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Im Zimmer wird es still Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Gmünder, Bruno; Auflage: 1 (1. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867871841
  • ISBN-13: 978-3867871846
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 1,8 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 922.135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

wurde 1977 in der Oberlausitz geboren, wo sie immer noch lebt. Nach dem Studium der Sozialpädagogik Arbeit mit Suchtkranken und Straffälligen.
Seit 2008 erschienen Beiträge in verschiedenen Anthologien, darunter in zahlreichen Ausgaben von "Mein heimliches/lesbisches/schwules Auge" (Konkursbuchverlag) sowie in der Queer-Reihe des Größenwahnverlages ("Liebe und andere Schmerzen").

Ihr erster Roman "Benjamins Gärten" erschien 2010 im Debütverlag, 2011 folgte "Im Zimmer wird es still" und "Phillips Bilder" 2013 im Dead soft Verlag.
Im August 2014 ist ihr neuer Roman "Nur eine Frage der Liebe" erschienen.

Mehr unter: www.janas-seiten.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von eule 52 TOP 1000 REZENSENT am 15. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Andreas legt den Kopf auf seine Schulter, sagt nichts.
<Wenn es unerträglich wird, würdest du mir dann helfen?>
fragt er Andreas leise.
Andreas holt Luft, zögert, drückt dann seine Hand: <Ja.>
Sie schweigen. Die Zeit nimmt eine ruhige Gewissheit an.
Rennt ihnen nicht davon. Steht an ihrem Bett und wacht über sie.
Die Sonne erreicht sein Gesicht und er schließt die Augen.
Er lauscht Andreas' Atem. Ich bedaure nichts, außer dich verlassen
zu müssen, denkt er, aber er sagt es nicht.
<Ich will nicht, dass du nochmal ins Krankenhaus kommst>,
meint Andreas ohne rechten Zusammenhang.
<Wenn es nötig ist...>, antwortet er, aber das sagt nur sein Verstand.
<Nein, ich will nicht. Es ist so schön, dass du bei mir bist.>
Und wenn es nur ein paar Momente wie dieser sein sollten.
Andreas an seiner Seite liegend, ruhige Gewissheit, fast so etwas
wie Glück." (S.157)

Es ist Herbst. Die Jahreszeit der reifen Früchte, der prallsten Farben, der intensivsten Düfte. Der Status vor dem Verwelken und Ersterben, dazu angetan, den Weltenlauf zu leugnen, die Zeit anzuhalten.
Das ist das Szenario, während wir ins Haus gehen und ein Zimmer betreten, das von einem überdimensionalen Krankenhausbett dominiert wird. Wir treffen auf zwei Männer.
Peter, der Ältere, Goldschmied, liegt in diesem Bett. Er hat ein metastasierendes Prostata-Ca. Andreas, der Jüngere, Kellner, hat seine Berufstätigkeit aufgegeben, um für den inzwischen bewegungsunfähigen Partner rund um die Uhr da zu sein.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rosha am 10. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Peter ist todkrank, er wird sterben. An dieser Gewissheit müssen sich Peter und Andreas festhalten, obwohl sie keinen Halt bietet, ganz im Gegenteil. Sie steht zwischen ihnen, gewaltig, mächtig und sie saugt, so scheint es, alle Worte auf. Wir erleben Peter und Andreas in ihrem Alltag, gefangen in der Gleichzeitigkeit von Liebe und Hilflosigkeit. Ohne Pathos oder Melodramatik vermittelt die Autorin mit ihrer klaren Schreibweise eine Realität, die in ihrer stillen Eindringlichkeit zutiefst berührt.

Wir erleben Andreas, der seinen kranken Partner pflegt und es doch nicht so tun kann, wie er meint es müsse getan werden. Wie Angst ihn hemmt, wie Einsamkeit ihn überfordert und an seinen Kräften zehrt.

Wir erleben Peter, der so unglaublich tapfer mit seiner Krankheit und seinen Schmerzen umgeht. Und der dennoch zu glauben scheint, die Rechte des Lebenden bereits verloren zu haben. Er schweigt und nimmt das, was er bekommen kann.

Wir erleben, dass Liebe nicht das Allheilmittel für alles ist, dass sie nicht über alle Unzulänglichkeiten hinweghilft. Und doch ist es die Liebe, die alles zusammenhält. Peter und Andreas erinnern sich an früher. Jeder für sich. Der Leser erfährt von ihrem Kennenlernen und auch schon damals ihrer Schwierigkeit, offen miteinander zu reden. Und dennoch, sie zeigen das, was eine wahre Partnerschaft ausmacht. Sie kümmern sich umeinander. Uns wird keine Schönwetter-Liebe gezeigt, die keinem Sturm standhält, sondern eine Liebe, die nicht zu Ende ist, wenn die Romantik geht.

Ich habe diese Buchbesprechung lange hinausgezögert und auch jetzt ist es mir schwer gefallen, die richtigen Worte zu finden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Koriko VINE-PRODUKTTESTER am 6. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Story:
Peter und Andreas sind trotz des immensen Altersunterschiedes von 20 Jahren und von den üblichen Beziehungsproblemen abgesehen glücklich miteinander. Als die Ärzte bei Peter Krebs im Endstadium feststellen und sogar die Behandlung aufgeben, entschließt sie Andreas seinen Job aufzugeben und Freund im gemeinsamen Haus zu pflegen.

Diese Entscheidung bringt etliche Neuerungen und Probleme mit sich, denn der Grundtenor ihres gemeinsamen Lebens hat sich verändert. Sowohl Peter, als auch sein Freund kämpfen mit ihren eigenen Sorgen und Ängsten, und wenngleich sich ihre Gefühle füreinander nicht wandeln, lernen sie sich neu kennen und beschließen sich endgültig aneinander zu binden, als sich Peters Zustand verschlechtert ...

Eigene Meinung:
Mit "Im Zimmer wird es still" legt Jana Walther ihren zweiten Roman vor, der unter dem Pseudonym Jan Walther beim Bruno Gmünder Verlag erschien. Erneut entführt die Autorin die Leser in eine Geschichte, die rein von alltäglichen Handlungen und dem Denken und Fühlen der Charaktere bestimmt wird. Eine wirkliche Handlung gibt es nicht. Die Geschichte ist von Einblicken in das von Krankheit geprägte Leben der Protagonisten geprägt, aufgelockert von Erinnerungseinschüben und Ereignissen aus der Vergangenheit. Damit mutet Jana Walthers Buch vielmehr wie ein Kammerspiel an, läuft doch alles in einem kleinen Raum ab. Lediglich die vielen eingestreuten Rückblenden entführen Leser und Charakter aus der zwanghaften Enge und der bedrückenden Atmosphäre in eine Zeit, in der Peter noch gesund und ihr gemeinsames Leben richtig glücklich war.
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