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Imagine Original Recording Remastered

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Produktinformation

  • Audio CD (11. Februar 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Parlophone (EMI)
  • ASIN: B0000457L2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.064 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Imagine
2. Crippled Inside
3. Jealous Guy
4. It's So Hard
5. I Don't Wanna Be A Soldier
6. Gimme Some Truth
7. Oh My Love
8. How Do You Sleep?
9. How?
10. Oh Yoko

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

(2000/CAPITOL) 10 Tracks Recorded 1971.Digitally Remastered and Remixed.Medium 1
  1. Imagine
  2. Crippled Inside
  3. Jealous Guy
  4. It's So Hard
  5. I Don't Wanna Be A Soldier Mama
  6. Gimme Some Truth
  7. Oh My Love
  8. How Do You Sleep?
  9. How?
  10. Oh Yoko!

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Wie er am weißen Flügel sinnierend vor sich hin spielt und sein Innerstes nach außen kehrt oder im Studio im Stehen mit Kopfhörern Wut oder Frust ins Mikrofon schreit --- das sind zwei der Bilder, die diese remasterte (und remixte) Neuauflage von Imagine, John Lennons Klassiker von 1971, begleiten. Und die gleichzeitig zwei Seiten dieses Albums und seiner Persönlichkeit spiegeln. Da hat´s zum einen den besinnlichen, nachdenklichen Lennon, der in "Jealous Guy" eine Entschuldigung für seine Eifersucht sucht, in "Oh My Love" seine Liebe zu Yoko Ono feiert oder im Titelsong "Imagine" den unverbesserlich optimistischen, visionären Weltverbesserer gibt. Zum anderen rechnet er in "How Do You Sleep?" nach dem Ende der Beatles mit Ex-Kollege Paul McCartney ab --- ein kontroverser Song-Bastard aus süßen Streicher-Sounds, bitterem Text und angeschärften Gitarren. Oder er inszeniert den Antikriegssong "I Don‘t Wanna Be A Soldier Mama I Don‘t Wanna Die" als dramatisch gesteigerten, groovigen Bluesrock, den Nicky Hopkins per Honkytonk-Piano, George Harrison an der Slide-Gitarre und Saxofonist King Curtis aufmöbeln und bietet in "Gimme The Truth" allen Scheinheiligen die Stirn.

Stärker als etwa auf Double Fantasy ist hier Lennon pur zu genießen, in all seinen Widersprüchlichkeiten zwischen Seelenstriptease ("Crippled Inside") und Liebeshommage ("Oh Yoko!"), ein zwischen Selbstzweifeln, Optimismus und Aggression hin- und hergerissenes menschliches Wesen ohne Star-Schminke, aber mit allen Star-Qualitäten. Da trifft es sich gut, dass das neue Remastering zwar seiner Stimme den häufigen Hall-Schleier nicht nimmt, die Arrangements aber transparenter denn je strahlen dürfen. --Claus Böhm


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caro Müller am 7. März 2003
Format: Audio CD
Nach dem weniger massentauglichen "Plastic Ono Band" schob sich John Lennon im Herbst 1971 mit "Imagine" wieder ins kommerzielle Rampenlicht... zum Glück nicht um jeden Preis und so entstand neben einem Charts-Erfolg auch eine große künstlerische Post-Beatles-Sternstunde.
Den Anfang macht der Titelsong, das utopische "Imagine"... was soll man dazu noch groß sagen. Ein zeitloser Klassiker und eins meiner absoluten Lieblingslieder. Der Text wurde letztens zu den besten Lyrics aller Zeiten gewählt und er drückt auch genau meine Lebensphilosophie aus. Strahlt eine ungeheure Leichtigkeit aus. Einfach perfekt.
Es folgt das nicht ganz so perfekte "Crippled Inside". Nichtsdestotrotz interessante Lyrics, guter Sound, hört sich für mich aber immer ein bisschen nach Bauernhof an ;) Steht nahe am Abgrund zu Country.
"Jealous Guy" ist dann wiederum ein Album-Höhepunkt und einer der besten Lennon-Stücke überhaupt mit einer sehr schönen Klavier-Melodie und gefühlvollem Gesang. Meilenweit besser als die schreckliche, komischerweise ziemlich populäre Cover-Version von Roxy Music!
"It's So Hard" ist sehr blueslastig. Bekommt durch die Streicher fast einen indischen Touch.
"I Don't Wanna Be a Soldier Mama" - nicht mein Favorit auf der Platte, einfaches Lied, was schnell auf den Punkt kommt. Am besten gefällt mir immer die Zeile "I don't wanna be a lawyer mama, I don't wanna lie" *g* Wird insgesamt aber schnell langweilig, weil sich alles praktisch dauernd nur wiederholt.
In "Gimme Some Truth" spuckt John regelrecht die Wörter nur so aus und ich liebe es! Kraftvoller Gesang, direkte Lyrics und eine harte Gitarre von George Harrison. Was will man mehr.
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Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT am 11. Juli 2015
Format: Audio CD
Neulich hörte ich eine Best-Of aus knapp siebzehn Jahren Paul McCartney - gegen dieses eine Album von 1971 von John Lennon nicht ankommend. Nach dem Ausbruchsversuch mit der "Plastic Ono Band" bringt Lennon auf "Imagine" eingängige, kraftvolle Melodien aus Rock und Pop, teils zornige, teils liebevolle, ja, teils übrigens auch kitschig-banale Texte à la Oh Yoko.

Die Ausgabe von 2000 bringt eine passable Tonqualität und die Texte im Beileger. Viereinhalb Sterne.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr. Upduff am 10. März 2010
Format: Audio CD
Die Zeit der Beatles war vorbei und jeder der Fab Four ging seine eigenen Wege. Lennon`s erstes Soloprojekt jenseits der Plastic Ono Band ist ein sehr vielseitiges Album, jedoch mit allen lennontypischen sowohl kompositorisch als auch textlichen Höhe und Tiefen.

Über das ultimativ-schlichte Friedensplädoyer "Imagine" enthält das Album mit dem brodelnden "Gimme Some Truth" und dem gefühlvollen "Jealous Guy" /"Child Of Nature" zwei Songs aus der Beatles-Zeit, mit How Do You Sleep?" einen beißenden Rufmord Johannes` an Paulus` Muzak" und mit "Oh My Love" wohl die schönsten Liebeserklärung an Yoko Ono. Das trance-artige "I Don't Want To Be A Soldier, I Don't Want To Die" (und hier vor allem in der sehr rohen Session-Version) ist für mich einer der Höhepunkte aus Lennons Solozeit.

Lennon hat in seinem Heim-Studio im Tittenhurst Park zusammen mit alten Weggefährten (wie z.B. George Harrison oder Klaus Voormann) die Basic-Tracks eingespielt, bevor sie für die Veröffentlichung in den Record-Plant-Studios in New York City überarbeitet, mit neuen Instrumenten versehen sowie mit Streichern, Saxophon und Overdubs ergänzt (und teilweise verschlimmbessert) wurden. Aus diesem Grund sind die Imagine-Session-Serie (sehr zu empfehlen ist hierbei die CD Imagine-The Sessions") mit ihren noch unbearbeiteten und somit ungeschliffenen intimen Grund-Versionen eine wahre Ohren- und für Lennonfans auch Seelenweide. Manche Songs sind auf dem Originalalbum von Phil Spector z.T. derart überproduziert worden, daß sie ihren auf den Sessions-Aufnahmen noch zu hörenden ursprünglichen Reiz verlieren.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toby Tambourine TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2008
Format: Audio CD
John Lennon hat "Imagine" in Interviews als "Working Class Hero mit Zuckerguss" bezeichnet, und vielleicht ist die sehr gefällige Produktion auch als Antwort auf das kommerziell eher schwache Abschneiden ihres Vorgängers "John Lennon/Plastic Ono Band" zu verstehen. Diese Platte wird immer als John Lennons Klassiker gehandelt, was ich nicht ganz nachvollziehen kann, denn bei kritischer Betrachtung hat sie doch einige gravierende Mängel.

John Lennon hat vom "Weißen Album" der Beatles an gerne betont, er kehre jetzt textlich und musikalisch zur "Vereinfachung" zurück. Das ist ein schöneres Wort für "Einfallslosigkeit". Besonders im Falle von It's so hard, I don't wanna be a Soldier und Oh Yoko! singt Lennon erschreckend banale Texte (oft ändert er pro Strophe nur ein Wort) für einen Mann, der Paul McCartney öffentlich am heftigsten (und zu recht) für seine oftmals seichten Pop-Songs angegriffen hat. I don't wanna be a Soldier ist einfach nur... lang, und viel passiert nicht. How? finde ich als Nabelschau abstoßend weinerlich und selbstmitleidig, und Oh Yoko! ist ein weiteres seiner vielen "Ich-kann-ohne-dich-nicht-leben-Yoko"-Stücken zu einer Kinderlied-Melodie, ein recht belangloser Ausklang der Platte.

Dabei zeigt Lennon doch im scharfen Wortwitz von Give me some Truth und in seinem ätzenden Seitenhieb auf Paul McCartney in How do you sleep?, dass er es besser kann. (Seine Spitze "jump when your mama tell anything" gegen Paul ist allerdings einfach lächerlich für einen Mann, der seine eigene Ehefrau "Mother" nannte und unbedarft und unreflektiert seine psychische Abhängigkeit von ihr in etlichen "Liebesliedern" verharmloste.
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