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Brian Wilson Audio CD
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Brian Wilson

Fotos

Abbildung von Brian Wilson

Biografie

„That Lucky Old Sun“

„You don’t have to climb the Capitol tower
Or play the Hollywood Bowl
If there’s a roll in your heart
And a rock in your soul” („California Role”, Brian Wilson)

Eine Legende kehrt zurück – Brian Wilson. Er kehrt zurück zu Capitol Records, zum markanten Capitol Tower, und damit an jenen ... Lesen Sie mehr im Brian Wilson-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (15. Juni 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Warner
  • ASIN: B000007NCL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. She Says That She Needs Me 3:59EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. South American 3:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Where Has Love Been? 2:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Keep An Eye On Summer 2:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Dream Angel 3:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Cry 4:56EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Lay Down Burden 3:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Let Him Run Wild 2:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Sunshine 3:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Happy Days 4:44EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Brian Wilsons zweites Soloalbum ist eine sängerische Glanzleistung: der ehemalige Kopf der Beach Boys zeigt sein ganzes Können, indem er sich selbst overdubbed, bis ein wohltemperierter Choral erklingt. Leider gibt Wilsons Coproduktion (mit Joe Thomas) dieser luftigen Konstruktion eine nicht ausreichende instrumentale Basis, die nicht mal annähernd den Schwung von Pet Sounds oder "California Girls" oder auch nur Wild Honey erreicht. Nur ein paar Songs ("She Says That She Needs Me" und das neu instrumentierte "Let Him Run Wild") lassen ein wenig von der Düsterkeit "aufblitzen", die Wilson bei einigen seiner besten Arbeiten Antrieb war (auch "Keep an Eye on Summer", ein weiterer Song der Beach Boys ist auf der Scheibe zu finden). Es bleibt ein Rätsel, warum er Jimmy Buffet dazugeholt hat, um "South American" zu konstruieren, Wilsons eigenes "Kokomo". --Rickey Wright

INTRO

Bereits bei den ersten Klängen drängt sich das unverkennbare Erinnern auf, spätestens beim Einsatz des Gesangs verlöschen die letzten Zweifel: auch 1998 arbeitet WILSON an einer Fortsetzung der BEACH BOYS-Musikgeschichte. Seine Stimme, oft mehrstimmig übereinandergelegt, badet noch in den gleichen Harmonien, der reich arrangierte Hintergrund perlt und schwelgt in den zum größten Teil als Breitwand-Ballade angelegten Stücken. Das letzte Fünkchen Genialität mag da fehlen, die Melodien haben nicht mehr ganz den Reiz von früher, das alles ist natürlich glatter, als man es zu lieben vorgibt; aber etwas anderes wollen wir vom letzten Großmeister des amerikanischen Pop auch nicht.

