Hörprobe
Wird gespielt …
Wird geladen...
Angehalten

Im Westen nichts Neues Hörbuch-Download – Ungekürzte Ausgabe

4.7 von 5 Sternen 224 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,00
Gratis im Audible-Probemonat
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 3,99

Lesen & Hören

Wechseln Sie jederzeit nahtlos zwischen Kindle eBook und Audible-Hörbuch mit Whispersync for Voice.
Sie erhalten das Audible-Hörbuch zum reduzierten Preis von EUR 3,95, nachdem Sie das Kindle eBook gekauft haben.

Kostenlos als Hörbuch-Download von Audible

Amazon und Audible schenken Ihnen einen Hörbuch-Download Ihrer Wahl.
Im Probemonat von Audible können Sie ein Hörbuch Ihrer Wahl kostenlos testen.

Mehr erfahren

Hören Sie Ihre Hörbücher bequem über Ihren Kindle Fire, über die Audible-App für Smartphone und Tablet oder am Computer.


Facebook Twitter Pinterest
GRATIS im
Audible-Probemonat
EUR 0,00
Mit 1-Click kaufen
EUR 9,26

Verkauf und Bereitstellung durch Audible, ein Amazon Unternehmen


Produktinformation

  • Hörbuch-Download
  • Spieldauer: 6 Stunden und 6 Minuten
  • Format: Hörbuch-Download
  • Version: Ungekürzte Ausgabe
  • Verlag: Der Hörverlag
  • Audible.de Erscheinungsdatum: 20. Juni 2013
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DIFHYWQ
  • Amazon Bestseller-Rang:
  •  Möchten Sie Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 10. März 2003
Format: Taschenbuch
Die Schonungslosigkeit, mit der Erich Maria Remarque die Schrecken des Ersten Weltkrieges aufzeigt, ist schockierend - aber gerade die Schrecken dieses Krieges verlangen nach einer solch schonungslosen Darstellung.Dadurch, dass Remarque seinen Roman in der Ich-Perspektive verfasst, wird der Leser zum unfreiwilligen Zeugen der Geschehnisse. Er liegt geradezu neben dem Protagonisten Paul Bäumer im Schützengraben, im Lazarett, geht mit ihm auf Patrouille, wird mit ihm zum Angriff aufgefordert, durchläuft mit oder gleich diesem einen Prozess des Leidens und der Verrohung. Über allem Grauen, einem alptraumartigen Grauen ohne Hoffnung, steht die nüchterne Erkenntnis, dass in dieser apokalyptischen Welt des Kampfes nur der Zufall über Leben und Tod entscheidet. Dies führt zum einen zu einer radikalen Ich-Erfahrung, die eine Begegnung mit dem Du fast unmöglich macht, zum anderen zur Entmenschlichung, zur Reduktion des Menschseins auf elementare Bedürfnisse, animalische Verhaltensmuster. Wenn Peter Bäumer einem gegnerischen Soldaten, der zufällig in dem gleichen Graben Schutz sucht wie er selbst, ein Messer in den Körper stößt, mehr aus Angst als aus irgendeinem anderen Beweggrund, dessen Sterben sodann über Stunden verfolgt, ohne einer Handlung fähig zu sein, dann ahnt der Leser nicht ohne Erschrecken über sein eigenes Ich, dass ihm hier auch sein mögliches Verhalten in der gleichen Situation vor Augen geführt wird, dass in extremen Momenten die Situation die Handlung bestimmen kann und nicht - wie erhofft - die Gesinnung.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 11. Januar 2000
Format: Taschenbuch
Es gibt einige Bücher die jeder Mensch in seinem Leben einmal gelesen haben muß. Das Werk „Im Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque gehört zweifelsohne zu diesen Büchern. Wenn man nämlich über „den Krieg" redet, beinhaltet dies eine gewisse Distanz. Klar, der Krieg ist grausam, aber wie äußert sich diese Grausamkeit? Remarque ist es in seinem Werk meisterhaft gelungen diese, vor allem psychische Grausamkeit darzustellen. Er bringt den Leser die Unmenschlichkeit und Sinnlosigkeit des Krieges auf eine erschütternde Art und Weise nahe. Gerade die Sinnlosigkeit des Kriegsverlaufes an der Westfront im ersten Weltkrieg ist dem Leser aus der Geschichte