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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen18
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TOP 100 REZENSENTam 16. September 2012
... denn - spontaner ist diese Autorin weitaus besser.

Noch vor einer Woche hätte ich gelacht, hätte mir jemand vorausgesagt, dass ich eine - übrigens äusserst knapp an 2 Sternen vorbeigeschrammte - 3-Sterne- Rezension zu einem Buch von Helene Tursten über ihre taffe schwedische Kommissarin Irene Huss schreiben würde, ja, schreiben müsste. Um alle zu warnen, nämlich.
Nach so viele Jahren, in denen ich mit Genuss jeden neuen Irene-Huss-Roman gelesen, und einige sogar regelrecht verschlungen habe - leider, es muss sein.

Ich zitiere jetzt kurz Frau Tursten selbst aus dem Anhang:
>>Das Thema dieses Buchs hat meine Gedanken einige Jahre beschäftigt. Mit zunehmender Besorgnis habe ich mitangesehen, wie die Macht und die Zahl krimineller Gruppierungen immer weiter zunahm. Das hat zur folge, dass immer mehr Menschen sowohl direkt als auch indirekt von ihren Aktivitäten betroffen werden. Mein Ziel war, zu beschreiben, dass jeder Opfer ihrer rücksichtslosen Gewalt werden kann.<<

Nun, in diesem Falle ist leider ein Eigentor aus dem so sorgfältig und lange überdachten Buch geworden. Dessen Anliegen ein - heutzutage äusserst rar ! - sozial hoch engagiertes ist!
Aber - herausgekommen ist eine von vorne bis hinten zusammenkonstruierte Story, voll von viel zu vielen Personen, Gruppierungen und Untergrüppchen, von denen einige nicht einmal Namen haben. Und die wahren Schuldigen sind ein-, zweimal nebenbei erwähnt worden, und gingen dann im Meer der vielen Vornamen, Nachnamen, Beinamen, Spitznamen einfach unter ...
Viele dieser Namen haben einfach keine Bedeutung, sind keine handelnden Personen, da sie nur einmal eingebracht werden, um dann wieder zu verschwinden.

Der Banden sind es viele: Da sind die Bösewichter der Gangster Lions mit der Untergruppe The Pumas, die Red Devils MC, eine Supporter-Gruppe der Hells Angels, der Gothia MC und ihre "Jugendgruppe", die Desperados ...
Das waeren wohl die wichtigsten Gruppierungen.
Dann spielen Kurden und Türken, Schweden und Finnen, Süd-und Mittel-Amerikaner bzw. Hispanier kleinere oder grössere Rollen, und ich habe bald aufgehört, auf die Personen und die Namen, die Gruppierungen und die Nationen der bösen Gangster zu achten. Und auch die Handlung ist leider voller Widersprüche...

Nun, es beginnt mit einem Mord. Im alten, verlassenen Hafenviertel wird ein Mann angezündet und verbrennt bei lebendigem Leibe. Er war Mitglied einer Biker-Gang.
Kurz darauf explodiert ausgerechnet das Auto der Kriminal-Inspektorin Irene Huss vor dem Restaurant, das ihr und ihrem Mann Krister gehört, und wo auch eine der Töchter arbeitet.
Eigentlich sollte es der Gatte einer Polizistin doch wohl mit der Wahrheit halten. Aber nein - Krister redet nicht. Eine Zeugin meldet sich zu dem Bombenanschlag, wird jedoch massiv eingeschüchert d.h. zusammengeschlagen. Sie redet auch nicht.
Muss erst noch mehr passieren, ehe Krister Irene gesteht, dass die ganze Familie inklusive Hund vom Tode bedroht wird durch die Hand (ja, wessen denn nun?) - na einer der Biker-Gruppen halt? OK - Krister und die Mädels flüchten, und Irene versteckt sich nachts auch, ermittelt tagsueber aber weiter. Tapferes Frauchen - auch durchaus noch nachvollziehbar.
Ein Spezialistenpaar der Kripo-Abteilung "Biker", Ann und Stefan, wird in die Ermittlungen eingeschaltet. Und schon bald müssen unsere Kriminalisten erkennen, dass die Ergebnisse aller ihrer Ermittlungen an die Gegenseite weitergeleitet werden, die so die polizeilichen Handlungen unterlaufen kann ...
Ein Leck im äusserst engen Kreise der Ermittler!!!
Nun, leider wusste ich schon nach dem zweiten Hinweis, dem noch mehr folgten, WER denn nun die Dunkle Seite informiert. Und DAS nimmt schon eine Menge Spannung weg.
Ohne hier nun weiter auf die diversen Kalamitäten eingehen zu wollen und zu können ohne zu spoilern - das Buch birgt auch sprachliche Juwelen: Mord in der Klinik - Polizistin war dabei! Oder: Mit einem geübten Griff öffnete Irene den Kühlschrank! Oder: "Jemand" hat sofort den Zusammenhang zwischen Schlag auf den Kopf, Kopfschmerzen und Kopfschmerztabletten erkannt! Oder: "Sie hörte ihre innere Stimme, aber verstand nicht, was sie sagte!"
Es sind noch mehr solcher Stilblüten vorhanden, lest selbst nach, wenn Ihr das unbedingt wollt.

