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Im Zeichen des Bösen - SZ-Cinemathek 13


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Produktinformation

  • Darsteller: Charlton Heston, Janet Leigh, Orson Welles, Joseph Calleia, Akim Tamiroff
  • Komponist: Henry Mancini
  • Künstler: Virgil W. Vogel, Russell Metty, Albert Zugsmith, Aaron Stell
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Süddeutsche Zeitung GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. Mai 2005
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007S5VSG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.624 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

An der amerikanisch-mexikanischen Grenze wird ein reicher Bürger mit seiner Freundin im Auto in die Luft gesprengt. Als Zeuge trifft der mexikanische Polizeidetektiv Vargas auf den ermittelnden Sheriff Hank Quinlan, der ihn rassistisch behandelt und Beweise manipuliert. Als Vargas' Frau von der Grande-Bande entführt und unter Drogen gesetzt wird, eskalieren die Ereignisse. Quinlan bringt Grande um, Vargas verfolgt ihn und erfährt von Quinlans Partner Menzies die Wahrheit. Quinlan und Menzies erschießen sich gegenseitig.

Video.de

Das geniale Meisterwerk von Orson Welles ist Höhepunkt und Abschluss des klassischen Film Noir und eine düster beklemmende Studie über Korruption und Machtmissbrauch. Welles inszenierte den Film als Auftragsarbeit und setzte die von ihm seit "Citizen Kane" in die Fimgeschichte eingebrachten Stilmittel derart virtuos ein, dass "Touch of Evil" seiner Zeit weit voraus war. Berühmt wurden die Eingangssequenz (ungeschnittene Plansequenz), und der Latino-Jazz-Soundtrack von Henry Mancini. Marlene Dietrich tritt als Wahrsagerin auf.

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Cillessen am 29. Januar 2007
Dies ist einer der ganz großen Filme von Orson Welles. Gut, daß seit einiger Zeit die rekonstruierte Fassung vorliegt, die Welles' Vorstellungen entsprechen dürfte. Sie befindet sich auf dieser DVD. Leider hat man die atmosphärisch dichte und mit hervorragenden Sprechern erarbeitete alte Synchronfassung nicht für diese DVD verwendet - sondern die lausige Neusynchronisation. Den Hank Quinlan (Orson Welles) spricht nun Edgar Hoppe, der ein sehr guter Schauspieler ist("Wenn Sie hier mal reinschlüpfen wollen!?"), aber seine Stimme paßt überhaupt nicht zum beleibten, knurrigen, schmuddeligen Quinlan. Angemerkt sei auch, daß Hoppe vor allem als Sprecher des "Hein Blöd" bekannt ist... Die anderen Sprecher bringen ebenfalls kein Leben in ihre Rollen. Zudem hört sich die Synchronisation zu hallig an - wie im Badezimmer aufgenommen, auch in Außenszenen. Erbärmlich. Aber man sollte sich solch ein Meisterwerk ohnehin im Original ansehen, und das ist über jeden Zweifel erhaben.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Bohm am 29. Dezember 2006
...,wenn nur diese schreckliche Synchronisation nicht wäre !Der Film bzw. die Geschichte ansich ist wirklich fesselnd und spannend, auch oder gerade erst recht nach heutigen Maßstäben. Das alptraumhafte Szenario, eingeleitet durch die ungeschnittene Anfangssequenz, in der die Protagonisten und die Stimmung des Filmes eingeführt werden, ist schweißtreibend inszeniert. Man fühlt sich beim Anschauen wie in eine andere Welt versetzt, in der Recht, Ordnung und vor allem Gerechtigkeit aus den Fugen geraten sind. Wer ist der eigentliche Bösewicht, der alte, dicke Polizist mit samt seinen Spiesgesellen von Kollegen, der mexikanische Ganove und seine jungen Familienmitglieder, gar der von Charlton Heston verkörperte Vargas ? Welche Rolle spielt die geheimnisvolle Wahrsagerin ( wunderbar: Marlene Dietrich !) ? Das Ende und quasi die Auflösung des eigentlich verübten Verbrechens lassen einen ohne Happy End und irgendwie verstört zurück.

Ach, ja ,zu erwähnen ist in jedem Falle auch Janet Leigh, die die Gemahlin von Miguel Vargas spielt.In der Szene, in der sie auf dem Bett im Motel liegend mit ihrem Ehemann telefoniert, ist ein echter Lichtblick in diesem düsteren, von Nacht und Geheimnisvollem geprägten Film.

