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Im richtigen Licht: Menschen: Porträt / Fashion / Glamour
 
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Im richtigen Licht: Menschen: Porträt / Fashion / Glamour [Gebundene Ausgabe]

Jane Wood , Frances Schultz , Alex Larg , Roger Hicks
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Addison-Wesley, München; Auflage: 1 (30. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827328489
  • ISBN-13: 978-3827328489
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 19,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 313.590 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Im richtigen Licht: Menschen" zeigt eine Sammlung von begeisternden und innovativen Porträt-Arbeiten von Fotografen auf der ganzen Welt wie z.B. Michael Freeman, Frank Drake, Frank Wartenberg, Stu Williamson und vielen mehr.

Es ist eine Inspirationsquelle, ein Buch voller ganzseitiger Bilder jeweils begleitet von Informationen zur technischen Fotoausrüstung, dreidimensionalen Grafiken zum Beleuchtungsaufbau sowie Hinweisen zur Vorgehensweise der Fotografen.

Das Buch geht auf die Porträt-, Mode- und Glamour-Fotografie ein und bietet damit viele Informationen und Anregungen für ambitionierte Amateur- und Profifotografen.

Buchrückseite

Sie finden im Buch:

  • Erläuterungen zu den Beleuchtungsaufbauten für die jeweiligen Fotos
  • Skizzen mit dem Beleuchtungsaufbau und den verwendeten Geräten
  • Ein Verzeichnis aller Fotografen im Buch

    Über die Autoren:

    Der Engländer Roger Hicks ist Autor und Fotograf. Er hat bereits über 40 Bücher zu unterschiedlichsten Themen geschrieben wie Kochen, Reisen und Fotografie.

    Die amerikanische Fotografin und Co-Autorin Frances Schultz hat an mehreren Büchern mitgearbeitet und liefert auch eigene Beiträge und Fotos für verschiedene Zeitschriften.

    Alex Larg sammelte Erfahrungen in den Bereichen Fotografie, Film und Video - speziell Werbe- und Spielfilme, Fernsehproduktionen und Auftragsfotos.

    Jane Wood ist Lektorin und Autorin für Lehrbücher.

    Vorwort

    Menschen sind das wohl beliebteste Fotomotiv - Jahr für Jahr entstehen zahllose Bilder mit einzelnen Personen, Paaren oder Gruppen. Die gute Nachricht für professionelle und ambitionierte Fotografen ist, dass der Markt für Personenaufnahmen enorm groß ist und stetig wächst - sehen Sie sich nur den Zeitschriftenmarkt, die Werbung und die vielen PR-Veröffentlichungen an. Personenaufnahmen sind in diesen Bereichen bis auf wenige Ausnahmen unverzichtbar. Die Werbung zeigt beispielsweise häufig Personen, die das Käuferinteresse auf das Produkt lenken sollen. Selbst Reisefotos zeigen Menschen, die ihre Begeisterung über ein Reiseziel dem interessierten Betrachter vermitteln sollen.

    Personen können unterschiedlich fotografiert werden, als direktes "Porträt" mit Charakter oder für Bereiche wie Fashion, bei denen eher die Kleidung im Vordergrund steht. Glamour-Fotos sollen dagegen sexy und erotisch sein.

    Vorgehensweisen

    Neben fotografischen Herangehensweisen und Stilrichtungen sind auch die zwischenmenschlichen Beziehungen wichtig. Ein Fotograf muss eine Atmosphäre schaffen, in der sich das Modell wohl fühlt und mit ihm kooperiert - selbst wenn es eigentlich keine Lust auf Fotos verspürt und ganz andere Dinge im Kopf hat. Viele Leute sind vor der Kamera alles andere als entspannt. Die daraus resultierende Körpersprache sowie ein oft künstliches Lächeln ruinieren jedes Foto. Dagegen führt ein geschicktes Vorgehen des Fotografen zur Interaktion mit dem Modell und damit zu guten Porträtaufnahmen. Das Bild ist dann ein ehrliches und unvergängliches Porträt, das die wirkliche Person zeigt und kein oberflächlicher Schnappschuss ist. Unterhalten Sie sich mit dem Modell ganz allgemein über das Leben oder seine persönlichen Interessen. Auf diese Weise brechen Sie das Eis und fotografieren in guter Atmosphäre.

    Gute Atmosphäre heißt aber nicht, dass die fototechnischen Aspekte weniger wichtig wären. Sie müssen ihre Bilder geschickt komponieren, beleuchten und belichten - nach einer gewissen Einarbeitungszeit passiert das mehr oder weniger automatisch und ohne großes Nachdenken. Andere Entscheidungen sind aber bewusst zu treffen: wie groß soll die Person im Bildausschnitt erscheinen, wo platziert man das Modell und soll es in die Kamera blicken oder nicht.

    Beleuchtung und Location

    Die Beleuchtung ist wie in allen Bereichen der Fotografie ein wichtiger Faktor. Passen Sie die Bildkonzeption dem vorhandenen Tageslicht an oder arbeiten Sie mit Blitzoder Kunstlicht.

    Machen Sie Ihre Entscheidungen davon abhängig, ob Sie im Studio oder draußen bzw. vor Ort fotografieren. Studios bieten die besten Einflussmöglichkeiten, wirken aber oft künstlich, es sei denn, die Szenerie im Studio ist natürlich und ehrlich. Fotografieren vor Ort hat mehr mit der Wirklichkeit zu tun, man muss sich aber den Gegebenheiten anpassen. Zudem muss die ganze Ausrüstung dabei sein, was für sich allein genommen schon eine Herausforderung ist.

    Die Beleuchtung ist abhängig vom Bildstil und Einsatzort. Standardporträts tendieren heute zu einem eher einfachen Licht mit einer oder zwei Leuchten und vielleicht noch einem Aufheller. Wenn Sie nur eine Lichtquelle (mit großem Schirm oder eine Softbox) nutzen, erhalten Sie eine weiche und schmeichelhafte Beleuchtung. Das Licht entspricht dann dem Tageslicht bei leicht verhangenem Himmel und ist in wenigen Minuten aufgebaut. Und wenn Sie genug Zeit haben, können Sie je nach Bedarf weitere Lampen hinzufügen. Das gilt auch für Glamourfotos, bei denen häufig mehreren Lampen zum Einsatz kommen, um die verschiedenen Körperteile des Modells herauszuarbeiten und/oder zu betonen - je ideenreicher die Beleuchtung, desto besser.

    Die meisten Fotografen entwickeln in der Praxis recht schnell ihr eigenes Repertoire an Beleuchtungsaufbauten, allerdings sollten Sie sich nicht nur auf eingefahrenen Gleisen bewegen. Experimentieren Sie, damit die Anmutung Ihrer Bilder unverbraucht und zeitgemäß ist. Vielleicht sollten Sie auch spezielle Lichtquellen wie den Ringblitz in Ihre Überlegungen einbeziehen - bei gelegentlichen Einsätzen sollten Sie die Miete dem Kauf vorziehen.

    Ausrüstung

    Vor wenigen Jahren noch wurden für professionelle Porträt-, Mode- und Glamourfotos vorwiegend Mittelformatkameras mit Film benutzt. Heute sind es die digitalen Nachfolger (meist digitale Rückteile) und Spiegelreflexkameras im digitalen APS- und Kleinbildvollformat. Mittelformatkameras mit Film sind bzw. waren eine gute Kombination aus Zweckmäßigkeit, hoher Auflösung und weich abgestuften Hauttönen. Kameras in diesem Format lassen sich mit den unterschiedlichsten Rollfilmen bestücken: Farbdia-, Farbnegativ- oder Schwarzweißfilmen mit jeweils ganz speziellen Eigenschaften. Heute setzen jedoch immer mehr Mittelformatfotografen hochauflösende digitale Rückteile an ihre Kameras. Da sich Film und Digital hinsichtlich der Auflösung nichts geben, liegen die technischen Vorteile eindeutig in der digitalen Fotografie. Einige Fotografen schwören aber weiterhin auf den teilweise größeren Kontrastumfang von Film, speziell in den Lichtern und Schatten. Neben dem Mittelformat hat auch das digitale Kleinbildformat (APS oder Vollformat) seinen Platz in der Personenfotografie, nicht zuletzt wegen der Geschwindigkeit und der Bildqualität der aktuellen digitalen Spiegelreflexkameras. Das sofortige Aufnahmeergebnis auf dem Kameramonitor ist der entscheidende Vorteil für die (motivierende) Kommunikation zwischen Fotograf und Modell. Zusammen mit anspruchsvollen Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop und einem leistungsstarken PC, ermöglicht der digitale Workflow die effiziente und kreative Nachbearbeitung durch den Fotografen.

    Obwohl sich Arbeitsmethoden und Kameratechnik verändert haben, ist die Entwicklung bei den Objektiven konstant geblieben - allerdings erfordern Kamerasensoren kleiner als das 35-mm-Vollformat einen Verlängerungsfaktor der tatsächlich genutzten Brennweite von 1,3 bis 1,6. Die Brennweite 50 oder 60 mm wird so zum klassischen Porträtobjektiv mit etwa 85 mm Brennweite.

