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Im Westen Nichts Neues: Roman Gebundene Ausgabe – 7. November 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (7. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462045814
  • ISBN-13: 978-3462045819
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,2 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.392 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dieses Buch hätte den Friedens-Nobelpreis verdient.«, Hamburger Abendblatt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als Soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst Aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in Hannover und Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland und lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück wurden 1933 von den Nazis verbrannt, er selber wurde 1938 ausgebürgert. Ab 1939 lebte Remarque in den USA und erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benedictu TOP 500 REZENSENT am 3. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
heißt es im Typoskript des sog. "Kaisergesprächs", weil es sich um den bevorstehenden Truppenbesuch des Kaisers dreht, der die Soldaten beschäftigt. Remarque hat in diesem Gespräch seine Figuren allgemein über den Sinn und die Ursachen des Krieges räsonieren lassen. In der ursprünglichen Typoskriptfassung, die in dieser Ausgabe das erste Mal veröffentlicht wird, äußert sich der Autor im Vergleich zur späteren Druckfassung politischer und deutlich pazifistisch. Auf Wunsch des Ullstein-Verlages hatte Remarque den Text in seiner kriegskritischen Aussage abgemildert. So läßt der Autor den Soldaten Troßke sagen: "Wenn ich wüßte, daß ich wirklich nur mein Vaterland verteidige, ginge es ja noch. Aber daran glaube ich nicht mehr. Ich verteidige den Staat und nicht das Vaterland. Vaterland: das sind die Straßen, auf denen ich gespielt habe, das sind meine Eltern und Freunde, meine Bücher, die Wälder und Wiesen, die Häuser und Gärten, die ich kenne."

Weiterhin interessant, daß der Satz "Wir entschuldigen nichts mit Notwendigkeit, mit Ideen, mit Staatsgründen", der keine wie auch immer gearteten übergeordneten Ziele zur Rechtfertigung des Kriegsgeschehen mehr gelten ließ, bevor er ganz gestrichen wurde, zunächst im Vorabdruck in sein genaues Gegenteil verändert wurde: "Wir sagen nichts gegen die Notwendigkeit, Ideen, Staatsgründe." Weitere Hintergrundinformationen findet man z.B. auf der Webseite der Uni Osnabrück (remarque.uni-osnabrueck.de/iwnn.htm).

FAZIT
Wegen der enthaltenen Typoskriptfassung verdient diese Ausgabe des Klassikers der Antikriegsromane vor anderen den Vorzug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang am 20. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch verursacht immer wieder Gänsehaut. Ein echter Klassiker unter den Büchern über den ersten Weltkrieg.Es ist unmöglich das Buch an einem Stück zu lesen........
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von k. und k. privilegierter Bücherwurm am 7. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch soeben zugeklappt und ich schreibe diese Rezension, während ich noch aufgewühlt, sprachlos, erschüttert und zutiefst traurig bin. Was Remarque hier abgeliefert hat, ist schier unfassbar und auch noch nach 100 Jahren kaum zum Greifen nahe.
Aber alles der Reihe nach:

Der Kiwi-Verlag hat zum 100. Geburtstag des Kriegsbeginnes (28. Juli 1914) das Buch “Im Westen nichts Neues” von Erich Maria Remarque neu aufgelegt. Der Literaturwissenschafter Thomas F. Schneider hat sich eingehend mit dessen Werk beschäftigt und dieser Ausgabe seinen einzigartigen Schliff gegeben.
Im Anschluss des 294 starken Werkes, stellt er 54 Seiten Erstfassung, Erstdruck, Änderungen durch Remarque selbst und verschiedene Ausgabentexte zur Verfügung. Danach finden sich noch 3,2 Seiten Anmerkungen, sowie 3 Seiten weiterführende Literatur-Listen. Schneider hat damit ein umfassendes Buch abgeliefert.

Remarque selbst hat bereits 1917 im Lazarett sein Werk begonnen, aber erst 1928 wieder aufgenommen und weitergeführt. Das Buch selbst erschien erstmals 1929. Sein Buch ist viel mehr als nur eine Hinterlassenschaft.

Zitat, S. 42, Anfang Kapitel III:
Wir bekommen Ersatz. Zum Teil sind es alte Leute, aber auch fünfundzwanzig Mann junger Ersatz aus den Feldrekrutendepots werden uns überwiesen. Sie sind fast ein Jahr jünger als wir. Kropp stößt mich an: “Hast du die Kinder gesehen?” Zitat Ende

Zum Zeitpunkt dieser Aussage ist Paul Bäumer 19 Jahre (!) alt und ein alteingesessener Soldat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. L. Emanuel am 29. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gute Ausgabe. Der Inhalt braucht kein Kommentar fuer der erster Weltkrieg hundert Jahr zurueck, mit ergreifende Aktionen in einem ganz andere Schauplatz.
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2 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Gerhard Hornberger am 10. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
alles bestens,sehr guter service,immer mal wieder,ich werde immer wieder bei Ihnen bestellen,ich bin von Ihnen sehr zufrieden und wünsche Ihnen alles Gute.
Dr.Gerhard Hornberger.
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