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Kommentar: 19,0 x 11,6 x 2,2 cm, Broschiert Rowohlt Tb., 01.06.2002. 364 Seiten Dem alter entsprechend leicht gebräunte Seiten. Ansonsten sehr gut. ;; Preise Inkl. Mwst. ;;
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Imhotep, Arzt der Pharaonen Broschiert – Juni 2002


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Produktinformation

  • Broschiert: 364 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb. (Juni 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349912792X
  • ISBN-13: 978-3499127922
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.091.132 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shisei Omukae am 27. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Imhotep - Das war der Name des ersten Genies der Weltgeschichte. Unter Pharao Djoser (2668-2649 v. Chr.) baute er die erste Pyramide und die ersten ganz aus Stein bestehenden Bauwerke der Weltgeschichte. Er war aber nicht nur der größte Baumeister seiner Zeit, sondern ein wahres Multitalent: Arzt, Oberster Minister des Landes und damit zweiter Mann hinter dem Pharao, Hohepriester von Heliopolis, Schatzmeister, Verwalter, Bildhauer und einiges mehr. Er war auch der erste Mann im alten Ägypten, der nicht Pharao war und trotzdem als Gott verehrt wurde und das über viele Jahrhunderte hinweg - es hätte nicht viel gefehlt und es würde heute nicht der Äskulapstab für unsere Medizin stehen, sondern Imhotep wäre der Namensgeber geworden, denn er wurde lange Zeit mit dem griechischen Gott der Heilkunde gleichgesetzt.

Herr Montlaur bietet in seinem Roman ein gut recherchiertes Zeitbild, das natürlich nicht so farbenprächtig ausfällt wie in Christian Jacqs fünf Ramses Romanen. Das liegt aber allein schon daran, dass Imhotep zu Zeiten der dritten Dynastie, ganz am Anfang des Alten Reiches lebte, während Ramses II fast 1400 Jahre später zur Blütezeit des Neuen Reiches lebte. (Man kann ja auch keine schicken Sportwagen in Romanen über das italienische Mittelalter erwarten.) Vom Zeitbild her, bleibt Pierre Montlaur so authentisch wie kaum ein anderer Autor und hat somit zweifelsfrei sehr gut recherchiert und glaubhafte Schlüsse gezogen. Von Imhotep zeichnet er ein durchaus anbetungswürdiges Bild, auch ohne ihn dabei über die Maßen zu verherrlichen und doch bin ich nicht so ganz Glücklich mit dem Aufbau der Geschichte. Imhotep wird hier unter Pharao Chasechem (Chasechemui 2.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. August 1999
Format: Broschiert
Für die Ägypten-Fans, die von Hatschepsut, Echnaton und Ramses genug haben, ist dieser Roman genau das Richtige. Er spielt im Alten Reich unter dem Pharao Djoser. Der Arzt und Baumeister Imhotep ist die Hauptperson dieses Buches. Unter Djoser genießt er hohes Ansehen und wird einer der hohen königlichen Berater. Das Buch ist gut geschrieben und aufschlußreich über diese Zeit. Dennoch habe ich das Gefühl, daß in diesem Buch das geheimnisvolle etwas von Ägypten fehlt und es zu menschlich ist. Auch die Götter werden nicht so magisch dargestellt, sondern eben nur als "Götter", an die aber kaum jemand glaubt. Teilweise wird es dann wieder "göttlicher" und "magischer". Trotzdem ist das Buch lesenswert und stellt eine andere Zeit von Ägypten dar.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Goldkatze am 21. Oktober 2012
Format: Broschiert
Der Anfang schien vielversprechend und ich fühlte mich gut unterhalten. Altes Reich, interessante Zeit, Arzt freundet sich mit Pharao an, fein...Mit der Zeit aber empfand ich das Buch als flach, lückenhaft und die Hauptperson Imhotep als maßlos übertrieben: Er ist ein Held, klar, er ist jung und schon der weltbeste Arzt, zudem auch noch bester Baumeister und überhaupt kann und weiß er alles...ziemlich unglaubwürdig auf Dauer und irgendwie langweilig...
Was mich total gestört hat war die Liebesgeschichte, die einen irgendwie überrumpelt hat, weil der Autor sie gar nicht beschrieben hat: Das Kennenlernen der zwei Liebenden auf einer Schifffahrt wird einfach nicht beschrieben. Der Arzt lernt die Dame am Tag kennen, als er seine (gerade)verstorbene Ehefrau mumifiziert (natürlich hat Imhotep das Verfahren als erster erfunden) an einen anderen Ort verschifft- Nachdem das Kapitel mit dem Einstieg auf das Schiff endet, treffen sich die zwei im nächsten Kapitel wieder und die junge Dame (natürlich Prinzessin)spricht sogleich von Liebe, hä? Man blättert zurück, ob man irgendetwas verpasst hat, nichts- einfach ausgelassen! Falls das ein Stilmittel sein soll, dann hat es mich nicht erreicht.
Man wartet dann darauf, dass Imhotep zurück an Pharaos Hof findet, aber nein, einige Jahre ist er durch zwei! Entführungen mehr oder weniger böser Menschen abgelenkt, erfindet nebenbei noch das Gänsekröpfen (???) neu und erlebt die schlechte Behandlung der Sklaven als Wasserträger und Minenarbeiter natürlich noch am eigenen Leib. Natürlich kann er fliehen und dem Pharao gleich alles klagen. Pharao will gern das Leben der armen Sklaven erträglicher machen, der Gute. Sehr glaubhaft.
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Von Ernst Günther VINE-PRODUKTTESTER am 13. März 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Leider bin ich erst spät auf das Buch aufmerksam geworden und bekam auch nur noch die Taschenbuchausgabe. Dann aber las ich es mit wachsender Begeisterung, um am Ende festzustellen: Ja, so könnte es gewesen sein!
Einen Roman über den Arzt, Wesir und Gott Imhotep zu schreiben, ist ein kühnes Unterfangen und erfordert immense Vorarbeit und außergewöhnliche Phantasie; denn das Leben des Universalgenies liegt noch heute im Dunkel. Was wir darüber wissen, basiert auf spärlichen Fakten, sich mitunter widersprechenden Hypothesen, ungesicherten Überlieferungen und Legenden. Obwohl eine Reihe von Statuen gefunden wurde, wissen wir nicht, wie er tatsächlich aussah und kennen nicht einmal die Lebensdaten.
Einiges ergibt sich in Korrelatation zu Pharao Djoser (2667-2648 v. Chr.), der die Erfindung der Steinarchitektur und damit der Bau der ersten Pyramide, der Stufenpyramide von Sakkara, und der großartigen Gesamtanlage der Begräbnisstätte entsprang, womit wenigstens sein Werk zu uns spricht. Zum Gott der Weisheit, der Schrift und der Medizin erkoren wurde Imhotep erst 2000 Jahre nach seinem Tod! In Verbindung mit Nebka stand er offenbar nicht. Im Übrigen ist dessen Rolle unter führenden Ägyptologen heftig umstritten. Nicht wenige lehnen seine relativ junge Inthronisation als Begründer der dritten Dynastie ab.
Wer diesen Hintergrund kennt, vermag die ägyptologische Leistung des Autors in seinem Werk zu würdigen.
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