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Images And Words
 
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Images And Words

30. Juni 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 30. Juni 1992
  • Erscheinungstermin: 30. Juni 1992
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1992 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:01
  • Genres:
  • ASIN: B001TS3YZA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (61 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.070 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Typhoon auf 20. Februar 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier fängt das musikalisch Perfekte, das außerhalb dieser Band unerreichbare an. Mit diesem Album haben sich Dream Theater ganz klar auf die Liste der besten Musikanten im Genre geschossen. Eine wahnsinnige Flut an Bildern & Wörtern die auf den Hörer losgelassen werden.
Allein im ersten Track "Pull Me Under" werden alle Register gezogen und mit extrem kraftvollen Drums die Boxen zerschossen.
Das Nachfolgende Entspannungslied "Another Day" hat eine geniale Atmosphäre und eine traumhafte Melodie. Kaum zu glauben das Track #1 von der gleichen Band ist, doch DT könne noch viel mehr.
Tief und Abgründig beginnt #3 "Take the Time" das mit druckvollen Drums und harten Riffs alle Ungläubigen an die Wand stellt. Ebenfalls ein klasse Song, der aber etwas schwächer ist als der Rest.
Ein weiteres Erholungsstück wird uns mit "Sourrounded" präsentiert das nur knapp an der Melodiösen Genialität von Another Day vorbeischrammt. Allein bei der Zeile "I know it's easier to walk away, than look it in the eye" könnte ich in Tränen ausbrechen. Doch das Erholungsstück dreht und wendet sich noch zu einem stark Abrockenden Stück Musik.
Hier kommt wohl eines der bekanntesten DT Lieder überhaupt "Metropolis Pt. 1". Leute die das daraus resultierende spätere Album kennen werden dieses Lied dafür anbeten. Geschlagene 9:30 Minuten haut dieses Stück so ziemlich jeden vom Hocker. Man glaubt nicht was in 9 Minuten alles möglich ist. Ganz klares Highlight des Albums.
Wenn dieses Lied kommt versetzt es mich irgendwie immer in Utopische Stimmung. "Under A Glass Moon" hat eine ungemein dichte Atmosphäre und einen vorantreibenden Rhythmus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian auf 16. Juni 2008
Format: Audio CD
"Images and Words" - bei diesen Worten jubeln quasi alle Dream Theater-Fans bis heute auf. Kein Wunder, hat es doch seit 1992 wirklich nichts an Magie verloren, beinhalted es doch mit "Pull me under" den größten Hit der Band und war es doch ein eintscheidender Schritt der Band.

Entscheidend aus zwei Hauptgründen, wie ich finde. Erstens gibt James LaBrie hier sein Debut als Sänger ab und zweitens finden Dream Theater mit diesem Album zu ihrem ganz persönlichen Stil.

Hört man bei "When Dream and Day Unite" noch ganz stark die Einflüsse von Rush, Queensryche und Co, entwickelt die Musik der Jungs auf "Images and Words" eine ganz erstaunliche Eigendynamik, die nur so vor Kreativität strotzt und mit James LaBrie auch von Gesang begleitet wird, der wirklich passt.

"Pull me under" ist ein echter Kracher, mit starkem Refrain und eingängigem Intrumental-Teil. Dass dieser Song ein solch großer Hit wurde überrascht mich zwar bis heute noch immer, aber ich gönne es ihm, sozusagen.

"Another Day" hingegen ist eine Ballade durch und durch - aber was für eine. Immer wieder gern live gespielt, mit schöner Gitarre und ansprechenden Lyrics.

"Take the Time" ist für mich die erste wahre Überraschung. Der Song kommt mit einem absoluten Mitsing-Refrain daher, der live einschlägt wie eine Bombe, ist aber voll von krummen Takten, Breaks und Fills, hat geniale Basslines und super Gitarre. Hier kommt quasi jeder auf seine Kosten.

"Surrounded" beginnt schlicht, keyboardlastig und geht mit einem gefühlvollen Gitarrenteil in eine ordentliche Rock-Ballade über, ist textlich solide und passt perfekt zu LaBries Stimme.

"METROPOLIS PT.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar auf 1. Juli 2009
Format: Audio CD
für mich immer noch ihr bestes album, auch wenn die sounds von schlagzeug und keyboard sowie der gepresste tenor von james labrie aus heutiger sicht ein ganz klein wenig dated wirken.

hier haben sie es - besser als es ihnen nachher je gelingen sollte - geschafft, herz und hirn zu versöhnen. die virtuosität steht den songs nicht im weg, die ganzen ungeraden takte und exotischen skalen machen sich nicht wichtig, sondern schieben den song an. zudem sind sie hier auf dem höhepunkt ihrer fähigkeit als songschreiber (song im sinn von: lied; nicht im sinn von 20-minütigen suiten). pull me under ist ihr hit schlechthin, auch surrounded, learning to live und metropolis sind echte prog-metal-schlager.

vor allem aber: das alles hat eine jugendliche frische, eine unverkünstelte direktheit, die über das ganze musikakademische getue triumphiert. noch. der leichte hauch von kitsch passt gut dazu, entschärft allzu virtuose wichtigtuerei - und wirkt außerdem sehr charmant.
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 28. November 1999
Format: Audio CD
1992 erreichte die musikalische Entwicklung im Bereich der Unterhaltungsmusik einen neuen Höhepunkt: Dream Theater schufen mit "Images And Words" ein Progressive-Rock-Meisterwerk, das selbst Queensryche's "Operation Mindcrime" klar in den Schatten stellte. Komplexe Songstrukturen treffen hier auf nicht minder anspruchsvolle, traumhafte Melodiebögen, deren emotionale Intensität bis heute von keinem anderen Künstler erreicht wurde. Mit dem Epos "Metropolis Part 1 - The Miracle And The Sleeper" findet sich hier derjenige Song, der wie kaum ein anderer die herausragenden technischen und kompositorischen Fähigkeiten der Band verkörpert: Eine brillante Melodie, die ihre Schönheit erst nach wiederholtem Hören offenbart, da sie sogar auf einen Refrain als Aufhänger verzichten kann, zahlreiche Taktwechsel, sowie aberwitzige Gitarren-Keyboard-Duelle der Herren Petrucci und Moore (ebenso diplomierte Musiker wie Myung und Portnoy an Baß und Drums). Weitere Juwelen wie "Learning To Live", "Surrounded" (Anspieltip!!!) oder der treibende US-Hit "Pull Me Under" sorgen dafür, daß dieses Album mittlerweile Klassikerstatus besitzt - zurecht, denn durch seine Detailverliebtheit und seine individuelle Fusion verschiedenster Stilrichtungen von Jazz bis Hard Rock büßt es auch nach unzähligen Durchläufen und vielen Jahren nicht an Attraktivität ein. Auch im textlichen Bereich heben sich die New Yorker dank eines großen Interpretationsspielraums wohltuend aus der Masse ab. Nicht zu vergessen der neu zur Band gestoßene kanadische Sänger LaBrie, dank dessen aussdrucksstarker Stimme Dream Theater einen neuen Tiefgang erreichten.Lesen Sie weiter... ›
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