Und damit komme ich zum Fazit: Fans von Irene Huss - wartet auf das Taschenbuch.
Zum derzeitigen Preis bekommt Ihr meiner unmassgeblichen Meinung nach zu wenig für Euer Geld.
Doch ich selbst werde diesen meinen Rat schon beim nächsten Buch einer meiner absoluten Lieblingsautorinnen wahrscheinlich dann doch nicht beachten (können ?). Denn ... bin ich doch als Frau viel zu neugierig, wie es denn weitergeht mit unserer Heldin und ihrer Familie. Und Egon...;)
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am 24. September 2012
Ich kann mich allen Kritikpunkten von miki101 nur anschließen; das Buch geht über ein für mich vollkommen uninterssantes Thema nämlich die Rivalitäten unten Rockerbanden bzw. anderen Banden, die sich den Rauschgiftmarkt teilen müssen und dann kommt auch noch das, was Helene Tursten bislang so unverwechselbar gemacht hat, nämlich dass Irene Huss ein gutes und erfüllendes Privatleben hat, viel zu kurz bzw. findet nicht statt, weil die Familie in die Kriminalgeschichte hineingerät.

Ich habe den vorherigen Band vor diesem hier noch einmal gelesen, um mich einzustimmen, und war schrecklich enttäuscht, dass dieses Buch so viel schlechter ist.

Die Erzählung ist zu allem Übel auch noch leicht verworren und sprachlich trotz der eigentlich guten Übersetzer stellenweise holprig.

Ich werde mir auch den nächsten Band kaufen, weil ich wissen möchte, wie es mit Irene, Kristen und Egon weitergeht und vielleicht ist der Fall dann auch wieder besser. Sollte es wieder ein solch polititsches Thema sein, werde ich dann auch mal das Taschenbuch abwarten. Und dabei hatte ich dieses Buch hier sogar vorbestellt !
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am 3. Februar 2016
... mehr auch nicht. Ich hatte beim letzten Buch schon geschrieben, dass ich mir keines mehr antue, aber in seltener Hoffnungslosigkeit, weil kein einziges Buch mehr zu lesen, habe ich eben doch wieder einen Tursten bestellt, diesmal wenigstens nur als TB. Wenn Jeffrey Deaver dafür bekannt ist, einen Plan hinter einem Plan hinter einem Plan hinter einem letzten Plan zu erzählen, ist Tursten das genaue Gegenteil: Sie referiert Polizeiarbeit, wie ein Pressekonferenz. Subtile Hinweise sind hier keine falschen Fährten sondern Wink mit dem Telefonmast, den selbst der dümmste Leser begreift, das Buch ist seltsam unpersönlich und wirkt wie aufgezählt, auch ist es kurz (ich hatte es an einem Nachmittag durch) und wenig überraschend.
Nette Krimikost, für Wiederholungen (mehrfaches Lesen) nicht geeignet.
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am 30. September 2012
Nach sehr langem Warten auf den nächsten Band der Reihe war die Enttäuschung groß. Der Plot eher langweilig, die Charaktere so langweilig geschildert, wie lange nicht, richtige Spannung kommt nicht einmal auf. Kurz vor Schluss wird's denn völlig unglaubwürdig - von der Handlung soll nichts weiter verraten werden - als ein unbeteiligtes Kind in Hollywood-Manier gerettet wird. Die zwischenmenschlichen Beziehungen bzw. deren Darstellung, sonst genau das, was die Tursten-Bücher ausmacht, werden in einfachen Sätzen oberflächlich abgehandelt, eine Identifikation mit den Handelnden kommt für den Leser gar nicht erst auf. Aber: auch das nächste Buch werde ich wieder lesen, in der Hoffnung, dass es wieder besser wird und ich wissen möchte, wie es mit dem Team um I. Huss weitergeht.
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am 29. September 2015
Als großer Fan der Krimis von Helene Tursten habe ich mich auch auf diesen Roman sehr gefreut. Leider hat er mich nicht so Recht überzeugt. Die Story, die Spannung, das gewöhnlich so liebenswerte Drumrum der restlichen Familie Huss - nichts ist so gut wie in den bisherigen Bänden der Reihe. Aus diesem Grund habe ich auch drei Anläufe gebraucht, bis ich das Buch nun endlich zu Ende gelesen habe. Für Anhänger der Autorin sicher lesenswert, doch ganz bestimmt kein Must-have.
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am 18. März 2016
Das Buch erhielt ich am 3. Tag nach meiner Bestellung. Schnell und unversehrt. Es war wieder einmal ein typischer Helene-Tursten-Krimi. Äußerst spannungsreich und weiter zu empfehlen.
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am 17. November 2014
ImSchutz der Schatten von Helene Tursten hat mir sehr gut gefallen. Er fügt sich gut in Ihre anderen Werke ein.
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am 14. Januar 2014
Ein in jeder Hinsicht enttäuschendes Buch. Man mag kaum glauben, dass es von Helene Tursten stammt, denn auch sprachlich ist es unter dem gewohnten Niveau und erinnert eher an eine Abschlussarbeit eines VHS-Kurses für kreatives Schreiben.
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am 19. Januar 2014
Wieder ein spannender Irene Huss Krimi, der in die Reihe passt. Sicherlich keine spektakulären Plots, aber ein Lesestoff trotzdem empfehlenswert.
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am 5. September 2012
Vielleicht ist es das beste Buch der Reihe im Irene Huss. Obwohl mir wirklich alle gut gefallen haben, fand ich dieses Buch große Klasse. Allerdings interessiert mich die Thematik um die Bedrohung durch Rockerbanden sehr. Erschreckend, aber auch interessant, spannend mit einem großen Schuß privaten Verwicklungen.

Ich empfehle das Buch wirklich gern weiter.
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