bekannt und verstärkt dadurch die Intension des Autors. „Nie wieder Krieg!" sind sicherlich die Gedanken eines jeden, der dieses Buch gelesen hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Ein Klassiker der Weltliteratur! Obwohl es gelungene Verfilmungen gibt, lohnt es sich unbedingt das Buch zu lesen! Menschen die wenig und ungerne lesen, wird es freuen, daß der Roman mit etwas über 200 Seiten angenehm kurz ist. Hier wird wirklich nicht geschwafelt, sondern präzise und spannend erzählt. Die Geschichte des 19-jährigen Abiturienten Paul Bäumer, der sich „freiwillig" (er beugt sich dem Gruppenzwang) für den Dienst an der Westfront meldet, ist von Anfang bis zum Ende extrem packend und sehr bewegend. Remarque beherrscht das Erzählhandwerk so gut, daß man sich als Leser sofort in die Schützengräben des Ersten Weltkrieges versetzt fühlt. Man erlebt mit den einfachen Soldaten alle Höhen und Tiefen des Krieges. Die quälende Ruhe vor der Schlacht, die Panik und die Angst während des Gefechts, die Verbundenheit mit den Kameraden und die große Freude über eine warme Mahlzeit und einige friedliche Erholungspausen. Als Paul zum Fronturlaub in die Heimat reist, fühlt er sich fremd und innerlich völlig leer. Man versteht, daß der Krieg einen Soldaten für immer verändert und das es nach den dramatischen Erlebnissen an der Front nie wieder wie vorher sein kann. Und das ist ein Hauptanliegen des Autors, wie er bereits im Vorwort erwähnt: „Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde - auch wenn sie seinen Granaten entkam.".
Im Westen nichts Neues vermittelt viel Wissenswertes über den Ersten Weltkrieg. Vor allem aber warnt es junge Menschen davor, sich in einen sinnlosen Tod treiben zu lassen. Es ist keine Überraschung, daß dieser Roman ein Opfer der Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten wurde, so abschreckend ist seine Wirkung!
Kommentar 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Der Klassiker "Im "Westen nichts Neues" von Erich Maria Remarque wird seinen Platz in meinem Regal nicht mehr verlieren.
Noch nie hat ein Buch so sehr meine Ansichten geändert.
Vorher war meine Ansicht eher "1. Weltkrieg, na ja: Bumm, bumm, krach krach, da ein Toter, hier ein Toter..."
Dieser Falschglauben wird durch das Buch radikal verändert.
Nicht nur, dass man jeden Gedanken Paul Bäumers (Erich Maria Remarque hiess übrigens früher Erich Paul Remarque, und der Nachname Bäumer stammt auch aus seiner Familie) mitbekommt,
nein, man bekommt auch kleine Informationen zu seinen Kameraden und kann sich so seine Gedanken zu ihnen und ihr Leben machen.
Diese unzähligen Schicksale der Soldaten, die hier im Krieg nur als eine Maschine gesehen werden, die halt dann irgendwann den Geist aufgibt. So ein Soldat lernt in seiner Lebenszeit so viele Dinge, lernt Dinge kennen, und alles wird durch einen Schuss oder eine Granate ausgelöscht.
Diese Gedanken verfolgen mich das ganze Buch über, und man hat das Gefühl, man wäre im Graben und dächte über das Leben nach.
Auch sehr eindringlich werden ab und zu schaurige Details geschildert: Szenen im Lazarett, wo Leute mit aufgerissenen Bäuchen oder ohne Beine oder Arme liegen und eigentlich keine Überlebenschancen haben; oder Szenen im Schützengraben, die Kameraden warten auf den Angriff, während Leichen vom Vortag noch auf dem Feld liegen und ihnen in der Hitze die Bäuche aufquellen. Doch das sind nur Beispiele, wenn man das Buch gelesen hat, kann man gar nicht mehr begreifen, was ein toter Soldat bedeutet - nicht nur einfach ein Gefallener, nein: er hinterlässt Verwandte, Freunde, und Kameraden im Krieg.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 28 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden