Im Stein: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Im Stein: Roman ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,16 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Im Stein: Roman Gebundene Ausgabe – 19. August 2013

40 Kundenrezensionen

Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 22,99
EUR 10,00 EUR 3,42
63 neu ab EUR 10,00 17 gebraucht ab EUR 3,42 3 Sammlerstück ab EUR 10,00

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Im Stein: Roman + Als wir träumten: Roman + Die Nacht, die Lichter: Stories
Preis für alle drei: EUR 42,89

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [249kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 2 (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100486021
  • ISBN-13: 978-3100486028
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.603 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Clemens Meyers Roman ist – das lässt sich nicht anders sagen – ein Wurf, wie man ihn nicht alle Jahre in die Hände bekommt.«
Rainer Moritz, Neue Zürcher Zeitung, 3. 10. 2013

»Eine Reise in die Nacht, brutal, dunkel, traumwandlerisch, surreal und oft grauenhaft präzise. Ein Buch über unser Land, unsere Gegenwart.«
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 18.8.2013

»Der aufregendste, außergewöhnlichste Roman in diesem Herbst.«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 24.8.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Clemens Meyer, geboren 1977 in Halle / Saale, lebt in Leipzig. 2006 erschien sein Debütroman ›Als wir träumten‹, es folgten ›Die Nacht, die Lichter. Stories‹ (2008), ›Gewalten. Ein Tagebuch‹ (2010) und der Roman ›Im Stein‹ (2013). Für sein Werk wurde Clemens Meyer mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Preis der Leipziger Buchmesse.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

125 von 135 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücher-Bartleby TOP 1000 REZENSENT am 30. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Puh, endlich durch mit diesem doch recht strapaziösen Werk. Zunächst was mir gefällt: die sprachliche Kraft, die Vielstimmigkeit, die wirklich eine ist, d.h. Meyer schreibt sich gekonnt in diverse Tonlagen hinein. Beeindruckend auch, wie er Motive von Hubert Fichte, Wolfgang Hilbig und anderen aufnimmt.

Problematisch aber, dass sich auf 570 sehr dicht bedruckten Seiten keine überzeugende Handlung entwickelt. Die paar Fäden, die man recht mühsam herausdröseln muss und die eine Art Geschichte des „Leipziger“ Prostitutionswesens nach der Wende von 1989 ergeben, fand ich in dieser Form nicht so spannend. Da wäre ein Artikel von 5 Seiten informativer gewesen.

Leider muss ich Ähnliches auch über die Figuren sagen: Sie haben mich größtenteils nicht wirklich interessiert. Arnold Kraushaar mit seinen Mietwohnungen voller Frauen, der alte Kommissar mit seiner Vorliebe für voluminöse Weiber, der Bielefelder, der philosophierende Rocker von den „Engeln“ oder der abgewrackte Ex-Jockey, der verzweifelt seine Tochter auf dem Strich sucht – es sind Männerseelen, die mich in ihren ausufernden, oft monothematischen, zudem mit vielen Banalitäten durchsetzten Monologen nicht ergriffen haben. Die Herren stilisieren sich gern zu „ganz normalen Geschäftsleuten“, nun ja.

Eindringlicher und gelungener finde ich die meist kürzeren Porträts der Huren, ihre abschweifenden Gedanken bei der Körper-Arbeit. Da ergeben sich oft komische Kontraste. Bei diesen Kapiteln, so scheint mir, handelt es sich um bearbeitete Interviews, was den Eindruck eines Sozialreports verstärkt.
Lesen Sie weiter... ›
10 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Weiser am 17. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wer "Als wir träumten" gelesen hat, der weiss, zu welchen Leistungen Clemens Meyer in der Lage ist. Ein Buch wie eine Faust, präzise, klar, bewegend, sowohl inhaltlich als auch sprachlich einer der Romane, die einem positiv in Erinnerungen bleiben. Ein Buch von einem Mann, der das Schreiben studiert hat! Entsprechend positiv fielen damals die Bewertungen aus.

"Im Stein" dagegen ist das genaue Gegenteil: Unpräzise, unklar, ohne erkennbare Struktur, eine Änhäufung von Gedanken. Sie können von diesem Buch 250 Seiten lesen, ohne dass sie sich über einen der handelnden Protagonisten klar werden. Wenn der Klappentext nicht erste Hinweise geben würde, wäre beim Lesen nicht ansatzweise erkenntlich, was diese Kapitel über die "Szene im Milieu" eigentlich sagen sollen. Beispielhaft sei hier das Kapitel "Am Grenzfluss" genannt. Ich habe mich seitenlang gefragt, meint der Meyer Görlitz, meint er vielleicht Frankfurt/Oder. Oder meint er vielleicht etwas ganz anderes und will es mir nicht sagen (schreiben).

Es gibt Werke, wie z.B. David Foster Wallace' "Unendlicher Spaß", da quälen sie sich durch jede Seite, aber diese Qual lohnt sich. Sie werden etwas lernen, auch wenn es teilweise weh tut. Bei "Im Stein" schmerzt das Lesen sehr, ohne dass dort in irgendeiner Form interessantes zu lesen wäre, weder über die Szene noch über die Menschen darin. Die sprachlichen Darbietungen, die unreflektierten Gedanken der Protagonisten, das Wirrwarr an Empfindungen verstellen der Recherche, die Meyer sicherlich geleistet hat, und der damit verbundenen ERkenntnisvergrößerung beim Lesen vollkommen den Weg.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 8. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein vielstimmiger, oft chaotischer und somit kakophoner Chor hebt an in Clemens Meyers Werk "Im Stein". Da sprechen Luden, besser: Im Vermietungswesen Tätige, da sprechen die Damen, an die diese Herren vermieten, daß sie ihrer Arbeit ungestört nachgehen können, da sprechen Anverwandte jener Damen, die im Sog aus Drogen, Sex und der Nacht verschwunden und nie mehr aufgetaucht sind, da sprechen Polizisten einerseits und Halb- und Vollzeitkriminelle andererseits und sie alle sprechen scheinbar wahllos durcheinander. Zu einem "Chor der Nacht", so die durchwachsene Kritik an dem Buch, schwellen diese Stimmen an. Ist das so? Oder ist es vielmehr so, daß man es hier mit einem vielstimmigen großen Gesang jener 20 Jahre zu tun hat, die seit der Wende vergangen sind? Ein Chor, der erzählend und kommentierend zugleich davon berichtet, wie ein ganzes Land nach und nach übernommen und dabei kräftig übers Ohr gehauen wurde? Wie die Halbseidenen und die vermeintlich besonders Pfiffigen sich zu bedienen wussten, als es darum ging, sich die besten Plätze für den Start ins "Neue Deutschland" zu sichern? Und kann es sein, daß das dem Betrachter, der zum Erzähler wird, zum Arrangeur dieses Chors, all dieser Stimmen, schlichtweg vorkommen muß wie die größte Prostitution, die es in diesem Lande je gegeben hat? Daß "Prostitution" zur Chiffre wird? Zur Metapher auf diese "Goldgräberjahre", die "wilde Zeit" nach der Wende, als im Osten "alles ging"? Als das Geld floß und man zugreifen musste und sich bedienen musste, wollte man nicht auf der Verliererseite der Straße enden?Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden