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Imaginary Enemy


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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Hopeless Records (Soulfood)
  • ASIN: B00HX5PQ36
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.956 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Revolution
2. Cry
3. El-Oh-Vee-Ee
4. A Song To Stifle Imperial Progression (A Work In Progress)
5. Generation Throwaway
6. Make Believe
7. Evolution
8. Imaginary Enemy
9. Kenna Song
10. Force Without Violence
11. Overdose

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Wilde am 28. Juli 2014
Format: Audio CD
Wahre Worte, die man von einem The Used-Album bisher nicht so zu hören bekommen hat. Ausgezeichnet hat sich die Band um Sänger Bert McCracken bisher mit sehr persönlichen Texten über Verzweiflung, verlorene Liebe und Hoffnungslosigkeit. Umso erstaunlicher ist, dass "Imaginary Enemy" ein verdammt politisches Album geworden ist.
Schon das Cover verrät, dass hier die Politik eine große Rolle spielen wird. Bilder verschiedenster Personen, die mal mehr, ma weniger mit Politik zu tun haben, mit roten Balken vor den Augen. Man erkennt beispielsweise Putin, Obama, Kim Jong-un, den letzen und den aktuellen Papst, Martin Luther King, Hillary Clinton, Sänger Bert McCracken und viele andere. Im Zentrum steht jedoch ein aufgehängtes Herz - viel Interpretationsspielraum. Auch das Logo des bandeigenen Labels GAS Union, Hammer und Sichel, deutet auf Politik hin.
Das alles klingt schon mal sehr vielversprechend, also Radio an, CD rein und los geht's. Track by track, um die Übersicht zu bewahren:

"Revolution"
Der Opener beginnt mit einer kurzen Spoken Word-Performance, dann wird gefühlt aus allen Rohren gefeuert, eine große Soundwand wird aufgebaut, dann beginnt Bert McCracken die erste Strophe, wobei schon die Lyrics genau das halten, was das Cover verspricht. Sehr direkt geht die Nummer nach vorne, besonders der Refrain hat absolutes Ohrwurmpotential. Auch auf Berts geniale Screams muss man nicht verzichten, wenn er "Revolution starts with me" rausbrüllt und das Lied nach den doch recht punkigen ersten zweieinhalb Minuten fast zu einem Hardcore-Kracher mutiert, wird klar, dass hier etwas ziemlich geiles entstanden ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyChemGD1234 am 21. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das neue Album von the Used sollte erscheinen. Ok, mal gleich bestellt. Angekommen, gehört und es gefällt sehr! Nicht mehr ganz so persönliche Texte, dafür aber ein politisches Konzeptalbum, was musikalisch genauso gut ist, wie die anderen The Used Alben. Ich kann es nur weiter empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zen-Cola TOP 1000 REZENSENT am 1. Mai 2014
Format: Audio CD
Ich habe »The Used« mit dem Album »In Love and Death« kennen gelernt: Nach wie vor ist jenes auch mein Lieblingsalbum der Band, es hatte alles, was es brauchte. Das neue Werk der Band, »Imaginary Enemy«, ist dagegen etwas weniger persönlich und emotional, sondern vorrangig politisch.

Viele Lieder sind dabei, die zu gefallen wissen. Eher melodisch, dann und wann aber noch schön ruppig, wenn auch mit weniger Schrei-Passagen. Macht also im Endeffekt da weiter, wo die Band vorher aufgehört hat. Häufig gibt es wunderbare Breakdowns oder Gesangparts, die fast ein bisschen Hymnencharakter haben, also genug Momente, die den Liedern etwas Besonderes und Wiedererkennungspotential geben.

Wie gesagt, so sind die Lieder in erster Linie politisch. Die Texte bringen es auf den Punkt (ein Beispiel aus »A song to stifle imperial progression«: »We’re saying no way, no way USA - by declaring war on terror, you declare the war on yourself.«), aber irgendwie wirkt das Konzept des Albums somit ein wenig abgenutzt, da man das doch schon ein paar Mal gehört hat. Anti-Flag (als Beispiel) haben das bereits vor etlichen Jahren gemacht, als es das Zeitgeschehen auch wirklich gefordert hat. Natürlich sind das immer noch brisante Themen, aber ... mir gefielen die persönlicheren Lieder der Band irgendwie besser.

Es bleibt dennoch ein hörenswertes Album.

Anspieltipps: »EL-OH-VEE-EE« (für alle, die genau so auf dem Schlauch stehen, wie es mir kurzzeitig ging: Das ist natürlich das Wort »Love« buchstabiert), »Revolution«, »A song to stifle imperial progression« und »Make believe«.
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Von Schneeflocke am 17. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
the Used haben ihren Stil behalten. Wunderbar, seit Jahren kann ich mich nicht darüber beschweren, dass sie anders klingen, als am Anfang.
Das Album hat wunderschöne Lieder, mit Texten, die nur all zu wahr sind.
Es wird nicht nur das Thema Liebe behandelt - das bei vielen Bands leider all zu oft im Vordergrund steht. Nein, the Used haben aktuelle Themen, oder immer wieder kehrende.
Nur zu empfehlen! Top!
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