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Im Sommer der Mörder: Kriminalroman<br /> Der zweite Fall für Louise Bonì Taschenbuch – 20. Juni 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 7 (20. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596166381
  • ISBN-13: 978-3596166381
  • Größe und/oder Gewicht: 12,4 x 3,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.114 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Oliver Bottini, 1965 in Nürnberg geboren, in München aufgewachsen, familiärer Hintergrund mathematisch/pastoral. Nach dem Abitur Zivildienst, anschließend sechs Monate Neuseeland und Australien als Wanderer, Aprikosenpflücker und lästiger Tür-zu-Tür-Verkäufer von großformatigen Air-Brush-Gemälden. Zurück in München Jobs als Hotelrezeptionist und Hausmeister im Mädchenpensionat, parallel dazu Studium der Neueren deutschen Literatur, Italianistik und Markt- und Werbepsychologie sowie, schweißtreibender, von Kung Fu und Qi Gong. Seit 1995 Autor und freier Lektor. Berufsbegleitend von 2001 bis 2003 Ausbildung zum Familien- und Wirtschaftsmediator. Mehrere Kriminalromane, Sachbücher, Kurzgeschichten. 2008 den Weg nach Berlin gefunden, hängengeblieben, aber der Süden ... ruft ...

Produktbeschreibungen

Werbetext

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi Preis 2007

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Oliver Bottini, in Nürnberg geboren, studierte in München Neuere deutsche Literatur, Italianistik und Markt- und Werbepsychologie. Er erhielt für seine beiden Kriminalromane »Mord im Zeichen des Zen« und »Im Sommer der Mörder« jeweils den Deutschen Krimi Preis. Beide Romane standen monatelang auf der KrimiWelt-Bestenliste und wurden in mehrere Sprachen übersetzt. 2007 wurde er für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Roman nominiert. Sein dritter Roman, »Im Auftrag der Väter«, stand 2007 auf der Shortlist des Münchener Tukan-Preises. Auch die beiden weiteren Romane, »Jäger in der Nacht« und »Das verborgene Netz«, waren sehr erfolgreich. Oliver Bottini lebt in Berlin.
Im Internet: www.bottini.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. C. S. Rosner am 26. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Die Überschrift hört sich schlimmer an, als ich es empfand. Denn Oliver Bottini hat eine angenehm lesbare Sprache, anspruchsvoll aber nicht abgehoben, die Gedankengänge in diesem Buch sind gut geschildert, man empfindet mit den Charakteren. Louise als ehemals Alkoholikerin und ihre Schwierigkeiten, ihre Kämpfe, sind so treffend geschrieben, dass der Leser ihren innerlichen Zwiespalt richtig spürt.

Und ihr Chef, Herr Almenbroich war mir sympathisch. Endlich mal wieder ein alter Mann mit Würde, der Verständnis hat für sie - aber sich auch gewissen Regelungen nicht widersetzen kann. Solche Leute mag ich, vor allem in Krimis.

So weit, so gut.

Wenn ich zurückdenke, zum Beispiel an meine dreieinhalb Sterne für Thomas Kasturas: Der vierte Mörder und gar an die vier Sterne für Andrea Schenkels: Tannöd - dann kann ich Bottini hier nur drei Sterne geben.

Weil: Im Sommer der Mörder ein angenehm lesbares Buch ist, gute Beschreibungen, interessante Charakterschilderungen, ist ja alles da - aber der Kriminalfall an sich mir zu langweilig war. Würde in der Realität ein illegales Waffenlager in einem Dorf gefunden werden, spielt es sich vermutlich genau so ab, wie hier beschrieben. Keine schnelle Action, keine Verfolgungsjagden, sondern in erster Linie eine Streiterei der Instanzen. Viel Kleinarbeit und Herumfahren.

Ausnahmsweise ist mir mal so Manches in diesem Krimi einen Hauch zu authentisch und real gewesen. Es machte das Buch schlichtweg trocken.

Während des Lesens habe ich mich oft dabei erwischt, dass mir die Auflösung des Falls eigentlich egal war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin am 10. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Das zweite Buch gefällt mir besser.

Nach wie vor bleibt die Hauptkommissarin eine unsympathische Person von der man manches Mal genervt ist. Aber so ist das im Leben: es gibt solche und solche und mir macht es schon Spaß mich etwas nerven zu lassen, wenn der Schreibstil dabei so detailreich und leise und nebenbei stattfindet.

Was mich auch am zweiten Buch stört ist, daß der eigentliche Kriminalfall eine Nummer zu groß gegriffen ist. Muss es gleich ein Waffenlager und internationaler Terrorismus sein, wenn man ein eher leises Buch schreibt und viel Zeit auch auf die Personen verwendet? Ich finde, daß der Schreibstil und die Detailverliebtheit bei der Personenbeschreibung nicht im Einklang mit den Verbrechen ist. Dies sind meiner Meinung nach eine Nummer zu groß.

Hier würde ich mir leisere Töne wünschen.
Das hat mich schon im ersten Buch gestört, daß plötzlich auf ein paar Seiten ein internationaler Kinderhändlerring thematisiert wird, was dem Thema nicht gerecht wird. Da hätte es mehr Details und mehr Seiten bedurft.

Jetzt bin ich gespannt, ob er sich für sein 3. Buch einen besser zu seinem Stil und seinen Personen passenden Plot sucht.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Margarita am 19. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Auch ich hatte den Krimi wg. des Krimipreises 2007 in der Hoffnung auf spannende Unterhaltung an den Sommerabenden gekauft. Ich habe mich bis zum ersten Drittel durchgekämpft und das Buch dann beiseite gelegt. Zuviele Personen, zuviele Verweise auf das Vorgängerbuch, total verwirrend und mit vielen völlig uninteressanten Details die liebe Louise betreffend gespickt. Habe mich selten so gelangweilt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Westermann am 1. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Den Roman habe ich aus ganz unterschiedlichen Gründen gern gelesen - und bin gespannt auf einen weiteren.

Die Sprache, damit auch der Auftritt der Protagonisten, kommt ruhig und überzeugend daher. Da ist nichts überladen, selbst Dialoge sind oft verhalten und verzichten auf Redundanz.

Ausgesprochen gut gefällt mir, wie Bottini ganze Passagen zusammenfasst, indem er berichtet oder indirekte Rede benutzt. Ein gelungener Griff. Informativ, nie langweilig und - weil ungewöhnlich - gern gelesen.

Auch das Spiel (der Kommissarin) mit davor / danach finde ich spannend. Der Kontext ist klar, man muss nicht zwangsläufig das erste Buch gelesen haben, um es zu verstehen. - Es macht die Figur menschlich und bringt ihren Konflikt auf den Punkt; hat aber auch eine nachdenklich machende Ebene.

Ich muss zugeben: Der Konflikt an sich war mir zu trocken; über einige Passagen habe ich hinweg gelesen. Obwohl ich es selbst wichtig finde, aktuelle Geschehenisse künstlerisch aufzugreifen und Stellung zu beziehen. Auf die verwirrenden, teils auch langatmigen Erklärungen zum Balkan-Krieg hatte ich keine Lust. Die im Traum geführte Auseinandersetzung Bonis fand ich gelängt und habe sie komplett überschlagen.

Unglaubwürdig fand ich, dass sich innerhalb weniger Tage ein so komplexes Drama abspielt. Mag sein, dass ich da falsch liege; es hat mich sehr gewundert.

Insgesamt mag ich Bottini sehr. Mir gefällt die Vielschichtigkeit seiner Figuren, mir gefällt, wie er sich gut und überzeugend in eine Frau hinein denkt; bei Boni wiederum, dass sie zu solchen Gesten neigt wie ihrem Chef die Hand auf die Wange zu legen, oder einem Beteiligten die Hand auf die Schulter.
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