    Steve Bavister


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    Kundenrezensionen

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    5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen Guter Ansatz - aber nicht perfekt, 15. Juni 2010
    Rezension bezieht sich auf: Im richtigen Licht: Menschen: Porträt / Fashion / Glamour (Gebundene Ausgabe)
    Ein sehr guter Ansatz der inspiriert und sicherlich Lust zum experimentieren macht. Ich denke, das sollte das Buch auch erreichen. Lichtsetzung ist zu komplex um 1:1 ein Set nachzubauen, das geht nicht. Zu viele Faktoren beeinflussen weiterhin das Bild. Leider sind alle Aufnahmen etwas veraltet und der Stil lehnt sich häufig an den, der Aufnahmen aus den 70er und 80er Jahren an. Keine 1 und auch keine 2 für das Buch, da es aber in deutscher Sprache fast keine Alternativen gibt ist es doch eine Inspiration für Mehr. Auf dem englischen Markt gibt es da bessere und vor allem sehr viel aktuellere Fotobücher die auch den Einsatz digitaler DSLRs einbeziehen und deren Möglichkeiten.
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    4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen Entdeckungsreise !, 23. Januar 2010
    Rezension bezieht sich auf: Im richtigen Licht: Menschen: Porträt / Fashion / Glamour (Gebundene Ausgabe)
    Ein paar Fakten zu dem Buch: Arbeitsergebnisse von fünfunddreißig Profis werden präsentiert.
    Mit einer Streuung von ein bis fünfundzwanzig(!) Bildern je Fotograf/in.
    Viele der Bilder waren mir schon zuvor bekannt aus Magazinen, Fotozeitschriftenund und/oder der Werbung.
    Mit einer Bandbreite vom klassisch gestalteten Porträt bis zum schrill verfremdeten Glamour ist alles vertreten.
    Wie ist dieses Bild entstanden? Diese Frage wird zumeist nicht beantwortet in den Medien die solche Bilder präsentieren. Wer sich intensiv mit Fotografie beschäftigt stellt sich immer wieder diese Frage, bekommt aber selten eine Antwort darauf.
    Genau an diesem Punkt setzt das Buch an: Lichtkonzepte, Bildkonzepte, Kommentare zur Gestaltung. Anhand der Beschreibung zumeist gut nachvollziehbar ohne sich in Details zu verlieren.
    Es sind handwerklich gut gemachte Fotos mit dem Ziel den Betrachter anzusprechen.

    Komplizierte Studioaufbauten, eine Ausrüstung die in die zehntausende geht. Braucht man das?
    Nein ! Eine große Anzahl der Bilder sind mit mit einem Minimum an Lichttechnik entstanden.

    Das Buch liegt bei mir an einem optimal beleuchteten Platz in meinem Arbeitszimmer, aufgeschlagen. In meinem Blickfeld neben meinem Arbeitsplatz. Ein Bildband von Gustav Klimt daneben. Zwei bis dreimal am Tag blättere ich um. So ist eine spannende Entdeckungsreise entstanden.
    Was hat ein Porträt von 1916 mit einem Fashion- oder Glamourfoto von 2006 gemeinsam?
    Wenn sie gut sind: Eine eindrucksvolle Bildsprache!

    Die Bilder mit kurzen Erläuterungen stehen für mich eindeutig im Vordergrund. Aber auch ohne die Erläuterungen für Fotografen könnte es auch ein interessanter Bildband zu dem Themenbereich sein. Die Redakteure haben gut ausgewählt. Der Bogen ist sehr weit gespannt.

    Es wird noch eine Weile dauern bis ich das Buch in das Bücherregal stellen werde.

    Wer sich für Bilder von Menschen interessiert und etwas Zeit investiert genau hinzusehen wird in diesem Buch viele Anregungen finden.
    Empfehlenswert!
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    10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    2.0 von 5 Sternen Netter Ansatz, jedoch mit Schwächen, 13. Dezember 2009
    Rezension bezieht sich auf: Im richtigen Licht: Menschen: Porträt / Fashion / Glamour (Gebundene Ausgabe)
    Ich war kurz davor, dass Buch wieder an Amazon zu geben. Der Ansatz, das jeweilige Beleuchtungsset darzustellen ist gut. Allerdings ist hier die Konkurrenz im Buchsektor und im Internet groß, so dass schon etwas sehr qualitatives rauskommen muss. Und genau hier sind die Schwächen. Zunächst werden verschiedenste Kameratypen mit deren Optiken dargestellt - überwiegend Mittelformat-Modelle. Eine Umrechnung der Brennweiten für gängige Kameraarten wäre aus meiner Sicht notwendig, denn nicht jeder hat eine Mittelformat-Kamera.

    Bei den Skizzen wird häufig auf Lichtgestaltende Hilfmittel verzichtet. Im Text steht dann soetwas wie...der Aufheller wurde außerhalb der Skizze platziert...???? Man sollte also beim Lichtaufbau zwingen noch mal den Text durchlesen, da die Skizze nicht vollständig ist. Das ist aus meiner Sicht ein echter Mangel.

    Dann werden die einzelnen Lichtformer sehr genau beschrieben. Blitzparameter werden aber 100 Prozent vernachlässigt. Mit welcher Leistung welcher Blitz eingebunden ist, wird nicht erwähnt.

    Man kann natürlich argumentieren, dass ein Pro dies wissen müsste. Aber ein Pro kann den Lichtaufbau aus dem Foto ablesen und braucht vermutlich so ein Buch nicht wirklich!

    Letztendlich gibt das Buch Inspirationen, die es so im Internet massenweise gibt und die in englischsprachigen Büchern fast besser dargestellt sind.

    Mich hat das Buch enttäuscht, so dass ich weiten Abstand vom Kauf des Akt-Buches genommen habe.
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