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Im Wahn: Roman -
 
 
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Im Wahn: Roman - [Taschenbuch]

David Moody , Joachim Körber
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (13. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442469996
  • ISBN-13: 978-3442469994
  • Originaltitel: Hater
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.813 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

David Moody
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Nervenkitzel der Extraklasse! 'Im Wahn' wird jeden noch lange, nachdem er die letzte Seite gelesen hat, verfolgen." (Guillermo del Toro )

Kurzbeschreibung

Töte oder werde getötet! Das Morden wird niemanden verschonen …

Ruhe bewaren, Schutz suchen und abwarten! Schließlich kann niemand wissen, ob er nicht selbst bereits infiziert ist und sich innerhalb eines Augenblicks in einen Killer verwandelt hat, der ohne Vorwarnung zuschlägt. Eine mysteriöse Welle der Gewalt hat die Menschen erfasst und breitet sich aus wie ein Virus, das den freundlichen Nachbarn ebenso infizieren kann wie die eigene Frau. Auch Danny McCoyne weiß nicht, wie lange seine Familie noch vor ihm sicher ist – oder er vor ihr …

Der Beginn eines fesselnden Mehrteilers von David Moody: nichts für zarte Seelen!

Danny McCoyne ist ein ganz normaler Mann. Er hat einen Job, den er nicht sonderlich mag, und eine Familie, die ihm nicht nur glückliche Momente beschert. Jeden Morgen geht er etwas widerstrebend zur Arbeit und kehrt zur nächsten Familienkrise pünktlich nach Hause zurück. Doch eines Morgens wird er plötzlich Zeuge eines grausamen Vorfalls. Ohne Vorwarnung und scheinbar ohne Grund stürzt sich ein Mann auf eine alte Frau und prügelt sie zu Tode. Kurz danach läuft er Amok und attackiert jeden, den er fassen kann. Danny ist geschockt, doch schon bald hört er von mehreren Fällen dieser Art. Immer häufiger muss er sich und seine Familie vor brutalen Totschlägern in Sicherheit bringen. Und auch in den Medien wird vor den sogenannten „Hassern“ gewarnt. Besonders gefährlich ist, dass man sie nicht vorher erkennen kann. Hasser sind ganz normale Menschen, die von einem Moment auf den anderen dem Wahn verfallen und wahllos töten. Es kann jeden treffen: Kinder wenden sich gegen ihre Eltern, Frauen gegen ihre Ehemänner, Nachbarn gegen Freunde. Es ist wie ein Virus des Hasses, das jeden infiziert. Schon bald werden aus einigen hundert Vorfällen tausende, und keiner weiß, wie die Welle der Gewalt zu stoppen ist. Noch schlimmer, niemand weiß, ob er nicht selbst zum Mörder wird. Das weiß auch Danny. Lange schafft er es, seine Familie zu schützen, doch dann passiert das Unfassbare …


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Florian Hilleberg TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Auf dem Weg zur Arbeit wird Danny McCoyne Zeuge einer unbeschreiblichen Tat. Ein Mann attackiert aus heiterem Himmel eine ältere Dame, die ihm offensichtlich nichts getan hat. Anschließend greift er die umstehenden Personen an, die den Angreifer von seiner Wahnsinnstat abhalten wollen. Merkwürdigerweise scheint der Irre Angst und Panik zu empfinden. Für Danny McCoyne ist dieses Erlebnis zunächst nur eine schreckliche Episode, doch binnen weniger Tage häufen sich die Gräueltaten und immer grauenvollere Gewaltexzesse bestimmen die Nachrichten. Bald scheint sicher zu sein, dass eine Art Seuche bestimmte Menschen befällt, die aus heiterem Himmel über ihre Mitmenschen herfallen. Der Ausnahmezustand wird ausgerufen und Danny verbarrikadiert sich mit seiner Familie in der kleinen Wohnung. Die Angst ist allgegenwärtig und jeder misstraut jedem. Ist Danny bereits zu einem Hasser, wie die Presse die im Wahn mordenden Menschen nennt, geworden? Oder ist es seine eigene Familie vor der sich der Mann schützen muss?

