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Im Tunnel: Metro 2033-Universum-Roman
 
 

Im Tunnel: Metro 2033-Universum-Roman [Kindle Edition]

Sergej Antonow , Matthias Dondl
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Kampf ums Überleben geht weiter


Die Welt ist am Ende. Nach einem katastrophalen Atomkrieg liegt der Großteil der Erde in Schutt und Asche. Die Menschen haben sich in die U-Bahn-Schächte der Städte zurückgezogen und schlagen sich irgendwie durch. Die unterirdischen Tunnel sind der einzige Ort, an dem es möglich ist, vor der Strahlung geschützt zu überleben. Doch diese Tunnel sind auch der Ort, an dem die tödlichsten Gefahren lauern …


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sergej Antonow, 1968 geboren, lebt und arbeitet als Journalist und Schriftsteller in Minsk. Zu seinen literarischen Vorbildern zählt er Nikolai Gogol und Michail Bulgakow. Auf Russisch sind bereits etliche mystische Thriller und fantastische Romane aus seiner Feder erschienen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 446 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 385 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453314077
  • Verlag: Heyne Verlag (14. Januar 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00A1U5G6C
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #18.696 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Geschichte aus dem Metro Universum 13. Januar 2013
Von Maxim TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Durch das Metro Universum, bekommt der Leser hierzulande, Autoren präsentiert, die ansonsten relativ unbekannt sind. Das ist auch mit Antonow der Fall, obwohl dieser auch schon auf Deutsch veröffentlicht wurde. Aber das ist lange her und war keine phantastische Literatur.
Antonow ist zwar kein Glukhovsky, mit dessen Schreib und Sprachstil kann er nicht ganz mithalten, doch die Geschichte bietet ordentliche Unterhaltung. Die Handlung und Charaktere sind nicht allzu kompliziert aufgebaut, das Buch liest sich daher durchgehend sehr flott. Der Roman hätte ruhig etwas länger sein können, einige Beschreibungen und Episoden, auch die an der Oberfläche, wären ausbaufähig gewesen. Einige Figuren sind teilweise etwas klischeehaft geraten.

Tolik ist ein Anhänger der anarchistischen Ideen von Kropotkin. Im Verlauf der Handlung muss er allerdings feststellen, das Theorie und Praxis oftmals weit auseinander gehen.
Ein Überläufer berichtet, das in der Roten Linie ein Virus entwickelt wird, der die Menschen verändert, ihnen Superkräfte verleit und immun gegen Strahlung macht. Das Gleichgewicht der Abschreckung, innerhalb der Metrostationen wäre zerstört. Die Roten würden somit die gesamte Metro unter ihrer Kontrolle bringen. Tolik wird beauftragt, zusammen mit sechs weiteren Kämpfern und den Überläufer, den Virus und alles was damit zusammen hängt, zu vernichten. Doch die Reise ist gefährlich, überall lauern Gefahren. Welches Spiel treibt der Überläufer, kann man ihm vertrauen, oder ist er ein Doppelagent?
Unser Held hat einige Abenteuer zu bestehen, er begegnet Monster, Mutanten, Satanisten und einigen anderen Bewohnern der Metro.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ansprechende Metro Erzählung mit kleinen Makeln 21. Januar 2013
Von Marvin
Format:Taschenbuch
Die Geschichte von "Im Tunnel" hat mir persönlich sehr gut gefallen. Zum einen begegnet man zum ersten Mal den Satanisten mit ihrer verrückten Idee sich zur Hölle durchzugraben, zum anderen fand ich die Experimente der Kommunisten sehr spannend, auch wenn daraus noch mehr hätte machen können wie ich finde. Auch der Protagonist Tolik ist durchaus sympathisch und trifft nachvollziehbare Entscheidungen. Des weiteren besteht die Metro, wie es in manch anderen Teilen zu weilen den Anschein macht, nich nur aus schießwütigen Sadisten. Auch die Traumsequenzen Toliks, in denen der ominöse "Streckenwärter" wiederholt auftaucht, sind sehr gelungen. Lediglich den Trip an die Oberfläche fand ich eher uninspiriert und unnötig. Trotzdem ist "im Tunnel" eine durchaus anpsrechende Metro-Erzählung, nicht zuletzt wegen neuer Metrofiguren wie den Gemos oder den Mutanten der Molodjschnaja.

Alles in allem ist dieser Roman den Metrofans auf jeden Fall zu empfehlen, denn auch wenn es schon bessere Romane der Reihe gab, schafft er es trotzdem, einen in die kalte und trostlose Welt der Metro zu versetzen und den Leser mit einer unterhaltsamen Geschichte zu fesseln.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Metro 2033 wird zum "Science-Fiction Verschnitt" 22. März 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Als Fan der Serie war für mich dieses Buch eine Pflichtlektüre, also gleich vorbestellt und sogar zwei Tage vor Veröffentlichung bekommen - hierbei großes Lob an Amazon.

Den Inhalt des Buches kann ich leider nicht ganz so loben. Am Originalroman Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky hat mir besonders gefallen, dass man sich solch ein Szenario auch wirklich vorstellen konnte. Also das Artjoms Reise in gewisser Weise einen Realismus hatte. Die folgenden Romane aus der Metro Universum Reihe konnten da alle nicht so ganz mithalten. Immer wieder kamen einige Abschnitte vor wo sich der Leser fragt was das nun eigentlich soll, denn eigentlich ist dies ja kein Fantasy Roman. Wobei dies bisher in keiner Weise so schlimm war wie in diesem Buch.

