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Im Wald der stummen Schreie: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Jean-Christophe Grangé , Thorsten Schmidt
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

19. August 2011

Unschuld hat viele Gesichter ...

Jeanne Korowa ist eine brillante Untersuchungsrichterin in Paris. Zusammen mit ihrem Kollegen François Taine wird sie auf eine besonders grausame Mordserie angesetzt. Drei Frauen wurden brutal ausgeweidet, ihre Leichen makaber in Szene gesetzt und Teile ihrer Körper vom Täter verspeist. Drei Tatorte, die die Spuren von Ritual und Wahnsinn zeigen.

Im Zuge ihrer Ermittlungen stößt Jeanne auf einen besorgten Vater, der von den unverständlichen Taten seines autistischen Sohnes berichtet. Er ahnt, dass dieser zu unglaublichen Verbrechen in der Lage ist. Könnte der junge Mann der Täter sein? Die Suche nach der Wahrheit führt Jeanne bis in den Dschungel Argentiniens.

Was sie dort entdeckt, hätte sie sich in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können ...



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 541 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Ehrenwirth); Auflage: Aufl. 2011 (19. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3431038158
  • ISBN-13: 978-3431038156
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 120.404 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, arbeitet als freier Journalist für "Paris-Match", "Gala", "Sunday Times", "Observer", "El Pais", "Spiegel" und "Stern". Seine abenteuerlichen Reportagen führten Grange zu den Eskimos, den Pygmäen, den Tuareg und in die Mongolei.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Christophe Grangé, 1961 in Paris geboren, war als freier Journalist für verschiedene internationale Zeitungen (Paris Match, Gala, Sunday Times, Observer, El Pais, Spiegel, Stern) tätig. Für seine Reportagen reiste er zu den Eskimos, den Pygmäen und begleitete wochenlang die Tuareg. Der Flug der Störche war sein erster Roman und zugleich sein Debüt als französischer Topautor im Genre des Thrillers. Jean-Christophe Grangés Markenzeichen ist Gänsehaut pur. Frankreichs Superstar ist inzwischen weltweit bekannt für unerträgliche Spannung, außergewöhnliche Stoffe und exotische Schauplätze. In Deutschland bereits erschienen sind seine Romane: Der Flug der Störche, Die purpurnen Flüsse, Der steinerne Kreis, Das Imperium der Wölfe, Das schwarze Blut, Das Herz der Hölle und Choral des Todes.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade, die zweite Enttäuschung 5. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Bei Der Choral des Todes dachte ich noch, naja, ein Ausrutscher. Kann ja mal passieren. Aber jetzt ist es wieder passiert. Im Wald der Stummen Schreie braucht schon mal gute 150 Seiten, bis es in die Gänge komme. Bis dahin, nur langweiliges Geschreibe über eine äußerst unsympathische, zickige, frustrierte Ermittlungsrichterin, die ihrem Ex-Lover nachheult und sich mit einem Fall beschäftigt, der mit der Story überhaupt nichts zu tun hat, außer dass sie ihn als Anlass für eine Abhöhraktion nimmt. Dabei begibt sie sich aber aus purer Eifersucht und Frustration auf den Pfad des Illegalen - was irgendwie völlig daneben ist. Der erste Mord passiert fast nebensächlich. Irgendwann wird das Buch dann noch spannend und man wird wie gewohnt in eine Welt aus Folter, Schmerz und Sadismus versetzt. Der Hintergrund, wie immer einzigartig. Manchmal hart an der Grenze. Allerdings fallen einige Ungereimtheiten auf, die ich hier nicht erläutern möchte. Das Ende, etwas zu dick aufgetragen. Die Ermittlungsrichterin mutiert zur Amazone. Wer Grange mag, sollte das Buch lesen und sich durch den zähen Anfang kämpfen. An seine Höhepunkte wie Das Herz der Hölle, Flug der Störche etc. kommt er aber bei weitem nicht mehr heran. Schade.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schöpferischer Tiefpunkt 9. September 2011
Von Talshiar
Format:Gebundene Ausgabe
Vorneweg, ich bin grundsätzlich ein Fan der Romane von Grangé. "Herz der Hölle" und "Imperium der Wölfe" zählen zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Umso enttäuschter bin ich, dass Grangè nach "Choral des Todes" ein weiteres wirklich schwaches Buch abgeliefert hat.

Im Mittelpunkt steht dieses mal eine französische Ermittlungsrichterin, die in einer von einem archaischen Ritus und Kannibalismus geprägten Mordserie ermittelt. Eigentlich ermittelt sie aber gar nicht, sondern klinkt sich unautorisierter Weise in die Ermittlungen ein, missbraucht den Rechtsapparat für ihre Privatfeden und kommt dabei "zufällig" dem Mörder auf die Schliche. Nein, das ist noch nicht der Teil der Geschichte, der an den Haaren herbeigezogen ist...

Dem geübten Krimileser ist bereits auf den ersten hundert Seiten klar, wer der Täter ist (nicht der Gärtner!). Es folgen vierhundert Seiten Selbstfindungsphase eines mittelmäßig gestörten Hauptcharakters (ornaniert gerne mal beim Anhöhren von Überwachungsbändern), Reiseimpressionen aus Südamerika (damit war der Südamerikaurlaub von Grangé auch von der Steuer absetzbar), ein bißchen Aufklärung über die Zeit der Militärregierungen in Südamerkia und das Grauen, das sie angerichtet haben (meiner Ansicht nach der einzige echte Mehrwert des Buches) und ein bißchen Antropologie und Menscheitsgeschichte.

