»Dieses Buch zeigt mit Eindringlichkeit, in welchen gesellschaftlichen Schranken sich Frauen vor etwa 100 Jahren befanden. Darüber hinaus gibt es auch einen Einblick in die Atmosphäre vor dem Ersten Weltkrieg.«
HNA Fritzlar-Homberger Allgemeine 18.08.2008»Der Roman von Sabine Friedrich ist als Vorarbeit zu einem Theaterstück entstanden. Entsprechend ist er aufgebaut und hält den Leser in Spannung bis zur letzten Zeile zumal die Eckdaten von Claras Leben mit der Wirklichkeit übereinstimmen.«
Südhessen Woche 29.05.2008»So haben wir einen außergewöhnlich eindringlichen Gesellschaftsroman, aber auch einen psychologischen Roman vor uns. Er führt uns das – nur teilweise – zeitgebundene Schicksal einer Persönlichkeit vor, die uns mit viel liebevollem Einfühlungsvermögen nahe gebracht wird. Ein höchst lesenswerter Roman also.«
Radio Darmstadt 31.03.2008»Der Autorin geht es jedoch weniger darum, die Frage zu beleuchten, ob Clara Haber mit ihrem Freitod wirklich ein Fanal gegen den Einsatz von Massenvernichtungswaffen setzen wollte. Vielmehr ist es ihr Anliegen, begreiflich zu machen, wie hoch der Preis des Verzichts sein konnte, den Frauen leisteten, um sich dem Druck der gesellschaftlichen Normen anzupassen.«
Preußische Allgemeine Zeitung 22.03.2008»Ein Buch mit hohem Nachdenk-Faktor.«
suite101.de 15.02.2008»Bewegendes Drama.«
Super Illu 17.01.2008»›Immerwahr‹ sei kein Sachbuch und keine Biografie, das betont die Autorin – gelungen ist ihr ein glaubwürdiger und schonungsloser Roman, der unter die Haut geht.«
Hamm live Dezember 2007»Das Drama dieser intelligenten, geradlinigen und dennoch hilflosen Frau hat Sabine Friedrich in dem Roman ›Immerwahr‹ in die Erinnerung zurückgeholt.«
Pforzheimer Zeitung 03.11.2007»Ein faszinierendes Buch, das verschiedene Problemen und Entwicklungen in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg anspricht und sich mit der Thematik des Einsatzes von Giftgas auseinandersetzt.«
roterdorn.de 12.11.2007»Das Drama dieser intelligenten, geradlinigen und dennoch hilflosen Frau hat Sabine Friedrich in dem Roman ›Immerwahr‹ in die Erinnerung zurückgeholt. Sie zeichnet das Porträt einer Forscherin, die von den gesellschaftlichen Schranken und der Besessenheit ihres autoritären Mannes erdrückt wird.«
dpa 21.10.2007»Der Roman ist mehr als ein feministischer Beitrag zur Situation von Frauen um die Jahrhundertwende, er zeigt eine für uns heute fremde Welt von Werten wie Kaisertreue, unbedingter Gefolgstreue der Ehefrau gegenüber dem Mann. Und auch, das Wissenschaft nicht immer zum Wohl des Menschen eingesetzt wird, selbst wenn es dafür einen Nobelpreis gibt.«
lifestyle.de 15.10.2007»Sabine Friedrich erzählt feinsinnig, ihr Roman einer viel diskutierten Zeit ist von mitreißender Dynamik.«
Bücher Oktober November 2007»Ähnlich ihrer vorherigen Romane bildet Friedrich auch in ›Immerwahr‹ private Schicksale vor der großen Folie der Geschichte ab. Sie lässt uns mit Clara schmunzeln, weinen oder zornig sein. Und sie konfrontiert uns, wie Literatur es soll, mit den existentiellen Fragen über Leben und Liebe, Männer und Frauen, Staat und Gesellschaft, Wissenschaft und Ethik.«
Neue Presse 06.10.2007»Aus dem exemplarischen Leben der Clara Immerwahr hat Sabine Friedrich mit eleganter Leichtigkeit für den Deutschen Taschenbuchverlag einen Roman über ein deutsches Frauenschicksal gestaltet, dessen Tragik noch lange nachwirkt.«
Nürnberger Echo 04.10.2007