Am Anfang ist die Erzählweise ja noch ganz ok: die üblichen Stationen mit den unterschiedlichen Stationen und das Waisenkind welches der Hauptcharakter spielt (hatten wir das nicht schon mal?!). Aber dann fängt es schlagartig an. Die Kommunisten wollten einen Supermenschen klonen, immun gegen Strahlung und der perfekte Soldat - ja klar. Die Anarchisten spielen hier nun die gute Rolle und wollen das verhindern, immerhin geht es ja um das Gleichgewicht in der Metro. Also wird eine Gruppe von Soldaten entsendet um dies zu klären. ... Ab hier sollten die Leute aufhören zu lesen, welche nicht zu viel von der Geschichte erfahren wollen. Aber keine Angst, ich möchte nur ein paar Einzelheiten erwähnen und nicht das Ende verraten.

#########Spoilergefahr#########
Im Laufe der Geschichte wird der Trupp von den Kommunisten gefangen genommen und als Versuchskanninchen verwendet. Der Hauptprotagonist erfährt durch die Genmodifizierung jedoch einen Vorteil - so eine Überraschung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwacher Ausflug in Moskaus Metrotunnel 26. März 2014
Von Hauke Stammer TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Schon der erste 2033 Roman von Dmitry Glukhovsky hatte seine schriftstellerischen Schwächen, aber der Autor und Erfinder des Hintergrunds konnte dies mit einer spannenden Story und einer interessanten Welt hervorragend überdecken. „Im Tunnel“ ist da anders: der Hintergrund wird kaum erweitert und wenn dann eher seicht, die Geschichte ist vorhersehbar, die Charaktere hölzern. Der Autor verwendet die Welt, ohne tatsächlich darin eintauchen zu lassen.

Eine Gruppe von Anarchisten – die Guten – ziehen mit einem angeblichen Überläufer der Kommunisten – die Bösen, aber nicht so böse wie die Faschisten – aus, eine Art Dr. Frankenstein und seine Experimente aufzuhalten. Statt aber Helden zu werden bildet genau dieser Trupp letztlich die Grundlage für die wissenschaftlichen Experimente. Hier kommt das erste große logische Loch der Geschichte auf: warum eine Truppe von Männern aus einem anderen Ende der U-Bahn mit einer durchschaubaren Geschichte herlocken, anstatt sich einfach am eigenen und überreichlich vorhandenen Menschenpotential zu bedienen?

Bei diesem Logikloch bleibt es nicht, doch wäre mehr davon nur mehr Spoilern. Ohne zuviel zu verraten aber sei deutlich gewarnt: ja, die hübsche junge Kommunisten wird natürlich zum Schutzschild des Dr. Frankenstein und ja, der sich moralisch und menschlich zum Guten wandelnde Reisegefährte opfert sich natürlich für die Mission und ebenfalls ja, die Hauptperson ist am Ende natürlich der Held in leuchtender Rüstung, der glücklich bis an sein Lebensende mit seiner großen Liebe leben wird.

Die Reise an die Oberfläche, das Highlight im ursprünglichen Metro Roman, verkommt zur Kampf- und Ballerorgie.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles Bestens
Hier lief alles glatt über die Bühne und es gab keine Beanstandungen. _ _ _ _ _ _ _ _
Vor 7 Monaten von Andreas O. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wenn man reinfährt, wirds dunkel
Ich weiß, man soll nicht, aber...
Habe ich eben das Wort "Science-Fiction-Verschnitt" vernommen?
Protest, Megaprotest! Genau umgekehrt! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hauke Reddmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Metro-Roman mit viel Witz
Habe zwar bisher nur Metro 2033 & Metro 2034 gelesen (und Reise ins Licht angelesen) jedoch empfinde ich dieses Werk als besonderes Schmankerl! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Rob Capa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Kann mich der Rezension von "maxim" anschließen.
Das Buch ist unterhaltsam und stimmig. Aber es hätte etwas umfangreicher ausfallen können. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von robbery47 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vorfreude auf noch mehr
Auch wenn der Grundtenor der Metro Reihe zwar derselbe ist, konnte ich meine Finger ncht von diesem Band lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Stephanie Seidler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Metro Im tunnel
Ein super buch wie bis jetzt jeder metro teil kann das buch nur empfehlen konnte es erst weck legen als ich fertig damit war
Vor 12 Monaten von schuette veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Metro Universum
Mitlerweile gibt es schon eine Anzahl von Erzählungen aus der Metro nach dem großen Knall. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Norbert Raup veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannende Geschichte im Metro-Universum
Im Grunde ist das eine grundsolide Geschichte inmitten der bekannten Metro-Welt, auch wenn "Piter" und "die Reise ins Licht" unübertroffen sind. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von John H. Eden veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Im Tunnel, kann man lesen
Nicht schlecht. Aber die ersten waren besser. Ist im Grunde immer das Selbe. Auch die langwierigen Ausführungen und Zitate
über russische Anarchisten sind etwas zu... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Torsten Emmerich veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Flache vorhersehbare Story
Der sechste Roman der Metro 2033 Reihe spielt wieder in Moskaus Metro. Zunächst beginnt der Roman vielversprechend: Tolik, ein junger Soldat der Anarchisten, wird auf eine... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Bookworm veröffentlicht
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