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am 19. Januar 2008
Wenn man das neueste, so eben erschiene Werk liest, erwischt man sich bei dem Gedanken: 'Julius, Du bist aber groß geworden!' Und sein Papa scheint mitgewachsen zu sein, denn seine Bücher werden immer schöner.
Inzwischen muss man Julius und seinen Papa nicht mehr vorstellen. Jörg Stanko hat sich mit seinen Büchern eine immer größer werdende Fangemeinde "erschrieben", die voller Vorfreude und Spannung seinem neuesten Buch entgegenfiebert. Stankows Spezialgebiet ist ja bekanntlich die Situation von Trennungskindern und -vätern. Wie kaum einem Zweitem gelingt es ihm mit feinsinnigem Humor die heiteren wie auch die schmerzlichen Seiten solcher ganz besonderen Väter-Kind-Beziehungen einzufangen. Es geht dabei nicht immer Ernährungspolitisch korrekt zu "...wir essen haufenweise Pommes und Schokolade...", und dass Julius inzwischen gewachsen ist hat nicht zu übersehende Auswirkungen auf die Freizeitgestaltung des "Papa-Wochenendes": "...manchmal schauen wir auch nach Mädchen..."
Zum Schluß noch ein ganz besonderes Lob für die Illustratorin Heike Jankowski. Mit ihrer ganz eigenen Liebe zum Detail, von der Widmung bis zum Kapuzenpullover ("Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind durchaus beabsichtigt"), bietet sie Stankows Geschichte und wunderbar lakonischen Texten ein bildnerisches Pendant und vollendet so alles zu einem geschlossen Ganzen.
Ganz dem Titel gemäß wünscht man dem Autor "Immer wieder Papawochenenden", die ihn dann zu weiteren wunderschönen Büchern inspirieren mögen.
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am 7. Juli 2008
Das Büchlein "Immer wieder Papa-Wochenende" von Jörg Stanko ist ein lustige und erheiternde, aber auch nachdenkliche und zuweilen traurige Geschichte der innigen Vater-Sohn-Beziehung, die nur alle zwei oder drei Wochenenden so stattfinden darf.
Das Büchlein zeichnet sehr einfühlsame Bilder - gleichsam als Schlaglichter - der liebe- und vertrauensvollen Beziehung zwischen dem Papa und dem Sohn Julius, deren Gemeinsamkeiten - auch über die sie trennende Distanz und Zeit hinweg - sich erhalten und fortentwickeln und weiter wachsen.
"Immer wieder Papa-Wochenende" hat den Begriff des "Papa-Wochenendes" auch meines Sohnes geprägt, der sich immer wieder auf die - viel zu wenigen und zu kurzen -Papa-Wochenenden mit seinem Vater jedesmal wieder aufs Neue freut.
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Das Buch ist einfach und überschaubar gehalten, und genau das hat eine tolle Wirkung auf die eigentliche Zielgruppe: die Kinder von Trennungs-/Scheidungskindern, die nur an den Umgangswochenenden beim Papa sein dürfen. Mein Sohn lässt es sich sehr gerne vorlesen. Aufgrund der einfachen Sätze ist es auch sehr gut dafür geeignet, das Kind später im Schulalter selbst lesen zu lassen.
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