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Audio-CD, 20. September 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Columbia d (Sony Music)
  • ASIN: B00DV75IMO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 227 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Ein Song beginnt mit den Worten „Hallo, Hallo“. Was bei anderen einem anbiedernden Winken gleichkäme, wird bei Revolverheld zum energischen Wachrütteln.

Ich kenne die Band erst seit „In Farbe“. Ja, ganz schön spät, ich weiß. Jahre verpasst. Andererseits, um den Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens mitzubekommen, gerade noch rechtzeitig. Dort sind sie nämlich gerade angekommen. Meine Meinung. Doch dazu später mehr.

Alles fing damit an, dass meine damals 6-jährige Tochter plötzlich „Spinner“-Textzeilen im Radio mitsingen konnte. Da wurde ich stutzig. Was ist es, was erreicht? Gut, das Wort ‚Spinner‘ wird oft wiederholt, das fand sie sicherlich lustig, aber war‘s das schon?

Ein knappes Jahr später lernte ich Johannes kennen - der Bremer unter den Hamburgern, der Mann mit der Stimme. Wir saßen in einer unnötigen TV-Sendung und der einzige Mehrwert, der sich aus diesem Fernsehquatsch ziehen ließ, war die daraus entstandene Freundschaft. Strate ist kein Spinner. Vielleicht viel weniger als ihm lieb ist.

Ein paar Monate darauf vertraute er mir die Regie bei seinem Musikvideo an, wobei ich Gelegenheit bekam, die anderen Revolverhelden kennenzulernen. Wir drehten einen Clip zu seinem Soloalbum und für die Jungs war es eine Selbstverständlichkeit mit anzupacken. Beim Licht, beim Catering, als Fahrdienst, beim Material herumschleppen. Das nenne ich Freundschaft. So etwas überträgt sich. Auch in der Musik. Da vielleicht ganz besonders stark.

Mehrere 100.000 Alben haben sie bisher verkauft, die Republik hoch und runter beschallt. Mittlerweile sind sie in ihrem 11. Jahr. Es gibt wahrscheinlich nicht viele Bands dieser Generation, diesem Grad an Öffentlichkeit, die so lange zusammenarbeiten, füreinander da sind, sich gegenseitig unterstützen und beschlossen haben, gemeinsam daran zu wachsen. Wenn auf dem letzten Album noch „Ich werde nie erwachsen“ skandiert wird, muss ich unsere Helden enttäuschen: Daraus wurde nichts, denn in der Zwischenzeit wurden aus den Jungs Männer.

Beim Hören des Albums schoss mir immer wieder der Begriff ‚Verantwortung‘ durch den Kopf. Verantwortung heißt ja bekanntlich, auf einen Impuls die richtige Antwort zu finden. Bei allen Songs wandeln die Revolverhelden auf dem musikalischen Pfad des Erwachsenwerdens, den Fragen des Lebens. Sie versuchen loszulassen, zu entschleunigen und „Neu anzufangen“. Sie treffen zielsicher in das Bulleye der Bedürfnisse ihrer Generation, ohne dass die Jüngeren unter ihren Fans Sorge haben müssen, nicht mehr mitgenommen zu werden. Mit jedem Song, jedem Beat, nahezu jeder Textzeile spürt man, wie es sie nach vorne drängt. Dass sich ihre Gier nach dem, was sich Leben nennt, nicht so leicht stillen lässt. Und falls es einer dennoch nicht gemerkt haben sollte, schreien sie es sich zur Sicherheit in „Immer in Bewegung“ gleich selbst von der Seele.

Dann ein Liebeslied, eine Ballade. Kein sich reimendes Geschnulze, sondern Werte wie Mitgefühl, Nächstenliebe und Loyalität stehen im Fokus. Das ist sexy und lässt die Schulter, an die frau sich anlehnen will, breiter werden.

Neulich spazierte ich mit Johannes, Kinderwagen schiebend durch den ‚Planten un Blomen‘-Park in Hamburg. Zufälligerweise trafen wir dabei Gitarrist Niels, der wiederum in kindlicher Vorfreude auf seinem Weg zum Tattoo-Studio war, um sich ein neues, selbstentworfenes Motiv stechen zu lassen.

Cool sind sie, die Revolverhelden. Fürsorglich, echt.

