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I'm Wide Awake, It's Morning
 
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I'm Wide Awake, It's Morning

25. Januar 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Januar 2005
  • Erscheinungstermin: 25. Januar 2005
  • Label: Saddle Creek
  • Copyright: 2005 Saddle Creek
  • Gesamtlänge: 45:35
  • Genres:
  • ASIN: B005CKLZB6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.864 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Römer VINE-PRODUKTTESTER am 21. Februar 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es scheint, als habe sich das musikalische Ich des Connor Oberst gespalten, und beide arbeiten nun an ihrer Neudefinition. Während „Digital Ash..." mit dem Elektropop flirtet, begibt sich „Im wide awake..." zurück zu den musikalischen Wurzeln. Ob in fragilen New-Country-Arrangements („First Day of my Life", Lua"), intensiven Blues-Nummern mit überraschenden Wendungen („Land Locked Blues") oder das fantastische, auf dem Finale von Bethoovens 9. Symphonie basierenden „Road to Joy", welches sich nach einer selbstironischen Einsicht in einer Kakophonie endet: Connor Oberst trifft den richtigen Ton, schreibt und textet voll Inbrunst und Herzblut. Dies gilt insbesondere für „We are Nowhere and it's now" in dem die Grand-Dame des Country Emmylou Harris die Background-Vocals übernimmt. Das diese wunderbare Platte jedoch niemals kitschig wird, liegt zuletzt auch an den teilweise bitteren Texten über Werden und Vergehen und den einmaligen Momenten dazwischen.
Erfreulich ist auch die Produktion, die darauf verzichtet, Unebenheiten zu glätten und die intensive Studioatmosphäre gekonnt einfängt.
Dieser heiße Anwärter auf das „Album des Jahres 2005" nimmt einen sofort gefangen und lässt einen nicht mehr los. Für mich in einer Linie mit Jeff Buckleys „Grace", wenn auch musikalisch durchaus verschieden.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "corecelesti" am 19. Februar 2005
Format: Audio CD
Ich war ja nie so der Bright eyes Fan, eigentlich hab ich Conor Oberst ja nie so beachtet. Oberflächlich gesehen wäre das ja auch nicht so schlimm gewesen, denn seine Stimme ist gewöhnungsbedürftig, aber nach längerem Anhören dieser Platte auf alle Fälle mitreissend. Er legt soviel Ehrlichkeit und offenes Gefühl in diesejenigewelche beim Interpretieren seiner durch die Bank grossen Songs. Das geht schon mit "At the bottom of everything", der Eröffnungsnummer, los. Zuallererst wird eine Geschichte über einen sich betrinkenden Mann und einer Frau kurz vor einem Flugzeugabsturz erzählt. Sie fragt ihn nach dem Maschinendefekt, wo es jetzt hingeht und er antwortet lapidar: To a birthday party - your birthday party. Dann setzt eine fröhliche Folk - Countrymusik ein. Dazu noch der geniale Text, über Dinge des Lebens, über das was man tun und nicht tun sollte.
Fertig ist ein Bombentrack. Ich fragte mich bei der Nummer 2 des Albums "We are nowhere and it's now" ob man den Opener noch toppen kann und er kann es. Das zieht sich durch das ganze Album bishin zum furiosen Finale "Road to joy". Da wird die Ode an die Freude zerlegt, zusammengebastelt und wieder zerstört, bis zur Textzeile "Make some noise", die sich mehr als nur bewahrheitet. Fazit: Das Folk Album, an dem sich alle anderen in der nächsten Dekade messen werden (müssen).
Anspieltips: Verdammt .... alle!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon B. am 11. Februar 2005
Format: Audio CD
Nein, man musste kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass die Bright Eyes spätestens mit diesen beiden Alben durch die Decke gehen werden, waren doch schon die beiden Vorab-Singleauskopplungen auf Platz 1. und 2. in die amerikanischen Verkaufscharts eingestiegen. Da ist er nun also, der Herr Conor Oberst, auf dem Titelblatt jeder erdenklichen Musikzeitschrift und wird mit seinen gerade mal 24 Jahren nicht selten als „Wunderknabe" bezeichnet. Nicht zu unrecht, wie ich finde. Und da Conor noch nicht genug Alben in seinen jungen Jahren veröffentlicht hat (ich glaube weit über 7 Alben, mit 3 verschiedenen Bands), wirft er nun zwei Alben gleichzeitig auf den Markt, von welchen man keines missen möchte. Zum einen wäre da „I'm wide awake it's morning", welches ein klassisches Singer-/Songwriter Album mit Folk- und Countryeinflüssen darstellt, und zum anderen „Digital ash in a digital urn", welches sich experimentellem Elektro-Pop verschrieben hat. Mit dem erstgenannten Album ist ihm definitiv ein kleines Meisterwerk gelungen.
Dabei klingt „I'm wide awake it's morning" offener, kompakter, klarer und weniger verzweifelt als der Vorgänger „Lifted, or the story...", aber natürlich nicht minder brillant. Zunächst einmal wird der Hörer in „The bottom of everything" mit einer traurigen Geschichte über einen Flugzeugabsturz auf die Folter gespannt, bevor die Platte dann letztendlich beginnen kann. Sie beginnt am Boden, mit einem Conor Oberst, der feststellt, dass er „really no one" ist. Der Song an sich ist eigentlich gleich die erste Bombe auf diesem Album, die so dermaßen einschlägt, wie das Flugzeug, das im „deep blue see" versinkt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Conor Oberst, das Songschreiberwunderkind aus Nebraska, liefert mit seiner Doppelveröffentlichung "I'm wide awake it's morning" und "Digital ash in a digital urn" eine enorm beeindruckende Demonstration seiner herausragenden songschreiberischen Fähigkeiten ab und glänzt dabei sowohl in akustischem als auch in elektronischem Gewand nicht nur als einfühlsam-emotionaler Folk-Barde im vielzitierten Sinne eines modernen Bob Dylan, sondern auch als Interpret perfekt durcharrangierter und -produzierter Studiomeisterwerke. Auf "I'm wide awake it's morning" behält er seinen typischen akustisch geprägten, organischen Sound bei und begeistert mit zehn ausnahmslos grandiosen Kompositionen, die zusammen mit dem sehr gelungenen Artwork des Albums ein geschlossenes Ganzes voller Melancholie und Nachdenklichkeit, aber auch voller Hoffnung und Liebe bilden.
Sehr originell wirkt dabei der Opener "At the bottom of everything", der mit einer von Conor in seinem unwiderstehlich zurückhaltend-charismatischem Tonfall erzählten Geschichte über einen skurrilen Flugzeugabsturz beginnt, welche nach und nach in den sehr schwungvollen und eingängigen Song überleitet. Es folgt die wunderschöne 3/4-Takt-Ballade "We are nowhere and it's now", auf der Conor Oberst neben einem wohl dosiert eingesetzten Bläsersatz auch von Gaststar Emmylou Harris gesanglich begleitet wird - Highlight des Albums, gemeinsam mit dem "Old soul song", einer trügerisch ruhig beginnenden, enorm kraftvollen Nummer, mit einem leidenschaftlichen Conor Oberst zum Ende des Songs.
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