Christoph Anders / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitreise in Sachen Pop 28. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
1995 erschien "Orange Crate Art", das späte Meisterwerk, welches Brian Wilson zusammen mit dem Meisterproduzent, -songwriter und -arrangeur Van Dyke Parks aufnahm. Komplexeste, oftmals ins Schräge hinüberspielende Songs, phantastische Streicherarrangements und Brian Wilsons großartige Stimme sorgten dafür, daß selbst eine Platte wie die legendäre "Pet Sounds" der BEACH BOYS qualitativ nicht mehr allzu weit entfernt erschien. Die Latte lag also hoch, als der manisch-depressive Brian Wilson mit "Imagination" an die Öffentlichkeit herantrat. "This is like a Beach Boys album with Brian doing all the parts himself", erklärt Produzent Joe Thomas, und in gewisser Weise hat er recht, denn "Imagination" durchweht - man möchte es kaum glauben - der jugendliche Charme der früheren BEACH BOYS, was wohl auch damit zu tun haben mag, daß mit "Keep an Eye on Summer" (von der LP "FUN, FUN, Fun") und "Let Him Run Wild" zwei alte BEACH BOYS-Tracks noch einmal recycelt wurden. Beide Stücke machen sich sehr gut auf einem Album, welches längst nicht so ambitioniert daher kommt wie "Orange Crate Art", dessen Klasse bei weitem nicht erreicht, aber dennoch Klasse besitzt. Gleich der Opener "Your Imagination", in welchem Wilson vom "trip through the past" singt, macht klar, daß das Album als eine Zeitreise in Sachen Pop rezipiert werden möchte, welche den Hörer in Gefilde führt, in denen keine störenden Samples oder harten Beats die Harmoniesucht stören. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Return of the vibemaster 10. Oktober 2004
Format:Audio CD
Brian startete seine Solo Karriere 1988 mit dem Album "Brian Wilson". Der Nachfolger "Sweet Insanity" wurde nie veröffentlicht. Nach Zusammenarbeiten mit Don Wan, Van Dyke Parks und seinen beiden Töchtern (2/3 v. Wilson Phillips) mussten die Fans bis 1998 warten, um wieder ein "echtes" Soloalbum von Brian in die Finger zu bekommen. Produziert wurde das Album von Brian Wilson unter Mithilfe von Joe Thomas, jenem Country Musiker, den Brian während den Aufnahmen zum Beach Boys Album "Stars&Stripes" kennen gelernt hatte.
Brian schrieb die meisten Titel mit Joe Thomas bzw. anderen Autoren, 2 Songs sind voll und ganz von ihm (was rar ist, da man weiß, dass Brian vor allem die Texte gerne an einen Co-Autor abgibt). Vom Songwriting her hat Brian nichts an seinem Genie verloren. Er verschiebt die Akkorde wie kein anderer, und genau dies ist auch sein Markenzeichen. Die Texte sind autobigraphisch gehalten, erzählen aus seinem Leben, vom Verlust des Schmerzes seines jüngeren Bruders Carl (der im selben Jahr gestorben war) und seiner Mutter. Die Songs erzählen vom Sonnenschein und beinhalten die Nachricht, dass es Brian wieder sehr gut geht.
Das einzige Manko? Das gesamte Werk wurde im sehr sterilen "Glaspalast" von Joe Thomas produziert, und bisher gingen "gerüchte" um, dass in jenem Studiokomplexx die Musik, jegwede Seele einbüßt. Man merkt schon einen Unterschied, der typische Brian Wilson Sound ist auf Imagination nicht enthalten und es klingt auch nicht so, als wäre es wirklich aus der "Seele" von Brian entstanden. Wohl auch ein Mitgrund dafür, dass er bei Konzerten aus diesem Album nur den Song "lay down burden" miteinbezieht....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brian könnte es besser.... 18. Februar 2004
Format:Audio CD
Nun ja, so ganz überzeugen konnte mich Brian Wilons's zweites Solo-Album nicht. Zwar klingt Wilsons's Stimme wieder viel besser als wenige Jahre zuvor und seine selbergesungenen mehrstimmigen Harmonien sind nahezu perfekt, dennoch fehlt das gewisse Etwas.
Man hat das Geühl, dass bei den Tracks die bekannte BW-60er Jahre Produktion als Vorlage dient, dennoch können die heutigen Arragements nicht wirklich dem alten Wall-Of-Sound das Wasser reichen.
"She Says That She Needs Me" ist wohl das am besten produzierte Stück, dass an Songs aus der "Today/Summer Days"-Era erinnert. Kein Wunder-das Stück wurde auch damals geschrieben und sogar von den Beach Boys aufgenommen. Weshalb es damals nicht veröffentlicht wurde, ist mir ein Rätzel.
Brian's alleingeschriebene brandneue Stücke können mich recht gut überzeugen: "Lay Down Burden" als Tribut zu seinem kürzlich verstobenen Bruder Carl und "Cry" entstanden aus einem Streit mit seiner aktuellen Frau.
Daneben aber die Wegwerftitel "Dream Angel", "Where Has Love Been" und "Sunshine", die zwar ihre Momente haben, nicht schlecht e Stücke sind, doch von Brian erwarte ich halt einfach nur Meisterwerke.
Das grösste Fragezeichen setze ich bezüglich den gecoverten Beach Boys-Titeln "Keep An Eye on Summer" und "Let Him Run Wild". Weshalb hat es Brian Wilson, der hunderte von guten unveröffentlichten Songs auf Lager hat (Bootlegs) nötig, seine eigenen Stücke zu covern ????? Und dann nicht mal besser als die Orignale?
Zudem ist das Album relativ kurz ausgefallen oder meine ich das nur....Sicherlich kein schlechtes Album, doch wie bereits erwähnt: Brian kann es besser.
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