'Im Wahn' bildet den Auftakt einer neuen Trilogie des britischen Autors David Moody. Ebenso wie in seinen 'Herbst'-Romanen erschüttert auch in diesem Werk ein globales Ereignis die Menschheit. Anders ist dabei, dass dieses Mal keine Untoten das Land unsicher machen und Protagonisten, wie Leser im Unklaren bleiben, was überhaupt geschehen ist. Trägt eine Seuche, die Schuld an den Vorfällen? Sind es endogene Faktoren, die Menschen zu mordenden Bestien machen? Gekonnt spielt Moody auf der Klaviatur menschlicher Empfindungen und schildert die Angst des Ich-Erzählers Danny McCoyne, eines Durchschnittsbürgers, um sein und das Wohlergehen seiner Familie. Dabei beginnt die Katastrophe eher unscheinbar, ein brutaler Akt der Gewalt, grauenvoll aber nicht ungewöhnlich. Dann häufen sich die Übergriffe und die Bluttaten kommen, Bombeneinschlägen gleich, immer näher und kreisen Danny McCoyne und seine Familie regelrecht ein. In kurzen, minimalistisch geschriebenen Kapiteln entwirft Moody ein Schreckensszenario ohnegleichen. Beklemmend, brutal und visionär. Das Erschreckende an diesem Horror-Thriller ist, dass die Szenerie durchaus denkbar ist und authentisch dargestellt wird. 'Im Wahn' ist ein rasantes und blutiges Buch, dass sensible Menschen mit Vorsicht genießen sollten, und doch bekommt man bei der Lektüre nie den Eindruck, dass der Autor Spaß daran hatte sich immer neue Gräueltaten auszudenken. Man spürt beim Lesen, dass David Moody eine Geschichte zu erzählen hat, die von Angst, Verzweiflung und Wut handelt. Wie viel unseres zivilisierten Verhaltens ist erlernt und antrainiert? Was bleibt übrig, wenn eine solche oder ähnliche Ausnahmesituation hereinbricht? Im Pressespiegel unter dem Klappentext wurde der mexikanische Regisseur Guillermo del Toro (Pans Labyrinth, Hellboy) zitiert, der sagte: ''Im Wahn' wird jeden noch lange, nachdem er die letzte Seite gelesen hat, verfolgen.'
Und das stimmt. 'Im Wahn' entwickelt sich bereits nach den ersten Seiten zu einem Pageturner par excellence, den man in einem Rutsch durchlesen kann, der den Leser aber danach wie betäubt zurücklässt. Nach der Lektüre schwingt etwas von dem Buch im Geist nach und beschäftigt das Unterbewusstsein noch, wenn man bereits den nächsten Roman zur Hand nimmt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit "Im Wahn" beschloss ich, David Moody mal eine Chance zu geben. Mit knapp 316 Seiten halte ich einen ziemlich kurz geratenen Auftakt einer ganzen Trilogie in den Händen.

Worum gehts? Der Büroangestellte Danny McCoyne ist ein Familienvater der unteren Mittelschicht in London. Der Job reicht gerade, um seine Frau und die drei Kinder über Wasser zu halten, seine Vorgesetzten und wütende Kunden machen jeden Arbeitstag zur Nervenprobe. Darüber hinaus muss sich Danny mit den Sorgen und Problemen eines jungen Elternpaares rumschlagen, die ungehorsamen Kinder bringen Danny ein ums andere Mal an den Rande eines Ausbruchs. Diese wenig erfreuliche, aber immerhin solide Routine wird jäh gestört, als sich Fälle unerklärlicher Gewaltausbrüche häufen. Ganz normale Bürger scheinen aus heiterem Himmel den Verstand zu verlieren und gehen wie Berserker auf ihre Mitmenschen los. Egal ob Freund, Ehepartner oder eigenes Kind: Einmal zum "Hasser" (Engl. "Hater") geworden, ist niemand vor den Verwandelten sicher. Nach und nach werden immer mehr Menschen betroffen, und Danny muss sich und seine Familie vor dem Chaos beschützen. Doch was wenn die größte Gefahr nicht draußen lauert? Was wenn der "Hass" ein Mitglied der Familie erfasst? Wie lange ist Dannys Familie noch vor ihm sicher? Oder er vor ihr?

Das Szenario ließt sich aufregend und ist geradezu geschaffen für wunderbare Exkurse in Paranoia und psychologische Nervenspielchen. Wie lebt man, wenn man niemanden Vertrauen kann, nicht einmal sich selbst? Was unterscheidet die "Hasser" eigentlich vom normalen Wahnsinn auf den Straßen einer Großstadt?

