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I'm not there [FR Import]

Christian Bale , Cate Blanchett , Todd Haynes    Nicht geprüft   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Cate Blanchett, Franklin Marcus Carl
  • Regisseur(e): Todd Haynes
  • Format: Schwarz-Weiß, Farbe, Dolby, Widescreen, Import
  • Sprache: Französisch, Englisch
  • Untertitel: Französisch
  • Anzahl Disks: 1
  • CNC: Ohne Altersbeschränkung
  • Spieldauer: 135 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001KALU62

Rezensionen

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I’m not there ist ein konsequent kühnes Werk, mehr ein postmodernes Puzzle als eine klassische Biografie. Ein Anfangstitel macht es deutlich: "Inspiriert durch die Musik und vielen Leben von Bob Dylan." Und dennoch spielt in dem Film keine Figur dieses Namens mit. Stattdessen präsentiert Autor/Regisseur Todd Haynes sechs Charaktere, von denen jeder ein anderes Stadium in der Karriere des Künstlers repräsentiert. Ben Whishaw (Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders), ein schwarz gekleideter Poet, dient als eine schlüpfrige Art von Erzähler. Die Handlung beginnt mit der Wanderschaft eines elfjährigen schwarzen Ausreißers namens "Woody Guthrie" (Marcus Carl Franklin) – sein raues Duett mit Richie Havens zu "Tombstone Blues" ist ein Highlight – und endet mit einem silberhaarigen Billy the Kid (Richard Gere), der zusieht, wie der Wilde Westen vor seinen Augen vergeht. Und dazwischen gibt es den Folksänger, der früher einmal Prediger war (Christian Bale), den Schauspieler (Heath Ledger) und den Rockstar (Cate Blanchett, die den Dylan aus der Zeit von "Don’t Look Back" bis ins kleinste Detail drauf hat). Der Ablauf ist absichtlich nonlinear, und der Cutter Jay Rabinowitz schneidet schnell, im Stil von Jean-Luc Godard, zwischen Schwarzweiß und Farbe à la cinéma vérité, Slapstick im Stil von Richard Lester und von Fellini inspiriertem Surrealismus (Ed Lachman war der Kameramann).

Was den Film für Dylan-Fans interessant macht – und potenziell Neulinge frustriert – ist, dass jedes Album und jeder Film einen anderen Titel trägt. Ledgers Robbie spielt zum Beispiel in "Grain of Sand", was in Wirklichkeit eine Referenz zu Pete Seegers Song darstellt. So wie bei Haynes’ Glam-Rock-Träumerei Velvet Goldmine wird die gesamte Besetzung in die Trickserei mit einbezogen. Während Julianne Moore die ehemalige Geliebte Alice spielt und Joan Baez aufs Haar gleicht, verkörpert Michelle Williams die nur schwer zu greifende Szenegängerin Coco, also Edie Sedgwick. Auch wenn I’m not there weniger mitreißt als Control, der andere große Musikfilm dieses Jahres, belohnt er doch wiederholtes Ansehen so sehr wie nur wenige biografische Filme. Der Soundtrack vermischt Originale mit Coverversionen, so wie Jim James’ ergreifendes Goin’ to Acapulco. --Kathleen C. Fennessy

Kurzbeschreibung

Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt in "I'm not there" gleich sechsfach in Erscheinung. Als 11-jähriger Singer-Songwriter reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet, wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Kaum als Stimme einer neuen Generation gefeiert, erfindet er sich als Bandleader neu und stößt seine Fans mit elektrifiziertem Rock vor den Kopf. Er reüssiert als Schauspieler, scheitert als Familienvater, gerät als christlicher Prediger in Vergessenheit - und taucht wieder auf im Hinterland von Missouri: als in die Jahre gekommener Outlaw, der sich noch einmal auf die Reise macht..

