oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
Jetzt eintauschen
und EUR 5,25 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Im Spiegel der Sprache: Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht [Gebundene Ausgabe]

Guy Deutscher , Martin Pfeiffer
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 22,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 22,95  
Taschenbuch EUR 12,90  
C.H.Beck
C.H.Beck - Die Welt im Buch
Entdecken Sie weitere Bücher zu den Themen Literatur, Sachbuch und Wissenschaft im C.H.Beck-Shop.

Kurzbeschreibung

12. Februar 2013
"Ich spreche Spanisch zu Gott, Italienisch zu den Frauen, Französisch zu den Männern und Deutsch zu meinem Pferd." Die scherzhafte Vermutung Karls V., dass verschiedene Sprachen nicht in allen Situationen gleich gut zu gebrauchen sind, findet wohl auch heute noch breite Zustimmung. Doch ist sie aus sprachwissenschaftlicher Sicht haltbar? Sind alle Sprachen gleich komplex, oder ist Sprache ein Spiegel ihrer kulturellen Umgebung - sprechen "primitive" Völker "primitive" Sprachen? Und inwieweit sieht die Welt, wenn sie "durch die Brille" einer anderen Sprache gesehen wird, anders aus?
Das neue Buch des renommierten Linguisten Guy Deutscher ist eine sagenhafte Tour durch Länder, Zeiten und Sprachen. Auf seiner Reise zu den aktuellsten Ergebnissen der Sprachforschung geht Guy Deutscher mit Captain Cook auf Känguruh-Jagd, prüft mit William Gladstone die vermeintliche Farb-blindheit der Griechen zur Zeit Homers und verfolgt Rudolf Virchow in Carl Hagenbecks Zoo auf dem Kurfürstendamm im Berlin des 19. Jahrhunderts. Mitreisende werden nicht nur mit einer glänzend unterhaltsamen Übersicht der Sprachforschung, mit humorvollen Highlights, unerwarteten Wendungen und klugen Antworten belohnt. Sie vermeiden auch einen Kardinalfehler, dem Philologen, Anthropologen und - wer hätte das gedacht - auch Naturwissenschaftler allzu lange aufgesessen sind: die Macht der Kultur zu unterschätzen.

Hinweise und Aktionen

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Jetzt eintauschen


Wird oft zusammen gekauft

Im Spiegel der Sprache: Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht + Der Sprachverführer: Die deutsche Sprache: was sie ist, was sie kann + Momentum
Preis für alle drei: EUR 54,84

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 5 (12. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340660689X
  • ISBN-13: 978-3406606892
  • Originaltitel: Through the Language Glass
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.283 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Beeinflusst unsere Muttersprache die Art und Weise, wie wir denken? Diese spannende Frage hält Guy Deutscher nach wie vor für ungeklärt. Seinen zeitgenössischen Forscher-Kollegen unterstellt der in England lebende und lehrende Autor, vor dieser kniffligen Frage zu kneifen. So ist es nur konsequent, sich selbst auf die Suche nach Antworten zu begeben. Allen, die es ganz genau wissen wollen, verrät Im Spiegel der Sprache seine Resultate.

Gründlich legt der Sprachwissenschaftler zunächst dar, welche Diskussionen über „Sprache und Denken“ seit dem 19. Jahrhundert geführt wurden – von Gladstones Thesen zu Homers Farbbetrachtung bis zu wilden Theorien über so genannte primitive Völker. Leser erfahren, wie diejenigen, die annehmen, unsere Wahrnehmung sei kulturell geprägt, sich an jenen reiben, die glauben, Menschen erleben ihre Umwelt von Geburt an weltweit in gleicher Art und Weise. Außerdem erklärt Deutscher im Vorbeigehen das Prinzip der biologischen Evolution. Gleichzeitig räumt der Autor mit kulturrevolutionistischem Unfug auf, in dessen Fahrwasser nicht nur die Sprache der australischen Aborigines eurozentrisch herabgewürdigt wurde.

Zurück zur Grundfrage: Dass unsere Sprache unser Denken beeinflusst – diese These haben Edward Sapir und Benjamin Whorf vehement vertreten. Ebenso entschieden lehnt ein führender Repräsentant der nachfolgenden Forscher-Generation, Noam Chomsky, ihre Theorie ab. Nun bringt Guy Deutscher wieder Leben in die Diskussionsbude. Im Gegensatz zu Chomsky erkennt der Linguist den Einfluss der Muttersprache aufs Denken an. Seine Argumente sind jedoch wesentlich feingliedriger als diejenigen von Sapir und Whorf, die ohnehin als widerlegt gelten.

Um ein populärwissenschaftlicher Knaller zu werden, präsentiert sich Deutschers Sachbuch zu detailversessen. Außerdem wäre es aufgrund vieler Fragezeichen verfrüht, bereits jetzt einen einträglichen Schlussstrich zu ziehen. Wer selbst Ausrufezeichen setzen will, dem empfiehlt der Autor, über die unterschiedliche Wahrnehmung von Farbe, Raum und Geschlechtszuordnungen zu forschen. Schließlich gilt in Abwandlung zu Ludwig Wittgenstein: Worüber man sprechen kann, darüber muss man nicht schweigen. Vor allem nicht, wenn es akademische Lorbeeren zu ernten gibt.
– Herwig Slezak

Pressestimmen

»Ein sehr interessantes Buch für wissbegierige Naturen, die den Dingen gerne auf den Grund gehen.«
Katha Uziel, Doppelpunkt 15.10.2013 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
88 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klara Fall HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Zusammenhang zwischen Sprache und Kultur ist in meinen Augen eine der faszinierendsten Angelegenheiten die es zu entdecken gilt und entsprechend gespannt war ich auf das neue Buch des Linguisten Guy Deutscher. Zu Recht! Das Buch ist hervorragend geschrieben und gewährt interessante Einblicke in die Sprach- und Kulturwissenschaft.

Zum Inhalt:
Die Vorstellung, dass die Grenzen unserer Sprache auch die Grenzen unseres Denkens wären, ist immer noch ziemlich populär. Edward Sapir und sein Schüler Benjamin Lee Whorf - v.a. bekannt durch die heute umstrittene Sapir-Whorf-Hypothese von der sprachlichen Relativität - haben dafür gesorgt, dass immer noch vielfach davon ausgegangen wird, dass unsere Sprache eine Art "Gefängnis" ist. Warum dies nicht so ist, aber welchen (recht geringen) Einfluss die Sprache nichtsdestotrotz auf unser Denken hat, zeigt Deutscher hier anhand von drei Beispielen: Farbe, Raum und Genus.
Was bedeutet das nun genau? Deutscher räumt mit falschen Vorstellungen von Natürlichkeit im Zusammenhang mit Sprache auf. Hinter den meisten uns "natürlich" erscheinenden Dingen stecken nämlich kulturelle Konventionen. Das Beispiel Farbe ist verblüffend. Anhand von antiken Texten (v.a. von Homer) zeigt der Autor auf, welche für unser heutiges Verständnis seltsame Farbwahrnehmung die antiken Griechen gehabt haben müssen. "Veilchenfarbene Schafe"? "Weinfarbenes Meer"? War Homer etwa farbenblind?! Warum kommt keine Schilderung des unendlich blauen Himmels bei ihm vor? Und warum kennen heute viele Sprachen noch keine Unterscheidung von blau und grün? Steckt dahinter ein anatomisches Defizit? Diese Frage wird hier eindeutig mit "nein!" beantwortet.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die amerikanisch geprägte akademische Welt hat der deutschen eindeutig voraus, dass selbst akademische Texte unterhaltsam zu lesen sind. Und genau das trifft auf Deutschers Buch zu! Im englischen Original ist sein geschliffener Stil einfach herrlich, und seine Darstellungsweise reißt selbst bei drögen Themen mit.

In seinem Buch zeigt Deutscher zum einen, dass Sprachen Regeln haben können, die den Rahmen europäisch geprägter Sprachvorstellungen locker sprengen. Diese zum Teil nur sehr kurzen Exkurse (z.B. über die Anzahl der Laute namibianischer Sprachen oder die epistemologischen Varianten von Amazonassprachen) fand ich äußerst lehrreich. Zum anderen möchte Deutscher untersuchen, wie Sprache das Denken beeinflusst. Hierzu greift er sich einige Themen heraus:

Die erste Hälfte des Buches widmet sich der Entwicklung der Farben über die Zeiten und Kulturen hinweg. Die Erkenntnis, dass schwarz und weiß (und hell und dunkel) in alten Texten dominieren, solange sich Farbe noch nicht von ihrem Untergrund lösen konnte (d.h. als man noch nicht Stoffe färben konnte), ist schnell gewonnen; auch dass als erste Farbe rot und als letzte blau eine sprachliche Bezeichnung finden, ist schnelles Fazit. Doch Deutscher schildert die Geschichte der sprachwissenschaftlichen Entwicklung für diesen Aspekt m.E. beispielhaft für die Entwicklung in der Disziplin der Sprachgeschichte selbst; für mich war diese Historisierung sehr erhellend mit all ihren Fort- und Rückschritten seit 1850 - in vielen Punkten spiegelt sie damit die Geschichte der gesamten Sprachwissenschaft wider.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
64 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultur und Sprache - eine hervorragende Darstellung! 7. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Nach <Du Jane, ich Goethe>, einer kurzen Geschichte der Entwicklung der Sprache, legt Guy Deutscher mit diesem Werk nach. Die Beeinflussung der Kultur einer Gesellschaft durch eine bestimmte Sprache, gar die durch Sprache bedingten unterschiedlichen Gedanken und Wahrnehmungen will der Autor verdeutlichen. Dies ist nicht weniger als eine Gegenposition zur modernen Linguistik - und dazu noch eine überzeugende. Deutscher besticht durch anschauliche Beispiele und widerlegt rein genetisch bedingte Sprachtheorien.
Mindestens ebenso interessant ist die Wechselwirkung zwischen Sprache und Sehfähigkeit des Menschen. Die faszinierenden Beispiele, ergänzt durch einen sehr hilfreichen Farbbildteil, lassen einen nicht mehr los und man liest das Buch fast in einem Atemzug.
Ungemein interessant, fachlich fundiert, fesselnd geschrieben und sehr anschaulich. Fazit: sehr lesenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hält nicht, was der Titel verspricht 20. Februar 2011
Von Wolke7
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
'Warum die Welt in anderen Sprachen anders aussieht' - so der Untertitel. Da habe ich mir handfeste Aussagen und Beispiele erhofft, die zeigen, durch welche sprachlich gefärbte Brille, Sprecher verschiedener Sprachen ihre Welt wahrnehmen und wo deutliche Unterschiede in dieser Wahrnehmung liegen.

Die Hoffnung, dies durch Lektüre des Buches tatsächlich zu erfahren, schwand zunehmend, nachdem ich mich durch die ersten 100 Seiten gequält hatte, die sich allein mit dem Thema Benennung von Farben in verschiedenen Sprachen befassen. Warum grenzt man im Deutschen die Farben blau und grün als solche voneinander ab und benennt nicht einen bestimmten Farbbereich als blün (blau-grün)? Warum gibt es in anderen Sprachen jedoch tatsächlich so etwas wie blün? Gibt es hier Unterschiede in der Wahrnehmung, die zu unterschiedlichen sprachlichen Ausprägungen führen oder beeinflußt umgekehrt die Sprache die Wahrnehmung? Dieses Thema wird in seiner ganzen historischen Bandbreite (ausgehend von den Farbdarstellungen in Homers Odyssee) zu einer Farbodyssee ausgewalzt und wer Freude an Biologie, Evolutionstheorien und Genetik hat und sich im einzelnen über historische Ergebnisse und Testanordnungen aus diesen Bereichen zum Thema Farbensehen interessiert, kommt hier sicher auf seine Kosten.

Der zweite Teil des Buches behandelt dann immerhin noch zwei weitere Themen (Sprachen, deren Sprecher sich in personenbezogenen Koordinaten (rechts, links) bzw. absoluten Koordinaten (Ost, West, ...) orientieren und Sprachen, die Dingen ein Geschlecht zuordnen (die Sonne, der Mond) und solchen die es nicht tun (das Sonne, das Mond).
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen ....langweilig
...habe ich nach den ersten 5 Seiten zur Seite gelegt. Kein Leseanreiz. Also eher von abzuraten, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich unterschiedlich
Vor 3 Monaten von letsgo veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lehrreich, aber umständlich
Guy Deutscher ist promovierter Linguist und widmet sich der Frage, wie verschiedene Sprachen die Sicht der Welt prägen, oder auch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Oliver Völckers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mein Geschenk an einen Sprachwissenschaftler
Das, was ich vorab gelesen habe, war mir als normaler Muttersprachlerin etwas zu anstrengend. Aber vielleicht habe ich an den falschen Stellen gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von CBM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles Buch!
ein tolles Buch für jeden, der sich allgemein für Sprachen und Linguistik interessiert. Sehr interessant und super aufbereitet. Unbedingt zu empfehlen!
Vor 12 Monaten von s.s. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Interessantes Thema gut dargebracht. Mir gefallen besonders die Beschreibungen der Sprachforscher-Versuche - Wissenschaft zum Anfassen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Miriam Vieth veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein kompetenter linguistisch-antrophologischer Blick auf die Sprache
Man kann ins Stutzen geraten beim Lesen der Einleitung. Autoren, die trotz der streitbaren Behauptungen, die sie in Bälde aufstellen werden, um Vertrauen werben, da eben ihre... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von David Hartmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gut strukturiert
Ich bin noch nicht ganz durch - aber das Buch ist sehr gut zu lesen. Und Guy Deutscher hat sooo recht.
Vor 18 Monaten von Anne Marie Duwe veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen viel zu weitschweifig; kommt nicht zur Sache
viel zu weitschweifig; kommt nicht zur Sache auch nach 30 Seiten, schade; Thema ist eigentlich sehr interessant; wünsch Neuauflage 2013
Vor 18 Monaten von Dr.Oelschlegel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch wenn der Titel nicht hält was er verspricht ...
... denke ich, dass es ein bemerkenswertes Buch ist. Für mich ist allein die Tatsache spannend, dass man so wenig über den Zusammenhang von Sprache und Denken nachweisen... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Dr. Michael R. Alvers veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Amüsant, aber etwas oberflächlich!
Wer früher mal Whorf aufgesessen ist, sollte dieses Buch lesen, damit er Abstand von ihm bekommt. Sonst aber ist das Buch keine Pflichtlektüre. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von scribbler veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar