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Amelie Fried
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453407199
  • ISBN-13: 978-3453407190
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Amelie Fried
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Amelie Fried erzählt einfach ganz großartig." (Bild am Sonntag )

"Ein zutiefst berührendes und spannendes Buch." (Für Sie )

Kurzbeschreibung

Eine mitreißende und bewegende Geschichte über die schwierige Liebe zwischen Mutter und Tochter

Manchmal ist die Liebe so stark, dass sie zum Gefängnis wird. So wie bei Freda und ihrer achtzehnjährigen Tochter Josy. Das mysteriöse Verschwinden ihres Vaters fesselt Josy so sehr an die Mutter, dass sie kein eigenes Leben wagt. Als sie endlich Mut fasst und allein in ein fremdes Land geht, gerät sie in den Sog einer großen Liebe – und in höchste Gefahr.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als ihre Tochter Josy achtzehn wird, scheint für Freda die Welt einen Moment stillzustehen. Erst zwei Jahre zuvor verschwand ihr Mann auf tragische Weise. Seitdem kettet sie sich an ihre Tochter, aus Angst, diese auch zu verlieren. Doch Josy ist volljährig und möchte gern eigene Wege gehen. Noch sehr unerfahren stolpert sie nun in Situationen, von denen sie später merkt, dass nicht immer richtig ist, was anfangs richtig zu sein scheint. Freda scheint die Kontrolle über ihre Tochter zu verlieren, was sich letztendlich bestätigt, als diese ihr verkündet, dass sie nach Mexiko auswandern will, um dort an einem Kinderhilfsprojekt teilzunehmen.

Getrennt von ihrer Tochter macht Freda zudem eine Entdeckung, die mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun hat und alles andere als schillernd und schön ist. In zwei Erzählsträngen, die zwischendurch per Mailkontakt von Mutter und Tochter ab und zu zusammentreffen, erzählt uns Amelie Fried nun die Geschichte der beiden Frauen, die letztendlich doch beide das gleiche wollen. Ein Leben so, wie sie es sich wünschen.

Bisher ist dies mein erstes Buch dieser Autorin und ich hatte gehört, dass Amelie Fried lustige Frauenbücher schreibt. Deshalb war ich zunächst erstaunt, als ich feststellte, dass dieses Buch weit von dem genannten Genre entfernt ist. Nichtsdestotrotz hat mir der Schreibstil recht gut gefallen und man merkt besonders an den Erzählungen, die in Mexiko stattfinden, dass Frau Fried selber vor Ort war und sehr gut recherchiert hat.

Ein schöner Roman über die Liebe, die schnell zur Obsession werden kann und über Gefahren, die in fremden Ländern lauern können.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Princessin VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Anfangs ist das Buch sehr schön zu lesen. Je weiter man kommt, umso langwieriger - und auch langweiliger wird es. Obwohl zwei Handlungsstränge parallel laufen - das Leben der Mutter und das der Tochter wird immer abwechselnd geschildert - hat man den Eindruck, mit der Handlung nicht vom Fleck zu kommen. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir eher vorgestellt, dass die Beziehung zwischen Mutter und Tochter wesentlich enger dargestellt, und der Abnabelungsprozess der Tochter ausführlicher geschildert wird. Auch die Erlebnisse der Tochter, erst in Berlin und dann in Mexiko, werden meiner Meinung nach zu oberflächlich und zu geschönt dargestellt - ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, dass ein behütetes, gerade 18jähriges Mädchen derart problemlos mit einer Vergewaltigung zurechtkommt. Zum Leben der Mutter Freda: Diese fängt ein freundschaftliches Verhältnis mit der Frau an, die ein Verhältnis mit Fredas, zwischenzeitlich verstorbenen, Mann hatte. Aus diesem Verhältnis ging ein Kind hervor, für das sich Freda dann als Babysitter anbietet. Und als sei das noch nicht unrealistisch genug, läuft Freda natürlich im richtigen Moment genau der passende Mann über den Weg, der - wie sollte es anders sein - ihr selbstlos bei Renovierungsarbeiten hilft, solo ist, genau die richtigen türkisblauen Augen hat und selbstverständlich charmant und einfühlsam ist. Liebe Amelie Fried, es bisschen mehr Realitätsnähe wäre schön gewesen - wenn ich Phantasy lesen möchte, kaufe ich mir ein Buch von Terry Pratchett.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
keine Runde Sache 30. August 2010
Von Lesemaus
Format:Taschenbuch
Ich hatte bisher noch nichts von Amelie Fried gelesen und war ziemlich enttäuscht. Einen so platten und trivialen Erzählstil hatte ich ihr nicht zugetraut: Unglaubwüdige Dialoge, Erklärungen bis ins Detail, ohne dass dem Leser eigene Phantasie zugetraut wird. Dazu unrealistische Handlungen und Handlungsstränge, man hat den Eindruck, der Roman hat gar kein Konzept, keinen "roten Faden". Erst Mutter-Tochter-Geschichte, dann plötzlich politische Mission, dann Krimi, dann löst sich alles ganz schnell in Wohlgefallen auf.... Einfach keine runde Sache, der dilettantisch wirkende Roman.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr gut u. einfühlsam
Ernsthaft, realistisch, einfühlsam, spannend und unterhaltsam.
Ich konnte keine Schwachstellen finden, hab es so durchgelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ralf Schramm veröffentlicht
Nein danke
Ich hatte von der Autorin schon Schuhhaus Pallas und dann Glücksspieler gelesen. Man sollte kaum glauben, dass diese beiden Bücher von derselben Frau geschrieben worden... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von 2fast4you veröffentlicht
Tolles Buch
Mir hat dieses Buch unheimlich gut gefallen und gefesselt. Finde es sehr realistisch und spannend geschrieben.
Vor 23 Monaten von Ina veröffentlicht
Schön...
Ich muss im Vorfeld eines sagen - ich mag diese Autorin. Ihre Art zu schreiben, die Themen, die sie sich aussucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2010 von Sonja
Interessante Unterhaltung
Ich mag Amelie Frieds Schreibweise, es ist leicht zu lesen, gut für Bettschmöckerer.
"Immer ist gerade jetzt" hat mich zeitweise richtig gefesselt, es handelt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von U. Guenther
weder Baum noch Borke
Ich bin mit diesem Buch nicht so gut klargekommen. Während mir die mexikanischen Episoden zu oberflächlich blieben und psychologisch eher fragwürdig waren, auch wenn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2009 von Sylvie Spieß
Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten, die wir...
Die schwerste Aufgabe der Eltern ist es,ihre Kinder gehen zu lassen. Dieses bestätigt sich auch wieder in diesem Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2009 von "robby" lese gern
Buch von amelie Fried
Ja ok...Habe das buch von Amelie Fried gelesen..finde es super gut...
Habe auch noh mehr von ihr gelesen..also z.b. Der mann von nebenan usw. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2009 von Hannelore 23
Etwas zäh
Da mich das Thema "erwachsene Kinder loslassen" interessierte, habe ich mir das Buch gekauft, obwohl ich die bisherigen Romane von Amelie Fried eher langweilig fand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2009 von Janne Hoffmann
Deutsche Frau Pilcher?
Aber Hallo, was ist das denn? Man hat den Eindruck, dass Frau Fried sich nicht klar ist, welche Zelgruppe sie anpeilt: Mutter, Witwe, Jugendliche, politisch Motivierte? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2009 von Kim
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