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Im Sog der Angst: Ein Alex-Delaware-Roman
 
 
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Im Sog der Angst: Ein Alex-Delaware-Roman [Taschenbuch]

Jonathan Kellerman , Jochen Stremmel
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1 (14. November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442460476
  • ISBN-13: 978-3442460472
  • Originaltitel: Therapy
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 464.568 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jonathan Kellerman
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf einem Parkplatz in Los Angeles werden die beiden Leichen eines jungen Pärchens gefunden. Anscheinend wurden beide beim Liebesakt erschossen. Detective Milo Sturgis und der Psychologe Alex Delaware können zumindest die Identität des männlichen Opfers herausfinden. Durch seine Eltern erfahren sie, dass der junge Mann Klient bei der bekannten Psychotherapeutin Dr. Mary Lou Koppel war. Diese zeigt sich nicht gerade kooperativ in der Zusammenarbeit mit den beiden Ermittlern. Kurz darauf erfährt Delaware, dass vierzehn Monate zuvor schon einmal eine Klientin von Dr. Koppel unter ähnlichen Umständen ermordet wurde.

Sturgis und Delaware entscheiden, die Psychotherapeutin nochmals zu vernehmen. Da die beiden Dr. Koppel nicht in ihrer Praxis antreffen, beschließen sie diese zuhause aufzusuchen. Durchs Fenster spähend entdecken sie die Leiche einer Frau ...

Im Sog der Angst ist bereits der achtzehnte Roman um den Psychologen Alex Delaware und den schwulen Detective Milo Sturgis. Der Leser taucht also in das Leben und Wirken alter Bekannter ein. Handwerklich geschickt verbindet der Autor auch in diesem Werk herkömmliche Polizeiarbeit mit den Erkenntnissen der modernen klinischen Psychologie. Genau diese Verknüpfung macht das besondere in Kellermans Romanen aus.

Eine Tatsache wird aber gerade dadurch mit Im Sog der Angst wieder sehr deutlich. Man muss das intensive und mitunter sehr ausführliche Skizzieren der menschlichen Seele und ihrer Abgründe schon an sich faszinierend finden, um in den Romanen von Jonathan Kellerman ausreichend Spannungspotential zu entdecken. Ansonsten werden die 565 Seiten des Romans zu einer eher langatmigen Reise durch das Wellental der menschlichen Beweggründe. --Christian Koch

Pressestimmen

"Kellerman weiß wirklich, wie man den Leser süchtig macht." (The New York Times Book Review )

"Viele Krimis haben entweder einen teuflisch guten Plot oder glaubwürdige Charaktere. Kellerman bildet eine Ausnahme: Bei ihm kommt beides zusammen. Meisterhaft!" (USA Today )

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Alex lässt nach 3. Januar 2006
Format:Taschenbuch
Nachdem ein Pärchen anscheinend beim Liebesspiel im offenen Cabrio ermordet wurde, hilft Alex Delaware seinem Freund, dem bekennenden schwulen Lieutenant Milo Sturgis, bei der Aufklärung dieses und weiterer Morde, die sehr bald ins Psychotherapeuten-Milieu führen. Hier kennt sich Alex, wie der geneigte Leser weiß, als Psychologe und - nach erfolgreichen Aktiengeschäften - nicht mehr praktizieren müssender Kindertherapeut bestens aus. Nachdem zunächst alles auf Sexualmorde hindeutet, decken die beiden Freunde allmählich einen Sumpf aus Subventionsbetrug auf, gespickt mit Verbindungen zum Völkermord in Ruanda und an anderen Brennpunkten der Weltgeschichte.

Als Fan von Alex Delaware war ich von diesem Roman enttäuscht. Der Protagonist beschränkt sich zunehmend darauf, zwischen Erledigung seiner Post, gelegentlichem Joggen sowie Treffen mit seiner neuen Freundin Allison, ebenfalls Psychotherapeutin, für Milo schwierige Verhöre zu führen (soo viel psychologisches Können finde ich da als Psychologin nun auch wieder nicht drin). Ach ja, er kombiniert natürlich auch gewonnene Erkenntnisse. Das Ganze erinnert mich allmählich an Sherlock Holmes und Dr. Watson und ist ähnlich spannend ;-) Alex und Milo bleiben irgendwie am Rande des Geschehens, sie verhören und ziehen Schlussfolgerungen daraus, aber selten geschieht tatsächlich etwas Spannendes.
Emotional ist bei Alex auch nicht mehr viel los, seit er seine langjährige Freundin Robin (die in vielem an Faye Kellerman erinnert) verloren hat. Die Neue, Allison, bleibt merkwürdig blass, ebenso seine Gefühle für sie. Vielleicht gelingt es ja dem demonstrativ glücklich verheirateten Jonathan Kellerman nicht, sich eine Beziehung nach Faye/Robin vorzustellen. In dem Fall würde ich ihm vorschlagen, dass – wie schon einmal geschehen – Robin und Alex wieder zueinander finden.

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Lang
Format:Taschenbuch
Mit dem Begriff „Thriller“ verbinde ich eine spannende, abwechslungsreiche Erzählung mit mehr oder weniger tiefen Einblicken in die Abgründe der Gesellschaft. Psychothriller sollten dies in besonderem Maße beinhalten.
Leider ist dies J.K. in „Im Sog der Angst“ nicht gelungen. Eine alles in allem zwar interessante Geschichte über vermeintlich „sexuell“ motivierte Morde, die den Ermittler Milo und Alex vor einige Probleme stellen. Jedoch erscheint die Falllösung sehr wissenschaftlich und klinisch. Ich kam mir als Leser weniger „angespannt“ als vielmehr wie ein Student im Hörsaal vor, in dem ein Fall aus der Geschichte der Psychologie haarklein und detailverliebt dargestellt wird.
Auch die Auflösung des Falles wird eher steril und nebensächlich präsentiert, was zum Schluss hin ein wenig Unzufriedenheit ausgelöst hat.

Sicherlich sind die Charaktere wie gewohnt ausgeklügelt ausgearbeitet. Doch leider ist die Spannung an den psychologischen Einzelheiten gescheitert.

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Von S. Carius
Format:Taschenbuch
Kellerman ist auf jeden Fall immer zu empfehlen...Allerdings habe ich schon viele andere Delaware-Romane von J.K. gelesen und finde sie verlaufen immer nach sehr ähnlichem Muster, aber trotzdem immer wieder spannend.
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