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Immer dieser Michel (CD) [Audiobook] [Audio CD]

Astrid Lindgren , Björn Berg , Harald Hofer , Klaus Jepsen , Oliver Rohrbeck , Hermann Nespech , Regine Mahler , Hans Mahlau , Uwe Paulsen , Kathrin Rietenbach , Klaus Seibert , Karl Kurt Peters
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2006
Michel, fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse, lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, das ist ein Dorf in Sm land in Südschweden. Mit seinen runden blauen Augen und dem hellen wolligen Haar könnte man ihn fast für einen Engel halten - wenn er schläft. Aber wenn er nicht schläft, dann hat er mehr Unsinn im Kopf als irgendein anderer Junge in ganz Lönneberga oder ganz Sm land oder ganz Schweden oder vielleicht sogar auf der ganzen Welt! Mit den Geschichten "Als Michel auf der Festwiese von Hultsfred ein "Lustiges Leben führte", "Als Michel sich sein eigenes Pferd anschaffte und Frau Petrell und ganz Vimmerby beinahe um den Verstand gebracht hätte", "Als auf Katthult die Glaubensbefragung stattfand und Michel seinen Vater in der Trissebude einsperrte" und "Als Michel eine Heldentat vollbrachte, dass ganz Lönneberga jubelte und alle seine Streiche vergeben und vergessen wurden" aus dem Buch "Immer dieser Michel".

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Oetinger; Auflage: 9 (1. Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3837302040
  • ISBN-13: 978-3837302042
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Astrid Lindgren, die bekannteste Kinderbuchautorin der Welt, wurde 1907 auf Näs im schwedischen Smaland geboren, wo sie im Kreis ihrer Geschwister eine überaus glückliche Kindheit verlebte. Für ihre mehr als siebzig Bilder-, Kinder- und Jugendbücher, die in über siebzig Sprachen übesetzt worden sind, wurde sie u.a. mit folgenden Preisen ausgezeichnet: Friedenspreis des Deutschen Buchhandels - Alternativer Nobelpreis - Internationaler Jugendbuchpreis - Hans-Christian-Andersen-Medaille - Große Goldmedaille der Schwedischen Akademie - Schwedischer Staatspreis für Literatur - Deutscher Jugenditeraturpreis - Prämie. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Michel aus Lönneberga hieß ein Junge, der in Lönneberga wohnte. Das war ein kleiner wilder und eigensinniger Junge, nicht etwa so brav wie du. Obwohl er nett aussah, das tat er wirklich. Wenn er nicht gerade schrie.

Er hatte runde blaue Augen und ein rundes, rotbackiges Gesicht und helles wolliges Haar. Alles zusammen sah irgendwie nett aus, und man konnte beinah glauben, Michel sei ein richtiger kleiner Engel. Aber das sollte man sich bloß nicht einbilden.

Fünf Jahre war er alt und stark wie ein kleiner Ochse, und er wohnte auf dem Hof Katthult in dem Dorf Lönneberga in Smaland, und das ist ein Teil von Schweden. Und weil man in Smaland smalandisch redet, redete Michel auch so. Aber dafür konnte er nichts. Wenn er seine Mütze haben wollte, sagte er nicht wie andere Kinder: »Ich möchte meine Mütze haben!« Er sagte: »Ich will meine Müsse haben!« Seine »Müsse«, das war so eine blaue Mütze mit schwarzem Schirm, ziemlich häßlich. Die hatte sein Papa ihm einmal gekauft, als er in der Stadt gewesen war.

Michel freute sich über die Mütze, und wenn er abends ins Bett gehen sollte, sagte er: »Ich will meine Müsse haben!« Seine Mama fand allerdings, Michel sollte die Mütze nicht mit ins Bett nehmen. Sie wollte sie auf die Garderobe im Flur legen. Aber da schrie Michel, daß man es über ganz Lönneberga hören konnte: »Ich will meine Müsse haben!«

Und Michel schlief jede Nacht mit der Mütze auf dem Kopf -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
51 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der allerliebenswerteste Lausbub aller Zeiten 19. Mai 2005
Von Dichtung&Kritik TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Michel ist ein kleiner Junge aus Loenneberga. Dort oben im hohen Norden, in Schweden, auf dem kleinen Dorf, wohnt er auf einem grossen Hof, zusammen mit seinen Eltern, dem strengen Vater und der Mutter, die den Michel oft vor dem Vater in Schutz nimmt - mit der kleinen Schwester Ida, die den Michel sehr bewundert, mit dem Knecht Alfred, der Michels bester Freund ist, mit der Magd Lina, die den Alfred gerne heiraten wuerde, was der aber nicht im Sinn hat, und mit der alten Groessa-Maja, die so schaurige Geschichten erzaehlen kann.

Michel kann wunderbar schnitzen, Holzmaennchen am allerliebsten. Und das tut er vor allem dann, wenn er wieder einmal etwas angestellt hat und dafuer vom Vater in den Schuppen gesperrt wurde. Dann brummelt Michel vor sich hin und schnitzt, und das kommt so oft vor, dass sich bereits eine ansehliche Sammlung von Holzfiguren im Schuppen befindet.
Dabei ist Michel gar nicht mit Absicht unartig, nein, es passiert einfach so.
Da schuettet man doch bloss Wasser in die Stiefel des Vaters, um herauszufinden, ob die Stiefel auch wirklich wasserdicht sind,... oder man will mit der Mausefalle doch in Wirklichkeit die Maus fangen, und nicht den Zeh des Vaters,... auch beim Ausschlecken der Suppenschuessel war es doch nicht geplant, dass die Schuessel danach vom Kopf nicht mehr herunterkommen wuerde... und so passiert es eben, Michel meint es eigentlich immer gut, ist ein froehlicher, experimentierfreudiger Junge, und schon hat er wieder etwas angestellt.
Zum Glueck beruhigt sich der Vater aber rasch wieder und Michel darf hinaus aus dem Schuppen - bis zum naechsten Streich.
Abends sitzt dann die Mutter noch lange wach, und notiert die vielen Streiche ihres kleinen Jungen.

Diese Gesamtausgabe beinhaltet nun all die vielen herrlichen kleinen Geschichten vom Michel, die Geschichte von der Suppenschuessel, die von der Speisung der Armen, die Geschichte von Klein-Ida an der Fahnenstange, und die Geschichte vom grossen Wurstfest. Dieses Buch ist eines der allerliebsten Kinderbuecher ueber Streiche und Versoehnung und Aerger und Gut-Meinen und ueber die Hoefe in Schweden. Zum Vorlesen ab 4 Jahren, wuerde ich sagen, und spannend und lustig bis mindestens 11 Jahre, aber ich finde, dass auch Erwachsene ihre helle Freude an diesem Buch haben koennen.

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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein 8jähriger Sohn hatte viel Spaß beim Lesen 31. Januar 2006
Von maikki
Format:Gebundene Ausgabe
Ich finde dieses Buch einfach toll. Da mein Sohn zwar ein guter Leser, aber trotzdem sehr lesefaul ist, habe ich, da ich mich an die lustigen Geschichten des kleinen Michel noch erinnern konnte, dieses Buch gekauft.
Ihn dabei zu beobachten, ob alleine leise oder gemeinsam laut gelesen, war einfach toll. Man sah seinen Gesichtsausrücken genau an, was Michel gerade durchlebte.
Beim Alleinelesen war es immer so: Er saß gespannt vor seinem Buch, lachte dann herzhaft auf und kam dann ganz aufgeregt zu mir und las mir das, was ihn so zum Lachen gebracht hatte wieder vor. So hatte das Leiselesen einen ganz tollen Nebeneffekt. Um mich an Michels Streiche teilhaben zu lassen, hat er viele Stücke im Buch 2x gelesen.

Regt auch lesefaule Kinder zum Lesen an!!!!!

Kann ich nur empfehlen.

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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Emil der Zweite 12. Februar 2007
Von Nadine1978 TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In meiner "Lieblingsliste" unter den Astrid-Lindgren-Büchern stehen die Michel-Bände weit oben. Ich mag fast alles von dieser Autorin, auch Pippi Langstrumpf, Märchen usw., aber am besten finde ich die Werke, in die Astrid Lindgrens Lebenserfahrungen einfließen.

Michel heißt im Original übrigens "Emil". Der Name wurde geändert, weil der Oetinger-Verlag schon einen Emil hatte - nämlich den von Erich Kästner, und einen "Emil den Zweiten" sollte es lieber nicht geben, um Verwechslungen zu vermeiden. Verständlich, aber auch schade.

In den Bullerbü- und Michel-Geschichten schildert die Autorin ihre eigene Kindheit auf einem Bauernhof in Smaland, in den Bänden über "Madita", das kleine Mädchen aus einer angesehenen Familie in Vimmerby, das ihrer besten Freundin Anne-Marie. Auch die Michel-Geschichten sind Klassiker, und es existieren bereits pädagogische Fachbücher mit Titeln wie "Hatte Michel aus Lönneberga ADHS?" usw.

Michel ist also ein kleiner Junge, der auf einem Bauernhof im schwedischen Småland aufwächst. Die Handlung spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts; die Zeit ist erkennbar an den Schilderungen der Verhältnisse (z. B. die Aktivitäten der Nüchternheitsbewegung) und an zwei historischen Ereignissen: Einmal wird ein Erdbeben in Amerika erwähnt (höchstwahrscheinlich das verheerende Erdbeben in San Francisco 1906) und der Halleysche Komet, der die Menschen 1910 in Angst und Schrecken versetzte.

Auch Michels Heimatort Lönneberga gibt es wirklich, ebenso die nahegelegenen Städtchen Hultsfred und Vimmerby.
Die Familie Svensson besteht aus Vater Anton, Mutter Alma, den Kindern Michel und Ida, dem gutmütigen Knecht Alfred und der etwas dümmlichen Magd Lina. Wie immer bei Astrid Lindgren hängen die Kinder sehr am Hauspersonal, das sich mindestens ebensoviel um den Nachwuchs kümmert wie die Eltern, und Michel und Alfred sind dicke Freunde. Nicht zu vergessen die Tiere - Michel hat ein Pferd (Lukas), ein Schwein (Knirpsschweinchen) und eine Henne (Hinke-Lotta).

Michels Mutter ist nachsichtig und wird nicht müde, zu beteuern: "Michel ist ein netter kleiner Junge, und wir lieben ihn so, wie er ist." Alma Svensson ist eine eher blasse Figur, ebenso wie Lina und die kleine Ida; die Autorin hat sich hier mit den Herren der Schöpfung deutlich mehr Mühe gegeben!

Michels Vater ist der typische Småländer - fleißig, gottesfürchtig und geizig. Die Autorin hat mit erkennbarem Vergnügen eine Figur geschaffen, die alle Klischees erfüllt. Ein lustiger Zufall, daß auch Michels Vater einen Namen hat, den Erich Kästner verwendet hat - nämlich Anton. Der Vater ist nicht immer sympathisch
mit seiner Bigotterie und seiner Pfennigfuchserei, aber ein schlechter Vater ist er trotzdem nicht. Es fällt z. B. auf, daß die Kinder - die Geschichte spielt immerhin vor ca. 100 Jahren - kein einziges Mal Prügel bekommen, in einer Zeit, in der diese Form der Bestrafung noch gang und gäbe war. Michel muß nach seinen Schandtaten im
Tischlerschuppen sitzen, und auch das nie allzulange. Die Zeit vertreibt er sich mit dem Schnitzen von Holzfiguren.

Wer meine Rezensionen kennt, weiß, daß ich ungezogene Kinder eigentlich nicht mag. Daß ich Michel trotzdem liebe, liegt daran, daß er gar nicht ungezogen ist. Im Gegenteil, er ist außerordentlich kreativ und intelligent. Daß er immer wieder Chaos und Katastrophen verursacht, kommt daher, daß er manchmal nicht genug nachdenkt oder daß die Dinge ab und zu anders laufen als geplant.

Z. B. die Geschichte mit der Rattenfalle... Michel stellt die Falle auf, aber sein Vater bleibt mit dem Zeh drin stecken. Das Gebrüll am nächsten Morgen hält Michel für Freudenschreie, weil er glaubt, die Ratte sei gefangen - doch seine Mutter schafft ihn in den Schuppen, bevor sein Vater ihn zu Gesicht bekommt. Der Schuppen ist also nicht nur Gefängnis, sondern auch ein versteck für Michel.

Einmal ist Michel betrunken - weil er vergorene Kirschen gegessen hat, aus denen Wein gemacht wurde. Das konnte er wirklich nicht wissen, aber trotzdem stehen die Guttempler (Vertreter der Nüchternheitsbewegung) bei der Familie auf der Matte - eine der Stellen, an denen man einen Einblick in die Sitten der Zeit bekommt, ebenso
wie bei den unvermeidlichen "Glaubensbefragungen", bei denen der Pfarrer seine Schäfchen abhört, um ihre Bibelkenntnisse zu prüfen.

Michel ist nicht nur nicht gemein, er ist sogar sehr gutmütig und gerecht. Einmal beendet er z. B. eine Prügelei unter Knechten - eine Schlägerei, die auf einem Jahrmarkt aus purer Rauflust geführt wird - , indem er die Kampfhähne mit Wasser bespritzt. Die Knechte sind hinterher nicht einmal böse auf ihn, sie haben sich ja ausgetobt.

