Gebraucht kaufen
EUR 3,95
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Im Teich: Roman Taschenbuch – 1. November 2001


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 0,40
13 gebraucht ab EUR 0,40

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 180 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423242760
  • ISBN-13: 978-3423242769
  • Originaltitel: In the Pond
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 509.641 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»David gegen Goliath auf Chinesisch - eine sehr fremde, aber höchst vergnügliche Gesellschaftssatire.«»Max«

»Eine kleine Erzählung über kleine Leute, eine Komödie im eigentlichen Sinn: gemein und auf deftig-derbe Weise wahrhaft komisch.« The New York Times Book Review

»Der Autor ist ebenso einfallsreich wie sein Held, und die einfache Sprache dieser Novelle täuscht!« The New Yorker

»Eine äußerst weise und zutiefst komische Novelle, die genau beobachtete Bilder zu einer brodelnden und dennoch maßvollen Erzählung über soziale Ungerechtigkeit im modernen China zusammenfügt. Durch Ha Jins elegant-komischen Stil geht der Kampf des Arbeiters Shao Bin, sowohl mehr Einfluß innerhalb seiner Gemeinschaft zu bekommen als auch seine Menschenwürde zu erhalten, allerdings weit über seinen Schauplatz im kommunistischen China hinaus und illustriert mit hohem Erkenntnisgewinn ein universelles Rätsel.« Publishers Weekly

»Das Anderssein dieser vornehmlich fremden Nation verflüchtigt sich in dem Maße, wie jede einzelne der lebendig gezeichneten Figuren Gestalt auf dem Papier annimmt. Seine Charaktere sind wie immer universell und haben einen hohen Wiedererkennungswert.« The Boston Globe

»Ha Jin, dieser Meister der Miniatur, weiß: Es sind die kleinen Dinge im Leben, die uns zerstören.« amazon.com (USA)

»Stilistisch brillant serviert Ha Jin einen Text, dem der Leser keinen "China-Bonus" zumessen muss. Scharf gezeichnete Charaktere, treffsichere Pointen und eine distanzierte Eleganz lassen die oftmals ermüdende Lektüre chinesischer Gegenwartsliteratur vergessen.«»Lübecker Nachrichten«

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ha Jin (eigtl.Xuefei Jin) wurde 1956 in der nordchinesischen Stadt Jinzhou geboren, wo sein Vater, ein Offizier, stationiert war. Mit 14 trat er in die Volksbefreiungsarmee ein.1977 wurden die im Zuge der Kulturrevolution geschlossenen Universitäten wieder eröffnet und Ha Jin begann an der Heilonjiang Universität Englisch zu studieren. Er wechselte einige Jahre später an die Shandong Universität, wo er seine Frau Lisha Bian kennen lernte, eine Mathematikdozentin. 1985 ging er in die USA, um an der Brandeis University in Waltham zu promovieren.1987 begann er Gedichte in englischer Sprache zu verfassen, seit 1989 auch literarische Prosa. Er hat seit 1993 eine Professur für Englische Literatur an der Emory University inne und lebt mit seiner Frau und seinem Sohn Wen in der Nähe von Atlanta. Seit 1997 ist er amerikanischer Staatsbürger. Von den Eltern seiner Frau, die Ärzte bei der Armee waren, hörte er die Geschichte eines Militärarztes, der 18 Jahre auf seine Scheidung wartete. Anfang der Neunziger begann er ›Warten‹ zu schreiben. Für diesen ersten (Lang-)Roman erhielt er 1999 den National Book Award for Fiction (Frühere Preisträger: William Gaddis, Annie Proulx, Louis Begley, Joyce Carol Oates, Don DeLillo, u.a.) sowie den PEN/Faulkner Award 2000, den höchstdotierten amerikanischen Literaturpreis, den vor ihm u.a. T. C. Boyle, Philip Roth und Michael Cunningham erhielten. Der Roman war auch für den Pulitzerpreis nominiert. Nur zwei Schriftsteller, deren Muttersprache nicht Englisch ist, haben vor Ha Jin in der fünfzigjährigen Geschichte des National Book Award den Fiction-Preis erhalten: Isaac Bashevis Singer und Jerzy Kosinski.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 6 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Der Held dieser kleinen, aber sehr feinen Novelle ist ein junger Fabrikarbeiter in einer Düngemittelfabrik in postmaoistischen China. Shao Bin, so sein Name, fühlt sich indes zu mehr berufen - nicht zu Unrecht, ist er doch ein begabter Künstler. Als er zum wiederholten Male bei der Wohnungsvergabe übergangen wird, greift er zum Pinsel und prangert in einer Karikatur das Verhalten zweier Führungskader an. Von hier an entspinnt sich eine wunderbar leichte und doch nachdenklich machende Geschichte. Shao Bin kämpft - für die Gerechtigkeit. Aber auch sein eigenes Fortkommen liegt ihm am Herzen. Er fühlt sich zu höherem berufen, die Kunst ist sein Feld. In immer neuen Aktionen und Reaktionen von Shao Bin und den beiden betroffenen Führungskadern steigert sich der Kampf ums Fortkommen. Mit leichter Sprache, stets mit leicht humoristischem, nicht selten auch ironischem Unterton schildert Ha Jin die Versuche seines Helden, die Aufmerksamkeit auf sich und die erlittene Ungerechtigkeit zu lenken. Dabei entwickelt das Buch eine ganz erstaunliche Spannung: Jede Aktion macht neugierig auf die Reaktion. Shao Bin wird so zum Helden, mit dem man mitfühlt - und der doch nur ein Mensch ist, der auf den eigenen Vorteil bedacht ist. Ein höchst gelungenes Werk, das kurzweilige Unterhaltung bietet.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schlesierin am 5. März 2008
Format: Taschenbuch
Schon oft habe ich (Sinologin) dieses Buch empfohlen, weil man ganz nebenbei unwahrscheinlich viel über die chinesische Mentalität lernt. Die Tragik eines verhinderten Künstlers vor Bürokratie und Kleingeistigkeit ist natürlich auch auf andere Länder übertragbar. Ha Jin hat den nötigen Abstand, sein Volk liebevoll und ironisch zu portraitieren. Sein eingängiger Schreibstil macht es jedem Anfänger leicht, der sich für China interessiert. Ein tolles Buch!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schnackenberg am 11. Juli 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den anderen Rezensionen ist Recht zu geben, dies ist wirklich ein schöner schmaler Band, der uns einiges über China erfahren lässt. Als Ergänzung vielleicht nur eines: Das Buch ist auch witzig! Wenn auch manches tragisch verläuft, wenn auch der Protagonist am Ende seine Überzeugungen über Bord wirft und sich "kaufen lässt". Es ist irgendwie alles zu ertragen und zu verstehen, vor allem durch die deftige Komik des Autors. Und in dem Deftigen, in der sehr klaren, mitunter obszönen Sprache, spiegelt sich ein Realismus wieder, der auch bei den anderen Werken des Autors (und, wie mir scheint, bei vielen modernen chinesischen Autoren) zu beobachten und zu loben ist. Also: Ein echter Lesespaß, intelligent gemacht, deutlich in der Sprache und trotz der Überspitzungen im Kern realistisch in der Darstellung.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden