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Immer wieder nimmer wieder: Vom Schicksal der österreichischen Fußballs Taschenbuch – 16. April 2008

6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (16. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039938
  • ISBN-13: 978-3462039931
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,4 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 726.348 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der parlierende Ton und die szenische Aufbereitung machen das Buch zu einem lässigen Lesevergnügen.«, Tim Jürgens, 11 Freunde

»Das Buch blickt tief in die österreichische Kicker-Seele.«, Kurier

»Kritische, witzige und hochinformative Blicke auf Fußballnationen, die in vielem ganz anders sind als wir. Klasse Reihe.«, Neue Presse

»Unbedingt lesen!« , SWR

»Das Autorenduo Stefan Adrian und Kai Schächtele schildert kurzweilig und mit angemessener Weltuntergangshaltung das Dilemma des österreichischen Fußballs.« , Rainer Moritz, Die Welt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Adrian, geboren 1975 in Eisenstadt in eine Familie von Austria-Wien-Anhängern, in frühen Jahren aber durch Hans Krankl und Antonin Panenka zu Rapid bekehrt. Er lebt seit 2002 als freier Journalist in Berlin. Kai Schächtele, geboren 1974 in Sindelfingen. Ist groß geworden in Augsburg, von wo aus er mit seinem Verein immer wieder zu Jugendturnieren in Österreich aufbrach. Seitdem ist die Verbindung zum österreichischen Fußball nicht mehr abgerissen. Heute lebt er als freier Journalist in Berlin.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian Fritz am 15. Mai 2008
Format: Taschenbuch
Wir Piefkes wissen ja nicht so viel über den Fußball im kleinen Nachbarland, oder? Dieses Buch schafft auf kenntnisreiche und humorvolle Weise Abhilfe. Über die glorreiche Zeit der Nationalmannschaft in den 20er und 30er Jahren ("Wunderteam") über die ewige Rivalität der Wiener Vereine, das Bedeutungsgefälle "Hauptstadt-Provinz" bis hin zu den oft halbseidenen Machenschaften der Vereinsbosse, die zu rekordverdächtigen Insolvenzzahlen geführt haben, lässt der Band die wechselvolle Geschichte des österreichischen Fußballs Revue passieren. Hinterher weiß man: Da ist mehr als Cordoba, und Respekt ist durchaus angebracht, nicht nur wegen Krankl. Bleibt zu hoffen, dass es auch wieder wirklich aufwärts geht mit den "Scheiberl-Künstlern".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Krieger am 8. August 2008
Format: Taschenbuch
Eines vorweg, das ist meiner Meinung nach mit Abstand das Beste Buch über den österr. Fußball das je geschrieben wurde. Dass die Autoren bei den Fakten blieben sich keiner Gefühlsduselei hingaben oder etwas beschönigten (ohne ständig zu kritisieren) macht dies zum ersten und wohl auch einzigen Standardwerk über die Situation des österr. Fußballs. Das Eine oder Andere mal ist wirklich ein zum schmunzelnder Sarkasmus auch versteckt aber dies zeigt wiederum auch nur dass versucht wurde nicht die Augen vor den (wie in Österreich üblich) wahren Problemen im österr. Fußball zu schließen.
Das einer der beiden Autoren auch noch ein Deutscher ist zeigt wie Fußball-Österreich in Wahrheit am Sand ist, ein "Legionär" schafft es eher die Augen zu öffnen als so mancher meiner Landsleute :)
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Format: Taschenbuch
Nachdem in der Reihe "Ball und Welt" bereits Titel zum britischen, spanischen und italienischen Fußball erschienen waren, kamen im Frühjahr 2008 weitere Bücher auf den Markt, die sich mit den "Mittelmächten" des europäischen Fußballs auseinandersetzten. Zu diesen Neuerscheinungen gehört neben David Winners 'Oranje brillant' auch 'Immer wieder, nimmer wieder' aus der Feder des Duos Adrian/Schächtele, welches den Fußball in Österreich thematisiert.

Dem Duo ist dabei eine schmale Gratwanderung gelungen, denn sie haben mit zwei Hauptproblemen zu kämpfen. Erstens liegt die große Zeit der österreichischen Nationalelf zum Teil 50-70 Jahre zurück, andererseits spielt auch die Liga in europäischen Verhältnissen keine allzu große Rolle. dennoch haben die Autoren es geschafft, unter diesen ungünstigen Voraussetzungen eine kurzweilige und informative Lektüre herauszuarbeiten, die stilistisch immer sicher auf zwei Hauptpunkte eingeht. Die Verbreitung des Fußballs bei unseren Nachbarn zu Beginn des Jahrhunderts, welche mit als erste überhaupt in Europa eine Profiliga einführten. Der Abschnitt kulminiert im "Wunderteam" der 30er Jahre um Matthias Sindelar. Und obwohl die Anekdoten und Geschichten weit weg erscheinen, treffen sie dennoch den Nerv des Lesers.

Im zweiten großen Abschnitt geht es um die heimische Liga. Rivalitäten zwischen Austria und Rapid, sowie die Phänomene des Mäzenatentums (Mateschitz, Stronach...) und des Massenkonkurses vieler Vereine, stehen im Vordergrund.
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