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Immer ist gerade jetzt Gebundene Ausgabe – 27. April 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (27. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453001524
  • ISBN-13: 978-3453001527
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,7 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 529.465 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein ergreifender Roman!" (TINA über "Für immer ist gerade jetzt")

"Ein zutiefst berührendes und spannendes Buch." (Für Sie über "Für immer ist gerade jetzt")

"Amelie Fried erzählt einfach ganz großartig" (Alex Dengler in Bild am Sonntag)

"Anrührend und spannend: Ein überzeugendes Psychogramm und ein ganz starkes Buch." (Für Sie zu "Die Findelfrau")

Klappentext

"Ein ergreifender Roman!" TINA über "Für immer ist gerade jetzt"

"Ein zutiefst berührendes und spannendes Buch". Für Sie über "Für immer ist gerade jetzt"

"Amelie Fried erzählt einfach ganz großartig" Alex Dengler in Bild am Sonntag


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 7. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Als ihre Tochter Josy achtzehn wird, scheint für Freda die Welt einen Moment stillzustehen. Erst zwei Jahre zuvor verschwand ihr Mann auf tragische Weise. Seitdem kettet sie sich an ihre Tochter, aus Angst, diese auch zu verlieren. Doch Josy ist volljährig und möchte gern eigene Wege gehen. Noch sehr unerfahren stolpert sie nun in Situationen, von denen sie später merkt, dass nicht immer richtig ist, was anfangs richtig zu sein scheint. Freda scheint die Kontrolle über ihre Tochter zu verlieren, was sich letztendlich bestätigt, als diese ihr verkündet, dass sie nach Mexiko auswandern will, um dort an einem Kinderhilfsprojekt teilzunehmen.

Getrennt von ihrer Tochter macht Freda zudem eine Entdeckung, die mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun hat und alles andere als schillernd und schön ist. In zwei Erzählsträngen, die zwischendurch per Mailkontakt von Mutter und Tochter ab und zu zusammentreffen, erzählt uns Amelie Fried nun die Geschichte der beiden Frauen, die letztendlich doch beide das gleiche wollen. Ein Leben so, wie sie es sich wünschen.

Bisher ist dies mein erstes Buch dieser Autorin und ich hatte gehört, dass Amelie Fried lustige Frauenbücher schreibt. Deshalb war ich zunächst erstaunt, als ich feststellte, dass dieses Buch weit von dem genannten Genre entfernt ist. Nichtsdestotrotz hat mir der Schreibstil recht gut gefallen und man merkt besonders an den Erzählungen, die in Mexiko stattfinden, dass Frau Fried selber vor Ort war und sehr gut recherchiert hat.

Ein schöner Roman über die Liebe, die schnell zur Obsession werden kann und über Gefahren, die in fremden Ländern lauern können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 19. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die schwerste Aufgabe der Eltern ist es,ihre Kinder gehen zu lassen. Dieses bestätigt sich auch wieder in diesem Buch.
Freda, eine Frau Anfang vierzig, hat eine Tochter, die ihr ganzes Glück ist. Nachdem ihr Mann vor zwei Jahren bei einer Bergtour verschollen ist, ist ihre Beziehung noch enger geworden und ihre Angst, der Tochter könnte etwas zustoßen,ist noch größer geworden. Doch ihre Tochter Josy wehrt sich mit allen ihr zur Verfügung stehen Mitteln gegen dieses enge Korsett und will ihre eigenen Erfahrungen machen,die sie auch schon bald in negativer Form am eigenen Leibe spürt. Als sie ihrer Mutter dann mitteilt, dass sie ein freiwilliges soziales Jahr bei einem Kinderhilfprojekt in Mexico ableisten will, läßt Freda sie schweren Herzens ziehen.

In Mexico wird Josy während einer politischen Demonstration , auf die sie per Zufall geraten ist, verschleppt und für Freda beginnt der Albtraum von neuem. Wird sie Josy wiederfinden?

Die Erzählweise von Amelie Fried ist spannend und flüssig und die Autorin greift Themen auf, die jede Mutter älterer Kinder nachvollziehen kann, nämlich wie schwer es ist Kinder,für die man ein Leben lang Sorge getragen hat, ins Leben zu entlassen und sie ihre eigenen Erfahrungen machen zu lassen. Denn nur diese, vor allem meist negative, lassen die Kinder wachsen und zu reifen Persönlichkeiten werden.Aber auch sein eigenes Leben als Frau wiederzufinden, dass jahrelang aufs "Mutter sein"programmiert war, ist nicht so einfach.
Dass Amelie Fried in ihrem Roman auch noch viele Informationen über Mexico, insbesondere den Ort Oaxaca und das dortige Kinderhilfprojekt mitliefert, bereichert diese Geschichte ungemein.
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lady in Black TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Anfangs ist das Buch sehr schön zu lesen. Je weiter man kommt, umso langwieriger - und auch langweiliger wird es. Obwohl zwei Handlungsstränge parallel laufen - das Leben der Mutter und das der Tochter wird immer abwechselnd geschildert - hat man den Eindruck, mit der Handlung nicht vom Fleck zu kommen. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir eher vorgestellt, dass die Beziehung zwischen Mutter und Tochter wesentlich enger dargestellt, und der Abnabelungsprozess der Tochter ausführlicher geschildert wird. Auch die Erlebnisse der Tochter, erst in Berlin und dann in Mexiko, werden meiner Meinung nach zu oberflächlich und zu geschönt dargestellt - ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, dass ein behütetes, gerade 18jähriges Mädchen derart problemlos mit einer Vergewaltigung zurechtkommt. Zum Leben der Mutter Freda: Diese fängt ein freundschaftliches Verhältnis mit der Frau an, die ein Verhältnis mit Fredas, zwischenzeitlich verstorbenen, Mann hatte. Aus diesem Verhältnis ging ein Kind hervor, für das sich Freda dann als Babysitter anbietet. Und als sei das noch nicht unrealistisch genug, läuft Freda natürlich im richtigen Moment genau der passende Mann über den Weg, der - wie sollte es anders sein - ihr selbstlos bei Renovierungsarbeiten hilft, solo ist, genau die richtigen türkisblauen Augen hat und selbstverständlich charmant und einfühlsam ist. Liebe Amelie Fried, es bisschen mehr Realitätsnähe wäre schön gewesen - wenn ich Phantasy lesen möchte, kaufe ich mir ein Buch von Terry Pratchett.
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