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Im Takt des Geldes: Zur Genese modernen Denkens
 
 

Im Takt des Geldes: Zur Genese modernen Denkens [Kindle Edition]

Eske Bockelmann
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Um die Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert durchlebt die europäische Welt einen gewaltigen Wandel. Die Geburt der Marktwirtschaft führt zu einem neuen Denken - bis tief ins Unbewusste. Es bedingt sogar den Taktrhythmus, eine rhythmische Wahrnehmung, die es bis dahin überhaupt nicht gegeben hatte. Und es entsteht durch etwas, was die Gesellschaft ganz und gar durchdringt: das Geld. Wie die Allgegenwärtigkeit des Geldes das Denken in der Neuzeit prägt, zeigt Eske Bockelmann anhand seiner überraschenden und fundierten These auf.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Eske Bockelmann, Jahrgang 1957, hat Klassische Philologie und Germanistik studiert. Er war als Dramaturg am Nationaltheater Mannheim und in verschiedenen Funktionen an den Universitäten München, Würzburg und Marburg tätig. Zur Zeit lehrt an der Technischen Universität Chemnitz.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 960 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 506 Seiten
  • Verlag: Conzett Verlag (8. März 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00CHO8MTS
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was die Welt im Innersten zusammenhält 17. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Eske Bockelmanns Buch ist eine Sensation.
Das Buch ist scheinbar ‚nur' eine weitere, aber originelle Erklärung des Ursprungs der neuzeitlichen Versrhythmik, der modernen Naturwissenschaft und der neuzeitlichen Philosophie. Das ist wahrlich nicht wenig - und dennoch: dieses Buch bietet tatsächlich viel mehr. Es zeigt, dass unsere gegenwärtige Welt als die Kultur der Neuzeit bis in ihre feinsten Verästelungen, auf den scheinbar entlegensten Ebenen vom Prinzip des Geldes abhängt - und: dass diese Zivilisation des Geldes einen präzise benennbaren Anfang hat, dass sie nicht natürlich gegeben, sondern historisch geworden ist. Mit dem Geld am Beginn der Neuzeit kommt etwas in dieser Form und dieser Weise noch nie Dagewesenes in die Welt - etwas, das eine neue Welt aus sich hervorbringt. Die Strukturen, die durch das Geld in die Welt gesetzt werden, sind - so die These Bockelmanns - auch die Strukturen, die unserer Empfindung des Takt-Rhythmus bestimmen, die moderne Naturwissenschaft sowie die Philosophie der Neuzeit bis in die Gegenwart.
Dem einen oder anderen mag dies so vorkommen, als handele es sich damit letztlich nur um eine ausführlichere Formulierung von Ansätzen, die sich in der Kritischen Theorie bei Theodor W. Adorno oder - dem weniger bekannten - Alfred Sohn-Rethel finden. Doch der Schein trügt auch hier. Bockelmann begnügt sich nicht mit Analogien oder der Herausarbeitung von Parallelen, etwa nach der Art: wie das Geld eine abstrakte Einheit in der Gesellschaft herstellt, so tun dies auch Wissenschaft und Philosophie auf je eigene Weise im Denken. Dies ist eine Weise des Denkens, die das Buch weit, weit hinter sich gelassen hat.
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Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieser Frage geht der Autor sehr gründlich nach. Folge: Unser Denkgrundlagen haben sich unbewusst verändert. Nachdem sich zu Anfang des 17.Jahrhunderts in Europa das Kaufen und Verkaufen im Alltag etabliert hatten (Kolonien und Handel förderten dies enorm.), begannen auf vielen Gebieten die Menschen abstrakt-modellhaft zu denken. Beginnend mit der Einführung des Taktes bis hin zur Naturwissenschaft und Philosophie zeigt der Autor die Konsequenzen auf: Die Fülle der Wirklichkeit wird zunehmend nicht mehr ganzheitlich erfasst, das neue abstrakt-reduzierte Denken wird aber unerbittlich der Natur und Gesellschaft übergestülpt. Die Konsequenz: Ohne Überwinden des die Menschen trennenden Akte von Kaufen und Verkaufen im alltäglichen gesellschaftlichen Miteinander wird das menschliche Potential immer zerstörerischer. Es braucht Alternativen von Gemeinsinn und vor allem von gemeinsamer Ökonomie jenseits von Geld und Markt, wie z.B. Linux und Commons.
Der Autor nimmt die Leserin und den Leser wunderbar auf die Denk- und Erkenntnisreise, zeigt den Beginn und den Umschlag in die sogenannte Moderne kenntnisreich nach. Sehr lesenswert. Ein Bildungs-Muss.
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0 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Bildungsphilister 9. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch ist für mich als Hobby-Futurologen eine Fußnote zu Greg Egan "Distress" (1994), deutsche Übersetzung bei Heyne als "Qual". Mit der von Bockelmann anvisierten Kenntnis der Weltformel endet das bisherige Patentrecht weltweit. Die Beherrschung der Gravitation ist die Folge und damit die Zerstörung des Sonnensystems. Stephen Hawking, der zurzeit der intelligenteste Denker in diese Richtung ist, wird sich aber solange im Rollstuhl bequemen müssen und dem Treiben der Anwälte vor den Patentgerichten zusehen. Vielleicht erlebt er den von Menschen gemachten Mini-Urknall aber noch. Eske Eckelmann wird ebenso noch das "Rollen ins Nichts" (so Nietzsche) seit Kopernikus abwarten müssen. Zur These des Rhythmus ist zu bemerken, dass Piet Mondrian mit den vom Boogie Woogie inspirierten abstrakten Malereien ein würdiger Diskussionspartner wäre, hat er doch den bei Rent-Partys gespielten Ghetto-Jargon der schwarzen Musik und seiner Rhythmus-Raffinesse (entspricht den Mietrhythmen und gelegentlichen Zahlungslücken) Erquickliches nachempfunden. Und fragte nicht schon Nietzsche 1886 (Nachlasskladde): "Schwarze Musik: die erquickliche Musik, wohin?" -- Wir dürfen sinnen: ins Nichts. Mondrian floh zuletzt vor dem Weltkrieg, nicht vor der suspekten Buchhalterei in modernen Zeiten. Seine Bilder bringen heute Millionen Dollars ein. -- Gruß an Herrn Bockelmann. Weiterer Autorentipp: Othmar Franz Fett, der zur Geldkritik promovierte. Bei Amazon erhältlich. Musiktipp: Bei Harmonia Mundi gibt es eine extra CD mit Hymnen der Antike. Erhältlich bei Amazon.
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