Im Sparadies der Friseure: Eine kleine Sprachkritik und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
EUR 2,46
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Im Sparadies der Friseure: Eine kleine Sprachkritik Broschiert – März 2009

11 Kundenrezensionen

Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert, März 2009
EUR 10,49 EUR 0,01
1 neu ab EUR 10,49 10 gebraucht ab EUR 0,01

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: edition TIAMAT; Auflage: 1., Aufl. (März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3893201327
  • ISBN-13: 978-3893201327
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 1,6 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 694.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wiglaf Droste ist Dichter, Gelgegenheitssänger und Vorleser, er lebt unterwegs oder in Leipzig. 2003 wurde ihm für seine >Verbindung aus grobem Ton und feinem Stil< der Ben-Witter-Preis verliehen, 2005 der Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis. 2009 war er Stadtschreiber zu Rheinsberg. Seit 1999 gibt er zusammen mit Vincent Klink die kulinarische Kampfschrift >Häuptling Eigener Herd< heraus.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Schon lange widmet sich Wiglaf Droste dem Zusammenhang zwischen sprachlicher und inhaltlicher Zerwirrnis, u.a. bei MDR Figaro und dem Bayrischen Rundfunk. Im vorliegenden Handbuch untersucht er, fern jeder Rechthaberei, Vokabular wie "tausend Prozent, bedingungslos … Public Viewing … Helden … Mein Schuh, meine Welt … mental ... zum Bleistift … Krieg in Bild … Deo-Image … Führerschein … Hypo & Chonder … feige & hinterhältig … Maffays Muttis Urne in der Finca … schnellstmöglichst … mega … Haarchitektur … Vertrauen … Wertigkeit" u.v.a.m. Droste wäre allerdings nicht Droste, wenn er selbst bei diesem Thema nicht große Sprachliebe walten ließe und sich vor Wörtern wie "Mótschekiepchen", "Päckchen" oder "Mösenstövchen" verneigte - persönlich, etymologisch und immer der schönen Sprache dienlich. Was Droste, solo oder im Verein mit Vincent Klink und Nikolaus Heidelbach produziert, nannte die Welt im November 2008 "hochprozentig, abgründig, sehr böse und sehr lustig".

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1961 in Herford / Westfalen geboren, war Redakteur der 'taz' und der 'Titanic'. Er veröffentlicht seine Texte im Funk, in Zeitungen, in Büchern und auf Tonträgern. Wiglaf Droste schreibt für Das Magazin, veröffentlicht im Funk (BR, MDR, RBB, SWR, WDR), in DUMMY, in LITERATUREN und in der Jungen Welt.

Gemeinsam mit dem Stuttgarter Meisterkoch Vincent Klink gibt Droste seit 1999 die vierteljährlich erscheinende kulinarische Kampfschrift "Häuptling Eigener Herd" heraus. Als Sänger nimmt er mit dem "Spardosenterzett" (das sind die Jazzmusiker Rainer Lipski, Michael Neher, Kai Struwe und Lars Kuklinski) CDs auf und begibt sich auf ausgedehnte Konzert- und Lesereisen.

Für seine Arbeit wurde Droste 2003 mit dem Ben Witter-Preis und 2005 mit dem Annette von Droste Hülshoff-Preis ausgezeichnet.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eike Koser am 30. August 2012
Format: Taschenbuch
Keine Frage, der Mann hat seine Verdienste. Die Stichwörter ergeben auch gute Vorlagen für Sprachkritik plus Ideologiekritik. Aber gerade bei letzterer zeigt sich der Krampf, wie auch schon auf dem Titelbild. Wer schlechtes Deutsch spricht, ist mindestens rechtsradikal, o je. Auch die ständige Verbitterung und Verbiestertheit geht einem auf die Nerven. Die Hiebe gegen prominentere Sprachkritiker wie Sick oder den Unwort-des-Jahres-Mann wirken auf mich wie angestauter Frust. Außerdem hat man den Eindruck, daß da einfach allerhand Kolumnen gesammelt wurden, um das Buch voll zu kriegen, die aber gar nicht so rein gehören.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janne Hoffmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2009
Format: Broschiert
Wer noch nicht Fan von Wiglaf Droste ist - hier kann er's werden. Unfassbar brillant, geschliffen und witzig nimmt Droste das Gebabbel und Gesabbel in den Medien aufs Korn - und macht auch vor den täglichen Sprachabsurditäten um uns herum nicht halt. Dabei lässt Droste ordentlich Dampf ab - weh dem, der vor die Flinte dieses Mannes gerät. Für den letzten Satz würde Droste mir jetzt vermutlich die Ohren langziehen, weil die Metapher mit dem Dampf nicht zum Sprachbild der "Flinte" passt. Oder doch? Man spricht doch auch von "rauchenden Colts"?
Na, wie auch immer: Droste schreibt scharfsinnig, gnadenlos, wütend... und bei ihm "sitzt" wirklich jede Formulierung. Das Buch zu lesen ist ein unglaubliches Vergnügen und ein großer Genuss.
Sehr empfehlenswert!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hoffmann am 5. Oktober 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mein erster Droste und wohl auch der letzte.
Mit der Erwartung auf intelligentes Wortspiel, Humor u.v.m. legte ich das Hörbuch
(wollte die hochgelobte Stimme erleben) ein und wurde enttäuscht, ungeduldig und gelangweilt. Ein Mann der alles und alle und ich glaube auch sich selbst verachtet.
Ich mußte sehr stark dagegen ankämpfen, daß mich diese schlechte Laune nicht ansteckt. Der akustische Vortrag glich einem näselnden, gelangweilten Besserwisser.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zweitbuch am 27. Januar 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Seit vielen Jahren kenne und schätze ich die Texte von Wiglaf Droste - um so enntäuschender ist das Sparadies der Friseure. Es ist nämlich leider keine kleine Sprachkritik, sondern eher ein herausragendes Beispiel dafür, wie einer versauern kann, der sich selbst zu ernst und zu wichtig nimmt. In nahezu keinem der Texte vergisst Droste, der es immer besser weiß, den mahnenden Zeigefinger und geriert sich als Altherrenreiter. So ist der schmale Band denn nur langatmig, hochgradig redundant und widersprüchlich. Bloß laues Blubbern aus dem Sauertopf statt spritziger Unterhaltung. Schade drum.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Boulangère am 19. Juli 2011
Format: Audio CD
Die Texte präsentieren sich als zusammenhangloses Stückwerk und die Inhalte wirken durchgehend widersinnig pedantisch. So kritisiert er beispielsweise rhethorische Stilmittel wie die Personalisierung.
Droste steigert sich in wirre Rage über sprachliche Phänomene, die kaum oder keine Kritik verdienen. Dass er dabei selbst teilweise eine seltsame und sogar umgangssprachliche Ausdrucksweise verwendet und zu schrägen, selbsterfundenen Wortkonstruktionen neigt, ist der Gipfel der Ironie. Wer widmet sich der Sprachkritik zu dieser Sprachkritik?
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doppelvierkant am 9. Oktober 2010
Format: Broschiert
Wieder ein tolles Werk in dem gerade aktuellere Ereignisse aufgegriffen werden (Winter 09 oder Papst Entgleisungen), was mich sehr freut.
Mit seiner wachen Art zeigt er auf alles und jeden, speziell die Ekelhaften und Verabscheuungswürdigen die allzu oft einfach neben einem
herschwimmen und einen mit ihrem Siff anstecken wollen. Droste sagt deutlich auf was es ankommt und mahnt auf der Hut zu sein vor Axels Bildern und seinem Gefolge!
Für alle die von Geistlosen umgeben sind und die dringend den so nötigen Lichtblick benötigen um auf dem linken Weg zu bleiben.

Bleibt nur eine Frage in eigener Sache offen, wann kommt endlich das Werk:
Lieber Gott, ich mach Dich fromm, wenn ich in den Himmel komm: Das Leben des Joseph Benedikt Ratzinger
in den Handel?
Ich trainiere schon über Monate meine Bauchmuskulatur um auch dieses Buch halbwegs Schmerzfrei zu überstehn...wir wollen uns doch alle unterm Weihnachtsbaum kingeln vor Freude!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden