft überdrehte Geschreie von Toby Hitchcock nur schwerlich auf CD-Länge ertragen kann, der sogenannte Moratti-Effekt) und die Songs sind sehr eingängig. Zu eingängig find ich. Das ist alles schön, harmonisch und damit schrecklich langweilig. Dazu kommt, dass die richtig geilen Refrains - mit Ausnahme von "Delusional" den ersten sieben Songs relativ fehlen.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frimmer Hans-peter Und Gabriele am 24. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das neue Album klingt zwar unverwechselbar nach Pride of Lions was den Gesang von Jim Peterik und Toby Hitchcock betrifft als auch der markanten Gitarre, geht aber insgesamt in die härtere Richtung wie z.B. der Song "Heaven on Earth" auf ihrem letzten Album. Für mich insgesamt etwas zu hart. Denn ihre richtigen Hammersongs bzw. Balladen mit tollen Melodien wie "Black Ribbons", "Musik and me", "The Gift of Song" oder "Turnaround" fehlen fast vollständig.
Einzig die Songs "Everthing that money can`t buy" und der für mich beste Song "Are you the same girl" können Ansatzweiße dabei mithalten was auch an den Streich Arrangements darin liegen mag. Wobei auf dem letzgenannten Song und auf den ersten vier Textzeilen von "Shine on" die einzigartige Stimme von Toby Hitchcock so deutlich zum tragen kommt.
Fazit: Ich habe mir eigenlich mehr erwartet. Für ihre richtigen Fans wird das aber keinen Abbruch tun und man kann und wird es kaufen. Für mich bleibt aber ihr zweites Werk "The Destiny Stone" mit Abstand ihr bestes Album was ich jedem Neueinsteiger von "Pride of Lions" uneingeschränkt empfehlen kann.
Deshalb bedingte Kaufempfehlung!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von M. Nolden am 24. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Aufgrund anderer Bewertungen war ich auf diese CD aufmerksam geworden. Aber ich muss sagen, dass der Sound eher lahm wirkt. Wahrscheinlich wird die CD bei mir im Regal verstauben oder irgendwann den Weg auf den Flohmarkt finden. Und der Verkäufer (Music-elite) hielt auch nicht seine Versprechen. Die Lieferung dauerte über 2 Monate!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Audio CD
Jim Peterik wird von Teilen der AOR-Szene wie ein Halbgott verehrt. Dafür gibt es aber auch gute Gründe. Als Gründungsmitglied von SURVIVOR war er an der Seite von Frankie Sullivan unter anderem an den Welthits “Burning Heart” und natürlich “Eye Of The Tiger” (beide bekannt aus der ‘Rocky’-Serie) beteiligt. Nachdem er SURVIVOR den Rücken gekehrt hatte, brachte Peterik zwei Soloalben auf den Markt und gründete 2003 PRIDE OF LIONS, die mit “Immortal” ihr nunmehr ihr viertes Studioalbum herausbringen.

Wer Peterik kennt, weiß, dass ihn auch auf dem neuen Album feinster AOR geboten wird, der eigentlich nur eine Konkurrenz fürchten muss: Jim Peterik selbst. Der Mann versteht es wie kein Zweiter eingängige Hooklines zu schreiben, die sich fast schon penetrant im Gehörgang festkrallen. Egal, ob ruhigere Nummern wie “Sending My Love”, das famose “Delusional”, die schöne Ballade “Are You The Same Girl” oder “Shine On”. Sie alle strotzen vor erhabenen Melodien und fesseln den Hörer schon beim ersten Durchlauf. Eigentlich wenig verwunderlich, sind PRIDE OF LIONS doch Profis, die genau wissen, wann sie einem Song eine bestimmte Stimmung verleihen müssen. Zusätzlich haben PRIDE OF LIONS noch ein besonderes Augenmerk auf abwechslungsreiche Songs gelegt die, dank der songwriterischen Fähigkeiten der Musiker, trotzdem wie aus einem Guss klingen. PRIDE OF LIONS sind nach wie vor in der Lage ruhigere Nummern wie “Everything That Money Can’t Buy” oder “Tie Down The Wind” neben – für AOR Verhältnisse – heftige Stücke wie das nach ruhigem Beginn quasi explodierende “Vital Signs” zu stellen, ohne dass der Albumfluss hierdurch gestört wird.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden