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Im Tal der roten Zedern Gebundene Ausgabe – 9. Dezember 2009

3.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Di Morrissey ist die erfolgreichste Autorin Australiens. Als Journalistin arbeitete sie für Frauenmagazine, Radio und Fernsehen, schrieb Drehbücher und Theaterstücke und wirkte an zahlreichen TV-Produktionen mit. Sie lebt heute auf einer Farm in Byron Bay, New South Wales.


Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
... sind die ersten Begriffe, die mir jetzt, nachdem ich "Im Tal der roten Zedern" gelesen habe, einfallen. Ich möchte vorausschicken, daß ich den fünften Kontinent liebe und bislang alle Bücher verschlungen habe, die es über Australien gibt ! Allen voran natürlich Patricia Shaw oder Tamara Mc Kinley, aber was Di Morrissey immer wieder schafft, fasziniert mich zutiefst ... "Im Tal der roten Zedern" ist ein Generation-übergreifendes Buch, aber so unkompliziert, daß man nicht lang überlegen muß, in welchem Jahrzehnt man sich gerade aufhält ! Gerade dieses "Hin- und herhuschen" der Autorin macht es so unglaublich fesselnd ! Die Charaktere sind absolut glaubhaft und liebenswert beschrieben - man ist augenblicklich in der Lage, in die aktuellen Geschehnisse und in die Geschehnisse der Vergangenheit einzutauchen ! Wundervoll auch die bildliche Darstellung des wundervollen Kontinentes. Wer Australien liebt, wer ein paar Stunden alles um sich herum vergessen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens an`s Herz gelegt !
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Als Fan von Büchern über Australien, möglichst mit historischem Hintergrund, liebe ich natürlich auch die von Di Morrissey. Dass sie hier eine tatsächlich reale Geschichte, nämlich die der Siedlerin Isabella Mary Kelly eingebaut hat, gibt diesem Buch eine besondere Würze.

Wie die Vorrezensentin schon beschrieben hat, werden hier verschiedene Geschichten von unterschiedlichen Generationen beschrieben: Die von Lara und Dani in der Jetzt-Zeit, die von Chem und Thommo in der Zeit vor und während des letzten Weltkrieges sowie die von Isabella Kelly zu der Zeit der Besiedelung des Tales Mitte des 19. Jahrhunderts.

Zum Inhalt: Dani sucht nach ihrer Scheidung eine neue berufliche Herausforderung, kündigt ihren Job als Grafikerin und fährt in die Geburtsstadt Cedartown ihrer Mutter Lara, um sich in ihrem Hobby Malen zu versuchen. Es dauert nicht lange und das abgelegene Tal und seine Bewohner ziehen sie in ihren Bann. Ganz besonders die Pionierin Isabella Kelly, die einst in diesem Tal wohnte, interessiert sie im Besonderen. Unterstützung und einen Job findet sie bei Jason, der einen ungewöhnlichen Bebauungsplan des ehemaligen Landes von Mrs. Kelly anstrebt.

Da auch Lara auf der Suche ist, nämlich nach ihrem leiblichen Vater, von dem sie nur den Namen kennt, fährt auch sie ins Tal der roten Zedern. Sie kann ihr Glück kaum fassen, als die Bewohner des Hauses, das seinerzeit ihre Großeltern gebaut und bewohnt hatten, es ihr vermieten wollen. Lara und Dani finden beide sehr schnell Freunde. Jedoch gibt es auch einige, die verhindern wollen, dass Lara weiter recherchiert. Das geht soweit, dass sie Briefe mit drohendem Inhalt in ihrem Briefkasten findet.
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Format: Gebundene Ausgabe
Lara und ihre Tochter Dani, die es nach Cedartown verschlägt, einem kleinen Ort, in dem Lara als Kind einige Jahre lang gelebt hat, versuchen dort, jede auf ihre Weise, eine Reise zur Selbstfindung zu machen. Dani will sich als Malerin verwirklichen, und Lara sucht ihre familiären väterlichen Wurzeln.

Gleichzeitig stoßen sie auf das Erbe der Pionierin Isabella Kelly, die in dem Tal der roten Zedern ca. 150 Jahr vorher gelebt, gewirkt und gelitten hat. Beide Frauen lernen mehr und mehr die Bewohner dieses Tales kennen, werden mit einigen gut Freund und verlängern ihren Aufenthalt mehr und mehr, je tiefer sie in die Geschichte ihrer eigenen Familie und die von Isabella eintauchen.

Die Autorin hat ihre Figuren und die Outback-Landschaft zwischen Sydney und Port Macquarie sehr detailliert und liebevoll beschrieben, und auch die Geschichte selbst ist interessant. Trotzdem kam bei mir keine richtige Spannung auf. Die vielen Berichte über Danis Malerei entlockten mir mehr und mehr ein Gähnen, und auch das Leben von Laras Vorfahren in den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde einfach zu weitschweifig erzählt. Erst ab ca. Seite 470 hatte man ein bißchen mehr das Gefühl, daß es langsam "ans Eingemachte" gehen könnte - was dann aber wieder etwas abflachte.

Gelungen sind allerdings die Teile, in denen es um die Aborigines geht, um die Verfolgung durch die frühen Weißen im 19. Jahrhundert, um die gestohlene Generation, um ihre Bräuche und wie sie sich heute versuchen, mit der weißen Bevölkerung zu arrangieren. Das Land und der Geist der schwarzen Bevölkerung jedoch wird die negativen Energien, die durch das Verhalten der Weißen entstanden sind, kaum jemals vergessen.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist nicht spektakulär. Es fesselt trotzdem. Mit der Zeit wollte ich wissen, was real ist an der story, der Kultur, der Landschaft... google gab interessante Auskunft. Die Handlung spielt am Manning River. Ich kannte bis dahin fast nichts von Australien und bin froh, mit dem Buch ein wenig von diesem Land und seiner Geschichte kennengelernt zu haben. Im Mittelpunkt des Romans steht das "Tal". Der Familienroman fließt dahin über die Jahrhunderte wie der Fluss, der dem Tal Leben gibt. Ein gutes Buch für alle, die viele Stunden auf der anderen Seite der Erde sitzen möchten - am Fluss zum Lesen.
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