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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen
wahrlich schön,
Rezension bezieht sich auf: Imagine - Your photos will open my eyes (Taschenbuch)
Für "Imagine" wurden 500 junge Menschen in 45 Ländern eingeladen, ihre Welt am 30.April 2002 zu fotografieren. Herausgekommen ist eine Sammlung von 316 Bildern, die die Welt an diesem Tag aus den Augen der Jugendlichen und Kinder zeigt. Bunt gemischt, jedoch mit einem Index am Ende des Bildbands, in dem sich neben Bildbeschreibungen auch kleine Portraits der Fotografen finden, ergeben sich zahlreiche Momentaufnahmen, die das Leben an den verschiedensten Orten der Welt an eben diesem Tag vor fünf Jahren zeigen. Eine super Idee, die zu einem einmaligen Werk geworden ist.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Endlich mal eine andere Sicht der Dinge,
Von sonne "sonne70" (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Imagine - Your photos will open my eyes (Taschenbuch)
Bagdad, im Juni 2003: 170 irakische Jugendliche und junge amerikanische Soldaten sind in der Stadt unterwegs mit einer Einwegkamera. Der Berliner Journalist Philipp Abresch hatte sie ihnen wenige Wochen nach Kriegsende übergeben mit der Bitte, das festzuhalten, was ihnen ganz persönlich wichtig erscheint und was sie anderen Menschen gerne zeigen möchten. Innerhalb weniger Tage entstanden so über 3500 Fotos. In den Straßen Bagdads und auf dem Land. Bei Armen und Reichen, Muslimen und Christen. Beim gemeinsamen Essen, beim Friseur, in der Schule, am Checkpoint, auf Patrouille in der Nacht, beim Hausaufgaben machen und beim Briefe schreiben in die USA - Momentaufnahmen von einzigartigem dokumentarischen Wert. Dieses Buch versammelt Bilder, die in ihrer Alltäglichkeit nichts gemein haben mit den gewohnten Bildern aus dem Irak und anderen Kriegsschauplätzen. Sie liegen fernab von der Inszenierung und ästhetisierung, von der Symbolsprache professioneller Fotografie. Unverfälscht und ehrlich, aber vor allem in ihrer Nähe zu den Menschen, erlauben uns diese Fotos bisher unbekannte Einblicke in ein versehrtes Land. Sie künden von dem tiefen Wunsch nach Normalität und von der Sehnsucht nach Geborgenheit und Frieden - bei den Jugendlichen. Sie erzählen von dem Versuch, sich zu arrangieren mit diesem Land - bei den Soldaten. Ich bekam eine Gänsehaut, als ich diese Bilder gesehen habe! Das ist so bewegend in seiner Banalität, Alltäglichkeit, Einfachheit, Trauer, Wut, Freude, Freundschaft und Angst - Kleinigkeiten eben, die ein Leben erst ausmachen. Erschreckend ist die Zerstörung! ... oder kleine Kinder mit Gewehren!! Die Texte der "Fotografen" zu ihren Bildern sind manchmal lustig aber auch oft traurig! Es ist eine tolle Idee gewesen von Phillipp Abresch und immerhin ist es ja für einen guten Zweck! Ich hoffe, dass sie es schaffen(wie im Projekt gewünscht)dort eine Schule für die Kinder zu bauen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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