Für den Film 5 Sterne, für die lieblose Synchronisation 1 Stern Abzug !
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Mai 2005
Orson Welles' letzter Hollywoodfilm "Im Zeichen des Bösen" ist eine der grandiosesten Erzählungen des amerikanischen Kinos überhaupt. Ein steinkaltes Kunstwerk von geradezu majestätischer Erhabenheit. Wie einen Weltuntergang setzt Welles diesen genialen Krimi in Szene, wie eine schwarze Tragödie um Hass, Verrat und Tod. Alles ist aus den Fugen geraten, nicht nur Recht und Ordnung, auch Haltung, Gesinnung, Moral. Fassaden ragen in die Schräge, Schatten dominieren das Licht. Keinem einzigen, weder den Verbrechern noch den Polizisten, weder den Männern noch den Frauen, bleibt eine Zeit, die zu leben sich lohnte. »Wie sieht meine Zukunft aus?« fragt der fette, kaputte Polizist einmal, gespielt von Orson Welles. Die Antwort seiner früheren Freundin, der alternden Wahrsagerin (Marlene Dietrich), nach einem langen Blick: »Es gibt keine Zukunft mehr für dich! Du hast sie dir selbst genommen!«. 1958 stand diese Bemerkung für Welles' Karriere insgesamt.
In Gang kommt alles durch eine Bombe, die zu Beginn in einem Auto an der mexikanisch-amerikanischen Grenze explodiert. Dabei fügt Welles alles in einer einzigen, atemberaubenden Einstellung zusammen: den Schauplatz an der Grenze, den Täter, die Opfer im Auto und den jungen mexikanischen Polizisten (Charlton Heston). Die Faszination dagegen kommt von Orson Welles als undurchsichtigem, trickreichem Bullen, der ohne Bedenken Beweise fälscht, um sein Recht durchzusetzen, von den Schatten also, von der Magie des Schreckens. Mit "Im Zeichen des Bösen" bringt Welles die innovative Epoche des Film Noir zu ihrem definitiven Abschluss. Die dunklen Schattenspiele, die jede eindeutige Zuordnung von Gut und Böse verweigerten, krönt er mit seiner rabenschwarzen Variation über das Gute im Bösen und das Böse im Guten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von murphy68 am 24. Januar 2008
Eine Auftragsarbeit war es - ein Verlegenheitsfilm! Orson Welles telefonierte mit seinem Produzenten und gab ihm den Titel für den Film durch die Leitung: den sah er sich ab von einem billigen Kriminalroman im Schaufenster einer Buchhandlung gegenüber der Telefonzelle. Die Buchvorlage hat er nie gelesen. Welles hatte gar keine Lust, die Hauptrolle zu übernehmen, Charlton Heston mußte ihn dazu überreden.Während die Produzenten keine großen Erwartungen hatten, wußte Heston offensichtlich, was dabei herauskommen konnte ("Ich spiele in jedem Film von und mit Orson Welles!")

Und dann das: aus einem Stoff, den andere Regisseure zu einem allenfalls routinierten B-Picture verarbeitet hätten, zaubert Welles ein absolutes Meisterwerk - das letzte des "Film Noir", aber mit allen Zutaten des Wellschen Universums: Gut und Böse verschwimmen, am Ende stellt sich sogar heraus, daß der korrupte Polizist, der jahrelang fingierte Beweisstücke in etlichen Fällen verwendet hat, den richtigen Riecher und den wahren Täter (des Bombenattentates) überführt hat. Und der vermeintlich "positive" Held des Films, Charlton Heston, kann Quinlan nur mit unsauberen Methoden zu Fall bringen. Und dann diese unglaubliche Kameraführung, verzerrte Perspektiven, eine bizarre Atmosphäre - ein Film, der so delirierend wirkt wie Janet Leighs Rausch, als ihr gewaltsam Heroin gespritzt wird. Ein grotesker Taumel von dem Untergang geweihten kleinen und großen Ganoven in einem Niemandsland, das selbst Endzeitstimmung vermittelt. Ein Film, der einen wie ein Strudel förmlich hinabzieht. Ein Krimi gegen den Strich gebürstet, aber was soll ich noch sagen: Lest die hervorragenden Rezensionen meiner "Vorredner". Aus einem Quasi-Nichts solch ein Juwel zu machen, das schaffen nur ganz wenige Filmemacher - Orson Welles'Genie läuft hier noch einmal zu Hochform auf!
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