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Im Zentrum der Katastrophe: Was es wirklich bedeutet, vor Ort zu helfen [Gebundene Ausgabe]

Richard Munz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. März 2007
TSUNAMI I N INDONESIEN. FLÜCHTLINGSDRAMA IM SUDAN. ERDBEBEN IN PAKISTAN. HUNGERSNOT IM NIGER. Bilder aus Katastrophengebieten erreichen uns dank der modernen Technik fast zeitgenau und tagesaktuell. Viel zu oft jedoch zielt die Berichterstattung der Medien auf spektakuläre Schlagzeilen und bewegende Bilder ab. Die tatsächliche Lage vor Ort sieht meist ganz anders aus. Der Notfallarzt Dr. Richard Munz ist seit u?ber zwanzig Jahren bei internationalen Hilfseinsätzen tätig. Engagiert und kritisch entlarvt er die Mythen der Katastrophenhilfe, an denen Medien und Hilfsorganisationen viel zu oft gemeinsam weben. Er erklärt, welche Hilfsmaßnahmen tatsächlich am dringendsten benötigt werden und wie wir selbst am besten helfen können. Seine persönlichen Erfahrungsberichte zeigen auf eindringliche Weise, wie es wirklich ist - im Zentrum der Katastrophe.

Wird oft zusammen gekauft

Im Zentrum der Katastrophe: Was es wirklich bedeutet, vor Ort zu helfen + Ein unvollkommenes Angebot: Humanitäre Hilfe im 21. Jahrhundert + Die Mitleidsindustrie: Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen (HERDER spektrum)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

12.03.2007 / Deutschlandfunk: Geschichten hinter den Schlagzeilen "Ein gelungenes Buch. Es bietet Diskussionsstoff und lädt dazu ein, sich mit den Opfern von Katastrophen auseinanderzusetzen."

01.05.2007 / Greenpeace Magazin: Die Kehrseite der Hilfe "Ein erhellender Blick hinter die Kulissen des Helfergeschäfts."

16.05.2007 / Frankfurter Rundschau: Die Mär vom Superhelfer "Munz hat ein wichtiges Buch zu einem längst fälligen Thema geschrieben."

25.06.2007 / Süddeutsche Zeitung: Iranische Suchhunde "Munz' Geschichten von der anderen Seite der Erdbeben-, Hunger- und Flutberichterstattung sind das wohl beste, was in letzter Zeit zu diesem Thema erschienen ist, spannend und erhellend zugleich ... Der Band ist ein Muss, für Spender und vor allem für berichtende Journalisten und ihre Auftraggeber."

06.07.2007 / Financial Times Deutschland: Das Märchen vom Superhelfer "'Im Zentrum der Katastrophe' ist ein spannendes wie aufklärendes Buch. Eine Pflichtlektüre für Politiker, Journalisten - und Spender."

31.07.2007 / Berliner Zeitung: Szenen für die Kamera "Munz räumt mit Mythen der Katastrophenhilfe auf."

21.08.2007 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Bitte keine Rettungsrambos" "Richard Munz hat ein spektakuläres Buch über Katastrophenhilfe geschrieben."

01.09.2007 / amnesty journal: Schwierige Hilfe in aller Welt "Das Buch ist eine Pflichtlektüre für alle, die in der humanitären Hilfe arbeiten wollen."

Autorenkommentar

Knapp ein Jahr nach der Tsunami-Katastrophe war ich mit einem Fernsehteam wieder in Sri-Lanka und Thailand unterwegs, um eine Dokumentation über den aktuellen Stand der Hilfsmaßnahmen zu machen, die nach der massiven Medienkampagne und der daraus resultierenden enormen Spendenbereitschaft mit Enthusiasmus und noch mehr Betroffenheit begonnen wurden. Wir trafen frustrierte Helfer und Betroffene, die immer noch nicht wussten, wie es eigentlich mit ihrem Leben weiter gehen sollte. Wir trafen Hilfsorganisationen die immer noch unter dem gewaltigen Druck standen, die riesigen Spendenbeträge möglichst schnell und sinnvoll für die Überlebenden des Tsunami auszugeben. Eine völlig unüberschaubare Menge von Akteuren hatte jegliche einigermaßen sinnvolle Koordination der Hilfsmaßnahmen ganz offensichtlich unmöglich gemacht. Ich hatte das Gefühl, dass die betroffenen Helfer, die gutwilligen Hilfsorganisationen und auch die Überlebenden der Katastrophe zum gemeinsamen Opfer all der Klischees über internationale Katastrophenhilfe geworden sind, die derartige Medienereignisse immer wieder erneuern und verschlimmern. Während wir dort drehten, bebte die Erde im Kaschmir. Ich verabschiedete mich von den Fernsehjournalisten und flog direkt von Bangkok aus in das Erdbebengebiet. Der Kontrast zu dem, was ich wenige Tage zuvor in Sri-Lanka und Thailand gesehen hatte, hätte kaum krasser sein können. Nur wenige Organisationen waren im Kaschmir vor Ort. Auch die Medien waren so gut wie gar nicht präsent. Die Anzahl der Betroffenen war allerdings gut doppelt so hoch wie in allen vom Tsunami heimgesuchten Ländern zusammen. Die Hilfsorganisationen versuchten verzweifelt, an Spenden zu kommen, um den Überlebenden in den verschneiten Bergen helfen zu können. Diese Situation war wohl der Anfang zu diesem Buch. Es soll beschreiben, was in derartigen Situationen wirklich geschieht und was tatsächlich hinter den fettgedruckten Überschriften unserer Massenmedien steckt.

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prädikat: wertvoll. 12. Juli 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Was ich nur annähernd vermutete, kam in diesem Buch ziemlich deutlich an das Tageslicht. Das was wir hier durch TV und Zeitungen vermittelt bekommen, hat selten etwas mit der Wirklichkeit vor Ort zu tun. Die Medien meinen genau zu wissen, was wir hier sehen und hören wollen und genau das bekommen wir dann auch vorgesetzt.

Eine genaue Beschreibung des Buches muss hier nicht geliefert werden, da der Titel alleine schon genug aussagt, worum es eigentlich geht.

Dr. Richard Munz war mir durch Fernsehauftritte in Erinnerung geblieben, weil er einen recht kurzweiligen Erzählstil hat, den er auch noch sehr amüsant vorträgt. Innerhalb von einem Tag war das Buch gelesen und ich muss sogar zugeben, das ich bei einem solch ernsten Thema sogar lauthals lachen musste, als er eine vollkommen absurde Situation (die Reiki-Meisterinnen) die in Indien vonstatten ging, zum besseren Verständnis nach Deutschland verlegte. Im Buch wird diese Situation dann in Deutschland beschrieben und erst da gehen einem die Augen auf, wie unsinnig manch gutgemeinte Hilfe aus dem Ausland ist.

Dieses Buch gehört zu einen der wenigen die einen besonderen Platz in meinem Bücherschrank erhalten werden. Es macht nachdenklich und auch neugierig sich mit diesem Thema näher zu beschäftigen.
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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Experte berichtet ungeschminkt aus der Praxis 25. März 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Richard Munz ist mit Sicherheit DER deutsche Experte für internationale Katastrophenhilfe. In seinem neuen Buch berichtet er völig ungeschönt davon, was jenseinst des Presserummels wirklich passiert, wenn irgendwo "die Welt untergeht". Dieses Buch sollte man unbedingt gelesen haben!!!
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Öffnet die Augen 26. April 2007
Von D. Marcus
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses Buch sollte für alle, die sich irgenwie mit dem Thema "Katastrophen" auseinandersetzen als Standardwerk gelten. Der Sinn und Unsinn in der Katastrophenhilfe werden hier kritisch (auch selbstkritisch) beleuchtet und wirklich für jeden verständlich gemacht.

Dabei ist das Buch, durch die eingegliederten Erlebnisse des Autors

durchaus eine spannende Lektüre.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuerst lesen - erst dann spenden! 7. Oktober 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Immer wieder werden wir in den letzten Jahren mit Katastrophenmeldungen aus unterschiedlichsten Kontinenten konfrontiert.
Und meist sind die Betroffenheit und der Wille zu helfen im ersten Moment groß.
Und doch tauchen immer dann viele Fragen auf. Wie hilft man am besten. Welcher Hilfsorganisation soll man spenden. Werden meine Mittel wirklich vor Ort hilfreich eingesetzt, oder versickern diese irgendwo ...
Richard Munz zeigt, wie es wirklich vor Ort aussieht.
Nämlich größtenteils völlig anders, als in den Medien suggeriert!
Er zeigt anhand verschiedenster Mythen (z.B. von der Objektivität der Medien, von den hilflosen Überlebenden, von der gezielten Soforthilfe, etc.) plakativ, wie vor Ort wirklich geholfen werden kann, warum die die Kooperation mit allen Einsatzkräften vor Ort unerlässlich ist und warum wir uns genau ansehen sollten, welcher Organisation wir Mittel zur Verfügung stellen.
Für alle jene, die hinter die Kulissen und wirkliche Einblicke in die Realitäten von Katastrophenhilfe bekommen wollen ein absolut empfehlenswertes Buch!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen bitter nötig... 30. März 2009
Von CK
Format:Gebundene Ausgabe
natürlich ist solch ein Buch bitter nötig, natürlich habe ich es in einem Rutsch gelesen, natürlich liest man mal schwarz auf weiß, was man immer schon ahnte, wenn man sich denn auch für das globalisierte Elend interessiert, natürlich hatte man immer schon dieses ungute Gefühl, daß sich da durchaus auch eine Industrie selbst unterhält. Dieses Buch hilft, das Ganze auch einmal kritisch zu sehen (natürlich produktiv) und nicht nur zufrieden in den Fernsehsessel oder sonst wohin zu sinken, nachdem man mal wieder per Scheck oder Anruf (vermeintlich) "Gutes" getan hat und das Gewissen erleichtert ist. Danke dafür - ein Tropfen auf den heißen Stein? oder im Sinne von Konfuzius: "...über die Dunkelheit jammern oder eine Kerze anzünden...". Das Einzige, was mich gestört hat, waren die doch relativ vielen Wiederholungen der Grundirrtümer, nach dem zweiten/dritten Mal hat mans wirklich begriffen! (medialisierte Katastrophen, je doller, je besser, story im Kasten, Flieger wartet, Vorbereitung der Helfer, Nachteil zweckgebundener Spenden etc). Den Raum hätte der Autor vielleicht für einige (weitere) Geschichten aus dem "Helfer-Alltag" nutzen können, die das Problem genauso oder noch anschaulicher geschildert hätten, davon müßte ja reichlich vorhanden sein. Nichtsdestotrotz sehr lesenswert!
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