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Als sich aber für Timon eine Fluchtmöglichkeit bietet, greift er zu. Während er mit seinen neu gewonnenen Freunden die Flucht vorbereitet, macht sich der Vesuv bemerkbar und schnell häufen sich Anzeichen einer drohenden Katastrophe.
In diesen Erzählungen wird Geschichte lebendig.
Die letzten Tage von Pompeji
Timon, ein junger griechischer Sklave, kommt mit seinem römischen Herrn, dem Maler Scrofa, nach Pompeji, wo ein gutbezahlter Auftrag die beiden erwartet. Timon hat mit seinem Herrn Glück gehabt, denn Scrofa weist den begabten Jungen in die Kunst des Malens ein und ist ihm auch sonst väterlich zugeneigt. Als sich aber für Timon eine Fluchtmöglichkeit bietet, greift er zu. Während er mit seinen neugewonnenen Freunden die Flucht vorbereitet, macht sich der Vesuv bemerkbar, und schnell häufen sich Anzeichen einer drohenden Katastrophe...
Einfühlsam beschreibt die Autorin das Leben der Stadt, die Situation von Sklaven und Gladiatoren und den Ausbruch des Vulkans mit dem Untergang Pompejis.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sklaven, Gladiatoren und ein Vulkanausbruch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten des Vesuv: Timon erlebt die letzten Tage von Pompeji (Taschenbuch)
Dillons Buch "Im Schatten des Vesuv" beschreibt die Geschichte des jungen griechischen Sklaven Timon, der mit seinem römischen Herrn, dem Maler Scrofa, nach Pompeji kommt. Scrofa ist Maler und lebt davon, für reiche Bürger Wandgemälde in deren Häusern anzufertigen. Mit Scrofa hat Timon einen gutmütigen Herrn erwischt, der zudem sein Maltalent fördert. Trotzdem gibt Timon den Gedanken an Flucht und die Rückkehr in die griechische Heimat nie auf. So lernt Timon Leute kennen, mit denen er zusammen fliehen will, ...Gleichzeitig deutet sich die Katastrophe in Pompeij an - der berühmte Vesuv-Ausbruch im Jahre 79 n.Chr. Dillon beschreibt sowohl die spannende Handlung der Vorbereitung und die Durchführung der Flucht Timons, als auch das Alltagsleben im Pompeij. Zum Schluss kulminieren Flucht und Vulkanausbruch in einem furiosen und spannenden Finale. Insgesamt hat das Buch schon einige Jährchen auf dem Buckel, ist aber trotzdem sehr lesenswert und gar nicht langweilig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Als Lehrer würde ich sagen...,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten des Vesuv: Timon erlebt die letzten Tage von Pompeji (Taschenbuch)
Für den Unterricht gibt das Buch einiges her. Der Ausbruch des Vesuvs kommt etwas kurz. Deshalb würde ich es auch nicht als Buch über den Vesuv bezeichnen. Die Schüler können über das Leben zu dieser Zeit lernen. Allerdings ist es nicht gerade das spannendste Buch das man den Schülern „zumutet". Zu Beginn zieht sich das Buch ewig hin und man verliert richtig die Lust am lesen. Zum Schluss überstürzen sich die Ereignisse gerade zu. Einige Schüler werden deshalb Stellen zweimal lesen müssen und dies ist nicht unbedingt förderlich für die Motivation. Man tut sich und den Schülern einen großen gefallen, wenn man dieses Buch nicht ganz liest. Einige Stellen aus dem Buch können gut in den Unterricht integriert werden z.B. als Beispiel für das Leben in dieser Zeit und in einer Unterrichtseinheit zum Thema Pompeji.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Genau das MIttelmass,
Von Felici184 "felici" (Katzhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Im Schatten des Vesuv: Timon erlebt die letzten Tage von Pompeji (Taschenbuch)
Ich musste dieses Buch in der Schule lesen. Die ersten paar Kapitel waren ziemlich langweilig, meiner Meinung nach, weil die Autorin zu viele Details und Figuren in die Geschichte einbauen wollte. Es hat so manch Wissenswertes darin, die einem einen guten Einblick in das Leben der Römer verschaffen und ist deshalb als Schulbuch noch einigermassen geeignet. Wer aber nach einem Buch zum Abschalten aus dem Schul- und Jobleben sucht ist bei diesem Buch wahrscheinlich an der falschen Adresse. Manche Stellen sind etwas schwierig zu verstehen und stören, wenn man einfach nur lesen will. Deshalb finde ich: Als Schulbuch optimal aber für zuhause nur für Leute, die gerne beim Lesen viel studieren geeignet.PS: Noch ein Pluspunkt: Das meiste ist sehr Lebhaft erzählt, sodass man sich richtig in die Geschichte hineinfühlen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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