Besonders gelungen ist die Geschichte über das Festessen für die Bewohner des Armenhauses. Im Armenhaus sind alle untergebracht, die nicht mehr auf eigenen Füßen stehen können - alte, kranke und wunderliche Menschen, auch der Großvater von Knecht Alfred. Die Zustände sind katastrophal: "Wenn du dir eine häßliche alte Hütte (...) vorstellen kannst und die ganze Hütte voll mit armen, verbrauchten alten Menschen (...) in einem einzigen Durcheinander von Dreck und Schmutz und Läusen und Hunger und Elend, dann weißt du, wie damals diese Armen in einem Armenhaus lebten." Aber am schlimmsten ist die Herrschaft der Vorsteherin, der "Maduskan" - auch sie ist nur eine arme alte Frau, aber noch die fitteste unter den Bewohnern, und sie schwingt das Zepter. Das Armenhaus ist ein rechtsfreier Raum, und wenn man ab und zu mal Berichte über die Zustände in heutigen Pflegeheimen hört, dann bekommt die Schilderung etwas schaurig Aktuelles.

Aber am besten gefallen mir der Schreibstil und der trockene Humor der Erzählerin - als Michel versehentlich ein Feuerwerk in Gang setzt, gerät die ganze Stadt in Panik, nur die vornehme Frau Petrell nicht. "An Kometen glaube ich nicht länger", sagte sie zu ihrer Katze. "Ich wette, das ist dieser Michel, der wieder in Fahrt ist." Der
Lesespaß ist einmalig!

Vielleicht wäre Michel heute wirklich wegen ADHS in Behandlung... aber vielleicht auch nicht, denn er wird ja ein guter Schüler - und später ein angesehener Bürger. Einigen Kritikern ist Michel sogar zu brav! Jedenfalls erinnere ich mich, irgendwo gelesen zu haben, Michel sei schon als Kind "das Ebenbild seines frömmelnden Vaters"! Diese Meinung teile ich zwar nicht, aber es ist eine interessante Sicht. Auf jeden Fall lohnt es sich, die Michel-Geschichten selber zu lesen!
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5.0 von 5 Sternen ein interessant Buch
Ich bin eine chinesische Studentin, jetzt lerne ich Deutschsprach . Ich habe im Internet diese Buch gefunden, und habe in AMAZON es gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Yu Chen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein schönes Kinderbuch
Astrid Lindgren kann man nur in den höchsten Tönen
loben. Niemand hat bessere Kinderbücher geschrieben.
Es ist schade, dass sie nicht mehr lebt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Schwedenwerner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
sehr zu empfehlen für alle die Kinder mit Phantasie haben, tolle Geschichten, überhaupt nicht veraltet, auch wenn sie in einer anderen Welt spielen. Ein Ohrenschmaus.
Vor 2 Monaten von Katrin Hentschel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Immer dieser Michel
super toll;
genauso beschrieben wie in den Filmen dargestellt
man fühlt sich in seine Kindheit versetzt
genial, genial, genial, genial
Vor 3 Monaten von maria babaiti veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tiptop
super schnelle lieferung ist so wie ich es mir vorgstellt habe super verpackt wer die serie kennt der weis um was es geht intressantes leseabenteuer für kinder fünf... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von reiner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles in bester Ordnung
Der Artikel ist in bester Verfassung, sauber, praktisch wie neu!! Mein Sohn hat die größte Freude damit die Bilder zu bemalen!
Vor 4 Monaten von Elisabeth Fischer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Must have für jeden Lausebengel
Eine wunderschöne Sonderausgabe vom Cover angefangen über die Schriftgröße bishin zur Bebilderungsdichte. Und das zu dem Preis! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Claudia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Michel
ist eines der Bücher, das ich als Kind sehr gerne gelesen habe, ohne gleich jeden Unfug nachzumachen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Gernot B veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Einstieg in die Literatur
"Immer dieser Michel" enthält die komplette Sammlung der wunderbaren Geschichten von Astrid Lindgrens Lausebengel aus Lönneberga. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von S. Fürichshain veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für kleine und große Leseratten
Meine Tochter ist 9 Jahre alt und hat sich dieses Buch gewünscht.
Sie ist total begeistert obwohl das Buch sehr "dick" ist.
Vor 11 Monaten von Manu veröffentlicht
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