In der Tat ist Moodys Schreibstil beeindruckend. Durch die eher ungewöhnliche "Ich"-Perspektive gewährt Moody dem Leser eine direkte Verbindung mit dem Protagonisten (?) Danny. Und wirklich: Gerade auf den ersten Seiten erlebt man den ganzen Ärger, die alltäglichen Demütigungen und die Resignation von Danny gerade hautnah zu mit. Nicht all zu viele Bücher haben es geschafft, in mir tatsächlich solche Gefühle zu wecken.
Ich habe mich dabei ertappt, wirklich mit Danny zu hoffen und zu bangen, und das obwohl Moody mit nicht einmal 350 Seiten wahrlich nicht viel Zeit hat, eine detailierte Bindung aufzubauen.

Ich möchte nicht zu viel über die Handlung verraten, deswegen kann ich die nächsten positiven Aspekte des Buches nur schwer darlegen. So viel sei gesagt: Moody vollzieht eine ungewöhnliche Wendung, die tatsächlich ein Szenario etabliert, das nicht 0815-Apokalypse-Ware ist.
Moody hält die Geschwindigkeit hoch und es gibt kaum Seiten die "verschwendet" wirken. Man "schlüpft" gespannt durch das Werk, erst zum Ende hin geht der Story leider ein bißchen die Puste aus.

Erstaunlich (im positiven Sinne) finde ich auch, dass der Einsatz an Gewalt moderat geblieben ist. Natürlich kann ein Roman, in dem es um wahnsinnige Killer geht, nicht ohne blutige Szenarien von Statten gehen. Große "Gore-Orgien" bleiben aber erfreulicherweise aus.

Allerdings ist doch nicht alles Gold was glänzt: Bei aller realistischen Nähe zum Hauptcharakter wird das Buch in der zweiten Hälfte manchmal ein bißchen absurd. Man hat das Gefühl, Moody will philosophisch eine Moral rauskitzeln, aber irgendwie gibt das Buch das in der zweiten Hälfte nicht so recht her. Wo das Buch bisher (innerhalb des Szenarios) plausibel war, wirkt die Handlung zum Schluss etwas aus dem Ärmel geschüttelt.

Bedauerlicherweise liefert das Buch wenig Antworten, der Rahmen wird auch nicht sonderlich ausgestaltet, was wohl zum einem der kurzen Länge geschuldet ist und zum anderen dem Fakt, dass es sich um eine Trilogie handelt. Kritisieren könnte man hier auch, wozu Moody denn überhaupt so stückelt. Mit knapp 380 Seiten ist der Nachfolger "Todeshunger" (liegt schon auf meinem Schreibtisch) auch nicht sonderlich lang geraten und es drängt sich die Frage auf, wieso man die beiden Romane nicht in ein Buch gefasst hat. Als "stand alone"-Werk taugt "Im Wahn" nämlich nur sehr bedingt: Obwohl es sich durchaus spannend ließt, reißen das brutal offene Ende und die vielen verbleibenden Fragen ein ordentliches Loch in das Lesevergnügen, wenn man auf das Nachfolgewerk verzichten möchte.

Und so komme ich zum Fazit: "Im Wahn" macht durchaus Spaß und ist für Fans von Weltuntergangsszenarien auch empfehlenswert. Auch das nicht einmalige, aber doch recht ungewöhnliche Setting unterhält gut, obwohl man aus der psychologischen Komponente, zum Beispiel in punkto Gesellschaftskritik, noch einen Tick mehr hätte machen können. Nach den Berichten über die anderen Bücher (zB. "Herbst"-Reihe) des Autors hatte ich insbesondere darauf ein stück weit gehofft. Aber egal: "Im Wahn" ist auch so ein kurzweiliges und nicht zu profanes Buch, das aber wohl erst in der Trilogie sein ganzes Potential entfalten kann.
Ich würde 3.5 Punkte geben, runde aber notwendigerweise auf 4 auf, denn das Buch fühlt sich insgesamt doch eher "überdurchschnittlich" an.
Wer also was mit dem Setting anfangen kann, auf Endzeit steht und auch ein paar Euros für die Fortsetzungsromane in der Tasche hat, kann bedenkenlos zugreifen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hater 1. August 2009
Von Caröchen
Format:Taschenbuch
Ich hätte das Buch besser nicht gelesen, denn ab ca der Mitte des Buches habe ich erfahren, dass es sich um den Anfang einer Triologie handelt...