Der Hammer ist allerdings das Ende. In jedem Buch der drei ??? wird die vermeintlich mythische Geschichte glaubwürdiger und besser aufgelöst als in diesem Roman. Hier hat entweder jemand keine Lust mehr gehabt oder nur noch zwei Stunden Zeit bis Abgabe.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnt gut. Wieder ein toller Grangé! 3. November 2012
Von xyz
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich kann die vielen mittelmäßigen oder negativen Rezenzionen hier nicht nachvollziehen. "Im Wald der stummen Schreie" ist ein gewohnt spannender, außergewöhnlich gut recherchierter Grangé.
Die Schilderungen und Beschreibungen der Mordtaten und –opfer erreichen wie immer einen brutalen Härtegrad. Aber wer die Bücher von Grangé kennt, weiß, worauf man sich einläßt.
Die Story ist ungewöhnlich, wie in allen Romanen des französichen Schriftstellers. Wie immer enthält der Roman einige Wendungen, die die Story keinesfalls vorhersehbar machen. Der Schluß hält wie immer eine gelungene Überraschung bereit.
Eine leichte Affinität zu psychoanalytischen Grundsätzen vertieft das Leseerlebnis, ist aber nicht Voraussetzung.
Der Roman ist gespickt mit einer Menge Sachkenntnis auf dem Gebiet der Freud`schen Psychoanalyse sowie der Anthropologie, verbunden mit einer Aufklärung über das Krankheitsbild "Autismus". Ganz nebenbei erfährt der Leser auch von den realen Greueltaten in Mittelamerika durch die Militärdiktaturen.

Insgesamt ist der Roman sehr spannend und überraschend, flüssig, gut recherchiert und informativ und hat somit alles, was einen grandiosen Thriller ausmacht.
Klare Kauf- und Leseempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Thriller des Franzosen 4. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Im Wald der stummen Schreie ist nicht der beste Roman des Autors. Aber er bietet viele spannende Einblicke in die Welt der Anthropologie und die Geschichte Südamerikas. Vielleicht stört es insbesondere die Leser, dass sich Grange eine Frau als Akteurin ausgesucht hat, eher die Ausnahme in Thrillern und damit vielleicht etwas ungewohnt. Nichtsdestotrotz ist das Ende für meinen Geschmack, wie auch beim Choral des Todes, nicht besonders gut gelungen und der Roman hat die ein oder andere Schwächephase, da helfen auch die eingestreuten Zitate von Michel Foucault und Hegel nicht. Grange ist ein Autor mit großem Können, leider lässt er in diesem Werk nur einen Teil davon erkennen. Daher: Solide 3 Sterne.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ich fands spannend
Ich habe das Buch an einem Stück durchgelesen. Ich liebe es und werde es garantiert nochmal lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sabrina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Spannendes Buch. Ein Thriller der von Anfang an fesselnd bleibt. Konnte nicht aufhören zu lesen. Freue mich schon auf die nächste Ausgabe.
Vor 7 Monaten von De Bie-Kreusch Ralph & Birgit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
man kann einfach nicht aufhören zu lesen, hatte das Buch ( als E-book gekauft ) hatte das Buch in 4 Tagen durch, Achtung Suchtgefahr
Vor 7 Monaten von Elli veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut - gab aber schon Besseres...
Gut - gab aber schon Besseres. Dennoch wirklich hören- bzw. lesenswert. Von Gangé ist man ja sehr verwöhnt, daher schwächelt dies hier ein wenig - aber echt... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sabine Schlüter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr empfehlenswert!!!
Wie bisher alle anderen Werke vom Autor ist auch dieser Thriller fesselnd von Anfang bis Ende!!!
Bin nachhaltig beeindruckt und kann das Buch uneingeschränkt jedem... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Alex M. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Typisch Jean-Christophe Grange`
Mir hat es gut gefallen, habe fast alle von ihm.Es gibt bessere z.b Flug der Störche.
Habe sie mir schon 2x angehört.

Petra H.
Vor 8 Monaten von Petra Hartmann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grange am Tiefpunkt?
Als bekennender Grange Fan war ich von diesem Werk frustriert, geschockt.

Das ist kein Grange, denn Jean Christophe Grange ist ein Autor der normalerweise durch... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Elke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Irgendwas fehlt
Mir fehlt in diesem Buch irgendwie die Atmosphäre, die intelligente Handlung der Protagonistin. Das Buch wirkt auf mich etwas plump und verkrampft. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von suifeng veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grangé, Jean-Christophe- Im Wald der stummen Schreie
Bin erstaunt darüber, dass das Buch so unterschiedlich bewertet wurde. Mir hat es so gut gefallen, dass ich gar nicht damit gerechnet habe, dass es so unterschiedlich ankommt... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Estha veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen - mit interessanten Nebeninformationen
Die Pariser Ermittlungsrichterin Jeanne Korowa steht am Ende einer längeren heißen Beziehung und hält sich im Alltag mit Antidepressiva und anderen Mitteln... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von K. Beck-Ewerhardy veröffentlicht
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