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ballad of a thin man 1. März 2009
Format:DVD
Im Moment sind biographische Filme über musikalische Idole der letzte Schrei in Hollywood, sie sind meist von hoher Qualität, ziehen eine Masse Publikum ins Kino und gewinnen regelmäßig Oscars, so kam schon Ray Charles zu Ehren, Johnny Cash und Edith Piaf folgten nach.
Nun ist also Bob Dylan an der Reihe, doch Regisseur Todd Haynes bricht hier aus den Konventionen der Filmbio aus. Es wäre sehr einfach gewesen, Junge wächst in Duluth, Minnesota auf und entdeckt den Rock'n'Roll, Junge geht nach New York und wird ein Star, Junge trifft Mädchen, Heirat, Scheidungsdrama, Krise, Absturz, Comeback usw., doch Todd Haynes will mit seinem Film nicht das Leben des Meisters nacherzählen, sondern dem Phänomen Bob Dylan nachspüren, die unzähligen Rollen widerspiegeln, mit denen sich Dylan in seiner Karriere immer wieder neu erfand und die Faszination, die von seinen Songs und Texten ausgeht, in Bildern darstellen.
Deshalb gibt es in diesem Film auch keine wirkliche Hauptrolle. Die Person, um die es geht, wird von sechs verschiedenen Schauspielern dargestellt, keine von ihnen heißt Bob Dylan und der Name fällt in dem Film nicht ein einziges Mal. Die Anfänge des Meisters als junger Folkie und Verehrer von Woody Guthrie repräsentiert Marcus Carl Franklin. Er spielt Dylan als kleinen schwarzen Jungen, der Ende der 50er Jahre unter dem Namen Woody Guthrie mit einer Gitarre, auf der "This machine kills fascists" steht, per Güterzug durch die USA reist (der junge Dylan stilisierte sich gern als ehemaliger Hobo) und die Welt so von allen Seiten kennenlernt, um schließlich am Krankenbett seines Idols zu singen.
Fast schon dokumentarisch ist der Handlungsstrang, in dem Christian Bale die Hauptrolle spielt. Er ist Jack Rollins, ein rebellischer Folksänger, dem seine Fans zu Füßen liegen, und der seine Bestimmung in der Bürgerrechtsbewegung gefunden zu haben glaubt. Er scheitert jedoch, zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück und wird Prediger in einer Kirche der wiedergeborenen Christen (Dylans frühe Karriere als Prostestsänger und seine Gospelalben Ende der 70er standen Pate).
Über diesen Jack Rollins wird ein Film gedreht, die Hauptrolle spielt ein gewisser Robbie Clark (Heath Ledger in einer seiner letzten Rollen), dessen Karriere mit diesem Film erst richtig in Fahrt kommt. Zur selben Zeit verliebt er sich in die französische Malerin Claire, die Ehe hält 10 Jahre, dann kommt es zur dramatischen Scheidung (Dylans Ehe mit Sara Lowndes wird beleuchtet).
Beim Newport Folk Festival kommt es zu einem Skandal. Der bisher so beliebte Folksänger Jude Quinn (grandios als geschlechtsloses, spilleriges Etwas mit Sonnenbrille und riesigem Wuschelkopf: Cate Blanchett) tritt auf einmal mit Band auf und schockiert die Fans mit lauter Rockmusik. Quinn tourt nach London, legt sich mit dem Establishment, dem Publikum (Dylans legendärer Auftritt in der Free Trade Hall in Manchester kommt zu Ehren) und der Kunstszene an, philosophiert mit (einem sehr gut getroffenen) Allen Ginsberg, albert mit den Beatles herum, streitet mit "Coco Rivington" (Warhol - Stilikone Edie Sedgwick), kollabiert von zuviel Drogen und zuwenig Schlaf und kommt bei einem Motorradunfall ums Leben. Cate Blanchett spielt phantastisch und sieht als Einzige Dylan wirklich ähnlich, in ihren Szenen wird Dylans Karriere Mitte der 60er Jahre reflektiert, dies mit viel Surrealismus, der in den Filmen dieser Zeit beliebt war und mit unzähligen Zitaten und Anspielungen auf Songs, tatsächliche Ereignisse und Legenden der 60er Jahre.
Nun zu Billy The Kid. Der ist auch Bob Dylan und wird von Richard Gere gespielt. Billy ist der Kugel seines Freundfeindes Pat Garrett entkommen und lebt zurückgezogen in einem von seltsamem Volk bewohnten Dorf namens Riddle. Die Idylle im Dorf, das das ganze Jahr Halloween feiert, wird bedroht, als ein Highway gebaut werden soll. Billy schlägt sich auf die Seite der Bevölkerung, überlistet die Highwaybauer um Garrett und entkommt seinen Häschern ein weiteres Mal. Er flüchtet sich in einen Güterzug und entdeckt dort die Gitarre, die der kleine Woody Guthrie versteckt hatte. Hier wird natürlich Dylans Mitwirkung in Peckinpahs Western "Pat Garrett & Billy The Kid" reflektiert, aber auch die geisterhafte Musik der "Basement Tapes" (die Bevölkerung von Riddle scheint sämtlich dem Plattencover entstiegen), die Americana von "John Wesley Harding" und die wilde, inprovisationsfreudige Zeit der "Rolling Thunder Review".
In Zwischenepisoden steht der Dichter Arthur (Ben Whishaw) vor Gericht und wird befragt, warum er aufgehört hat, Protestlieder zu dichten. Dieser sieht aus, wie eine Mischung aus Dylan und Arthur Rimbaud und gibt auf die Fragen stets surreal - poetische Antworten, die zum großen Teil aus Pressekonferenzen stammen und mit denen Dylan gern ahnungslose Journalisten an der Nase herumführte.
"I'm Not There" ist kein wirklich biographischer Film, es ist ein Film über die verschiedenen Facetten einer nicht fassbaren Perönlichkeit. Es ist kein Film über das Leben Bob Dylans, auch nicht wirklich über seine Kunst, Todd Haynes interpretiert das Werk des Meisters, beläßt ihm die Rätselhaftigkeit, läßt die verschiedenen Handlungen immer wieder ineinander übergehen oder sich abwechseln.
Es ist so gut wie unmöglich, "I'm Not There" beim ersten Ansehen ganz zu verstehen, zu zahlreich sind die Zitate und Anspielungen auf Leben und Werk Dylans.
Vielleicht ist der Film am ehesten mit seinen größten Songs wie "Desolation Row" oder "Visions Of Johanna" vergleichbar: Faszinierend, grandios, manchmal verstörend und unbegrenzt ausdeutbar.
Zusätzlich zum Hauptfilm bekommt man bei dieser Ausgabe eine zweite DVD mit Hintergrundinformationen, einigen (leider recht kurzen) Interviews mit Darstellern und Regisseur, eine kurze Hommage an den verstorbenen Heath Ledger und einige Musikvideos.
Für den Dylan - Fan ist dieser Film ohnehin unverzichtbar. Wer sich allerdings mit Leben und Werk des Meisters noch nicht eingehend befasst hat, wird wohl ziemlich ratlos zurückbleiben.
Ein wunderschönes Stück Filmkunst, allerdings nur für den kundigen Fan.
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29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Es ist schwer, das in Worten auszudrücken, was Sie als Zuseher von "I'm not there" erwartet. Es ist eben, wie es ist und ich finde es ist etwas EINZIGARTIGES!
Keine Frage: Man muss dem Film bedingungslose Aufmerksamkeit schenken, will man den Faden nicht verlieren. Und doch kann man sich gleichzeitig zurücklehnen und einfach nur genießen.
Die Darstellung des Charakters "Bob Dylan" durch mehrere Schauspieler ist schlichtweg genial! (Vor allem Kate Blanchet glänzt hierbei und stiehlt den anderen, die es auch gut gemacht haben, die Show.) Wie sonst könnte man diesem Mann gerecht werden? (Auch, wenn man ihm so oder so wohl nie ganz gerecht werden kann.)
Die Story erscheint zunächst wie eine Biographie, die immer wieder von Ausschweifungen und Ausschmückungen zum Kunstwerk schlechthin wird. Es ist schwer, bei "I'm not there" nur von einem Film zu sprechen. Eigentlich ist es ein in Bildern festgehaltenes Gedichtband, das so untypisch für das Genre Film ist, dass es schon alleine für seine Außergewöhnlichkeit ein Vorreiter seinesgleichen ist. Mag sein, dass sich nicht jeder mit diesem Streifen anfreunden kann. Mag sein, dass man manchmal gar ein wenig wirr und skurril durch Bob Dylans Lebenslandschaft geführt wird. ABER: Wer es nicht gesehen hat, ist selber Schuld!
Sehen Sie sich diesen Film an, er wird Ihnen guttun. Es hat dem Kino im Allgemeinen einmal gutgetan von dieser Seite her wachgerüttelt zu werden! Zu selten gibt es Filmmacher, die es einmal auf diese Art versuchen.