Das Buch ist aus der Sicht von Danny geschrieben, er ist bei der Stadt angestellt und hat zuhause Frau und drei Kinder.
Doch dann drehen die Menschen immer öfter durch und töten wahllos Menschen.
Die Regierung empfiehlt sich vor großen Menschenansammlungen fernzuhalten, denn niemand weiß, wer als nächstes durchdreht.
Die Handlung des Buches steigert sich immer weiter, die Situation wird immer aussichtsloser, bis es plötzlich zu einer riesen Wendung kommt, aber der man das Buch nochmehr verschlungen hat, als vorher schon.

Was ist es also, das die Menschen reihenweise verrückt werden lässt. Ein Virus? Eine Seuche? Wie wird es übertragen? Über die Luft? Über das Trinkwasser? Was hat die Regierung damit zu tun? Was will sie verbergen?
Das sind nur einige Fragen, mit denen sich Danny im Laufe des Buches quält.

Da es aus Dannys Sicht geschrieben ist, wird man richtig in die Situation hineinversetzt, als wär man persönlich dort und sein eigenes Leben, nicht nur Dannys, betroffen.
An einigen Stellen ist das Buch ziemlich brutal geschrieben und die Kämpfe sind sehr detailiert.

Es ist unterteilt in die Wochentage und fast jeder Tag beginnt damit, dass auf ein paar kursiv geschriebenen Seiten, ein weiterer Fall von jemandem beschrieben wird, der entweder selber wahnsinnig geworden ist, oder dabei ist, wie jemand anderes wahnsinnig wird.

Es hat leider zu schnell geendet (am Ende wird es wie gesagt richtig, richtig gut!) und ich berreue es, das Buch schon jetzt gelesen zu haben, da es einfach immer zu lange dauert, bis die anderen Bände erschienen sind :(

Sehr zu empfehlen, aber nichts für schwache Nerven.
Ein Pageturner der Extraklasse, vielleicht sollte ich mir die Zeit bis zum Erscheinen der anderen Bücher, mit dem Lesen seiner Herbst Bände vertreiben :)
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Die neuesten Kundenrezensionen
hassen die Hasser?
Seltsame wellen der Gewalt gehen über ganz England.
Danny McCoyne ist Zeuge solcher Taten geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Chefratte87 veröffentlicht
Nur letzte Seiten lesenswert
Knapp 2 Punkte für die ersten dreiviertel des Buches, 3 Punkte für die überraschende Wende in letzten Drittel. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von parox veröffentlicht
Schlechte Umsetzung
Der Text auf der Rückseite des Buchs klang nach einer vielversprechenden Idee, leider wurde diese sehr schlecht umgesetzt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kate veröffentlicht
Erwartungen erfüllt
Der erste Teil der Triologie von David Moody und dem Titel Im Wahn erzählt rund um den Protagonisten Danny McCoyne wie der Kampf zwischen den Hassern und den... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Philipp S. veröffentlicht
Darf man so etwas schreiben?
Diese Frage stellt sich mir nach der Lektüre dieses Buches. Ich bin darauf über amazon aufmerksam geworden, mir gefallen Zombie- bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Claus veröffentlicht
Wahnsinnsstimmung in England
Spannend und fetzig geschrieben!
Leider schaffte es Moody nicht ganz, dass ich einen wirklich emotionalen Bezug zum Protagonisten und seiner Familie aufbauen konnte... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von ultraviolett veröffentlicht
Wahn....sinnig spannend
Also, ich muß sagen ich war zwar sehr gespannt auf "Im Wahn", hatte aber keine allzu hohen Erwartungen da dies mein erstes Buch vom Autor war. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von cyberheidi veröffentlicht
Zufrieden!
Ließt sich sehr gut. Oft behandeltes Szenario mal aus der Sicht eines Betroffenen. Oft vermisst man die Detailverliebtheit von Moody. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Danny veröffentlicht
Hohes Tempo und eine gute Story zeichnet es aus !
*Im Wahn* ist der erste Roman einer Trilogie, der zweite ist soeben unter dem Titel *Todeshunger* erschienen, die er neben der *Herbst-Serie* schreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Elements-Of-Crime veröffentlicht
schade...viel zu langweilig
Ich finde dieses Buch recht enttäuschend. Ich lese sehr viele Bücher, die in diese Richtung gehen und war von der beschriebenen Handlung echt begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von jajuma veröffentlicht
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