Und warum sie mir ganz besonders ans Herz gewachsen sind? Ängste und Selbstzweifel bekommen in ihrer Arbeit genau den Raum, der ihnen zusteht. Der Song „Aufhören mich zu verlieren“ erzählt von der Angst, sich zu verlieren, ohne dass Revolverheld dabei Gefahr läuft, im peinlichen Selbstmitleid zu versuppen. „Ich zerstöre, was ich liebe, schätze, plane, baue, tu und sehe mir lachend dabei zu“ - eine der eindrucksvollsten Lines auf dem Album. Das muss man sich erst einmal trauen.

Die Authentizität in ihren Texten lässt sich nicht unterdrücken. An keiner Stelle wird der Versuch unternommen, gefällig zu sein. Und eben genau das gefällt, ist wertvoll und lässt hoffen.

Vielleicht ist das einer der Gründe, warum 6-Jährige Texte mitgröhlen, die sie noch gar nicht verstehen können. Da kommt was rüber, was berührt. Egal, ob man so tickt oder nicht.

Und wenn Johannes singt, dass da „Worte (sind), die bleiben“ vermutet er ganz richtig. An anderer Stelle fügt er hinzu: „Es fühlt sich richtig an für mich“ und auch da behält er Recht.

Gut gemacht, Männer. Sehr gut.

Jetzt könnt Ihr wieder in den Park gehen, den Kinderwagen schieben, Euch auf ein neues Tattoo freuen, den HSV und Werder anfeuern, Eure Frauen in den Arm nehmen, Konzerte spielen und darauf vertrauen, dass „Immer in Bewegung“ zu sein, mehr ist, als nur ‘der Weg ist das Ziel‘.

Oliver Wnuk,
Schauspieler, Autor und Freund


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Meine Fresse, wie hab ich mich auf dieses Album gefreut. "In Farbe" war für mich das beste von drei richtig guten Alben der Hamburger Jungs mit Bremer Import. Ich war gespannt, was mich hier erwarten würde. Vor allen Dingen deshalb, weil die Vorgeschichte zum Album nicht gerade rosig ist und mir die Glaubwürdigkeit der Berichterstattung fehlt. Auf einmal ist Bassist Florian nicht mehr dabei und die einzige Begründung der Band ist, dass er einen anderen Weg gewählt habe. Den langjährigen Fan hätte das allerdings schon genauer interessiert. Hinzu kommen zwei Solo-Trips (von Sänger Johannes Strate und Gitarrist Kris Hünecke), die sich nicht gerade so erfolgreich wie Revolverheld verhielten. Aber nun heißt es: "Immer in Bewegung" - ich bin gespannt.

Den Opener kennt man bereits durch den gratis Download (nette PR-Geschichte...) und schon der klingt anders als das Revolverheld der frühen Jahre. Inhaltlich ist ein Sinn nicht zu erkennen, musikalisch eben ziemlich neu. Okay, Geschmackssache. Track 2 ist dann die erste Singleauskopplung "Das kann uns keiner nehmen". Schon jetzt schleicht sich ein Gedanke vom Rückenmark zu den Synapsen... klingt irgendwie ganz schön weich, ganz schön soft. Fast schon so, als hätte ich das irgendwo schon mal gehört. Aber immerhin macht mich der inhaltlich schöne Text glücklich und beim Live-Konzert überzeugt mich der Song auch. Es folgt "Bands deiner Jugend" - der Inhalt ist klar und doch wirkt mir das alles schleierhaft. Es geht textlich darum, dass man die alte Zeit und die alten Bands vermisst und im Radio nur noch Electro kommt. Komisch... Warum ist dann die Bassdrum vom Schlagzeuger fast schon synthetisch erzeugt und ein Synthesizer findet Platz?
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2 Kommentare 46 von 52 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
"Immer in Bewegung" das ist die richtige Bezeichnung für die Songs auf dieser Scheibe. Deutsche Musik, rockig und frech von der Hamburger Band. Mittlerweile sind die Jungs natürlich aus den Kinderschuhen herausgewachsen. Sie haben sich gefunden, sind gereift und wissen wie sie mit ihren Songs die Leute begeistern können. Grandiose Musik mit wunderbar hinterlegeten Texten, die mitten aus dem Leben gegriffen sind.

Fazit: Top Empfehlung!! Revolverheld macht Musik wie sie sein muss und wie sie mir gefällt. Eine CD die in meinem Player erst mal rauf und runter läuft.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Manchmal zahlt es sich eben doch aus, Musikpreise zu reduzieren, denn nur aufgrund dieses Umstandes habe ich Geld und Zeit in diese tolle Band investiert.

Ich war lange Zeit kein Freund von "Revolverheld". In den Anfangsjahren fand ich die bekannten Stücke, mit denen man auf Feiern und im Radio bombardiert worden ist und die ohne Zweifel zur Phase der Zweiten Deutschen Welle gehören mögen, zu simpel und zu einheitlich.

Es brauchte Zeit, mich zu überzeugen. Doch wie in so vielen Bereichen meines Lebens, bin ich ein offener Mensch, der gerne überzeugt werden will, der erst zuhört und dann - häufig aus der subjektiv-emotionalen Perspektive - zu bewerten beginnt.

"Immer in Bewegung" ist ein Album, das schon facettenreich ist, das zwischen Pop und Deutschrock eine gelungene Balance gefunden hat.

Die Singles hatten mich diesmal zuerst gepackt. Ich wurde neugierig. Die Texte wirkten reflektiert und ausdrucksstark. Wer kennt die Gefühle nicht, die da besungen werden? "Ich lass für dich das Licht an" oder "Das kann uns keiner mehr nehmen" spiegeln das Leben - so wie man es kennt - wieder.

Nach dem Durchhören des Albums erschloss sich mir der Sinn vollends. Die Musik drückt Lebensfreude, Nostalgie und Leidenschaft aus. Authentizität ist etwas, das mich schon immer fasziniert hat, denn in einer von Medien dominierten Welt, ist diese Perspektive nicht immer leicht zu entdecken. Auf "Immer in Bewegung" zeigt sie sich jedoch ungeschminkt und schafft damit den Spagat zwischen künsterlischem Anspruch und Selbstausdruck.

Viele Menschen hierzulande werden trotzdem das anglo-amerikanische Pendant vorziehen und gute deutsche Musik verschmähen.
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Kommentar 8 von 10 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von Nadine am 15. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte mir das Album gleich zu Releasedatum bestellt und war noch glücklich als ich reinhören konnte.

Doch kaum waren die ersten beiden Lieder "geschafft" wollte ich auch schon nicht mehr.
Dieses Album hat wirklich gar nichts mehr mit den ersten beiden, nicht mal mit dem letzten Album etwas gemein.
Irgendwo hatte ich einmal darüber gelesen gehabt, dass es wie Coldplay klingt, nur auf Deutsch. Und der Kritiker hatte Recht.
Ich weiß nicht, ob die Helden wirklich glücklich mit diesem Album sind oder ob da was anderes dahinter steckt.
Ich bin es jedenfalls nicht.

Für alle, die auf Mainstream stehen, kann ich es jedoch empfehlen :-)
Kommentar 9 von 12 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Das verstehe ich nicht: er will eigentlich keine Schnulzen hören, ...dabei ist die Platte doch selbst eine einzige Schnulze. Warum ist solche Musik wohl international so völlig disqualifiziert ? Das liegt nicht nur an der deutschen Sprache. Hört ihr nicht den Unterschied zu z.B. Adele, M. Jackson, A. Winehouse, Bruno Mars ...oder 1000 anderen internationalen Musikern. Da ist doch kein bisschen Spirit dahinter. Die schwimmen geradezu auf dieser Geschäftswelle. Hört Euch diese Musik mal in 10 Jahren an und ... es ist vermutlich nur noch peinlich. Das sind doch die indirekten Nachfolger von R. Black, Heino oder gleichsam dt. Stimmungsmusik. Pubertätsmusik eben. Die erreichen nicht mal das Niveau der alten "Neuen deutschen Welle", also Humpe, Ideal, Neubauten, N. Hagen, Spliff , R. Raiser , oder auch der Helden, Juni ...Ich verstehe auch nicht, dass z.B. WDR II neuerdings solche Musik rauf und runter spielt. Man muss ständig den Radiosender umstellen. Das ist auch eigentlich der Grund weshalb ich dies hier schreibe.
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