Ein Riesenlob meinerseits für dieses gewagte Filmereignis, das schon durch den bloßen Versuch gewonnen hat, unabhängig vom kommerziellen Erfolg!!
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21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berauschend schöne Dylan-Hommage 1. Juni 2008
Von Chris
Format:DVD
"I'm not There" fordert den ahnungslosen Zuschauer. Denn es ist kein Porträt im herkömmlichen Sinne. Es ist eben kein wuchtiges Biopic mit chronologischen Faden wie die bisherigen, doch so schön klassisch erzählten Hollywood-Biographien a la "Walk the Line" oder "Ray". Hier muss man die Birne einschalten oder zumindest Interesse an experimentellen Filmen mitbringen. Spaß und Freude an symobolprächtigen Bildern, grandios verschachtelten, oft surrealen Episoden haben. Verehrt man zudem die Musik von Bob Dylan ist dieses gewagte, originelle Stück Kino ein Genuss. Ein richtiges Meisterwerk. Nie wirklich langweilig, auch wenn manche Szenen, Zitate und Dialoge verworren bis geschwollen intellektuell daher kommen.

I'm not there ist gerade für den Dylan-Fan einzigartig unterhaltsam. Ich werde diesen Film immer wieder sehen, denn ich habe nicht mal die Hälfte der Details, Andeutungen, Metaphern, Symbolen und versteckten Zitaten entdeckt bzw. verstanden. Ein würdiges Review ist mir darum nicht wirklich möglich (muss auch nicht). Erstmal alles sacken lassen. Den Fim wieder und wieder genießen. Der Film schwebt in seinem eigenen Kosmos. Wie Dylan selbst. Für mich ist es das beste Biopic was ich je gesehen habe. Gerade weil so vollkommen anders. Berauschend schön
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Highlight
Man sollte den film mindestens 2 x sehen, weil er, bedingt durch die vielen Schauspieler, die eben dylan spielen, sehr genau hinsehen muß. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alfons Rode veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Überambitionierte Hommage an Old Bob
Nach dem Genuss von "I'm Not There" muss ich leider konstatieren, dass der Film doch recht verquast daherkommt und nur durch die tolle Musik (der Soundtrack ist absolut... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Michael Schwarz veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Etwas zähes Anti-Biopic
"I'm not there" war auch so ein Film, der vor ein paar Jahren auf Festivals Furore gemacht hat, aber den ich leider verpasst hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von der_mackintosh_mann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ist durchaus ambitioniert gemacht
Die Idee, die Facetten der Hauptperson durch das Agieren ganz unterschiedlicher Darsteller zu verdeutlichen, ist originell. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Wewelwolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles super!
Der Händler hat sehr schnell geliefert - die Verpackung war sehr robust und sicher - die DVD war dadurch in einem tadellosen Zustand - Vielen Dank!!!
Vor 16 Monaten von Laszlo Feher veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen I'm not there - Ich bin nicht bei mir???
Mit Verlaub, aber so einen Schrott über einen berühmten Musiker hab ich lange nicht gesehen! Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von buchfink24 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen He really wasnŽt there
Der Film ist sehr gut gemacht, die Darsteller sind alle (wer war der kleine Afroamerikaner? Doch nicht Dylan-Junior? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2011 von Kenneth L. Fach
5.0 von 5 Sternen Stranger in fiction
Nachdem Todd Haynes schon mit dem authentischen Zeitkolorit von Velvet Goldmine überzeugend zu unterhalten verstanden hat, ist nun mit Bob Dylan die bedeutsamste... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2011 von Weinberg
2.0 von 5 Sternen Viele Handlungsstränge, die keine einheitliche Story ergeben.
An und für sich ist die Idee ja ganz nett: Dylan in verschiedenen Phasen seines Lebens darzustellen. Die Schauspielerwahl ist ebenfalls vielversprechend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 von Dan
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk
And the cats across the roof,
Mad in love, scream into drainpipes.
It's I who am ready. Ready to listen.
Never tired. Never sad. Never guilty.

1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von C. Petzold
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