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Im Schatten des Pols: Auf Shackletons Spuren im härtesten Meer der Welt [Gebundene Ausgabe]

Arved Fuchs
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

17. August 2000
Im eisigen Weddellmeer gelang es Ernest Shacklestone 1916 nach dem Sinken der "Endurance", in einem winzigen Rettungsboot die Mitglieder seiner Expedition zu retten. Der Abenteurer Arved Fuchs hat nun mit seiner Crew in einem originalgetreuen Nachbau jenes Bootes das "härteste Meer der Welt" noch einmal bezwungen. Hier legt er seinen packenden Bericht vor.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Delius Klasing; Auflage: 3 (17. August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3768812286
  • ISBN-13: 978-3768812283
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 20,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 169.161 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Sicherlich kennen viele Menschen die spannende Geschichte des Entdeckers Sir Ernest Shackleton, der 1916 mit Hilfe seines kleines Rettungsbootes "James Caird" alle 27 Mitglieder seiner im Packeis gescheiterten Polar-Expedition rettete. Im Frühjahr setzte der deutsche Abenteurer Arved Fuchs seinen Plan in die Tat um, mit nahezu identischer Ausrüstung die einmalige Rettungsaktion Shackletons zu wiederholen. Er startet mit drei Begleitern am 19. Januar 2000 in einem kleinen Holzboot, das er nach den Originalplänen der "James Caird" gebaut hat, ins antarktische Meer. Am 10. Februar 2000 gelingt es ihm und seiner Crew, nach strapaziösen Wochen auf dem "härtesten Meer der Welt" das Ziel Südgeorgien zu erreichen und die gebirgige Insel wie seinerzeit Shackleton zu durchqueren.

Im Schatten des Pols beschreibt die während der Tour erlebten Erfahrungen, immer in direktem Bezug zur Geschichte Shackletons. Fuchs' Erzählstil ist ruhig; ehrlich erwähnt er Tiefpunkte, gesteht Ängste und Erschöpfung ein. Zahlreiche qualitativ überaus hochwertige Farbbilder vermitteln dem Leser einen Eindruck von der Schönheit aber auch der Grausamkeit der Antarktis. Dies gibt dem reich bebilderten Buch eine in diesem Genre selten verbreitete Authentizität. Ein spannendes Buch, das man so schnell nicht wieder aus der Hand legen wird, genau das richtige für die "trübe" Jahreszeit. --Katja Klenk


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Arved Fuchs hat gemeinsam mit zwei Männern und einer Frau die legendäre Fahrt von Sir Ernest Shackelton in der Antarktis nachgesegelt.
Für Einsteiger sei angemerkt, dass es sich bei dieser Nachahmungsfahrt nicht um die Nachstellung der Expeditionsfahrt Shackeltons handelt, sondern um den verzweifelten Teil der Rettungsfahrt, die Shackelton mit ein paar Männern in einem der Rettungsboote! unternahm nachdem das Schiff (die Endurance)im Eis verloren war, um seine Männer zu retten.
Eine mutige und beeindruckende an die Grenzen der Machbarkeit gelangende Fahrt von Arved Fuchs, die in der Dramatik und Spannung der echten Fahrt von damals in nichts nachsteht.
Das Buch ist sehr gut bebildert, mit viel Humor geschrieben und läßt nicht viel zu wünschen übrig. Die detaillierten Karten im Inlet erleicherten die Nachvollziehbarkeit der Route und so weiß man immer wo man gerade ist---- im härtesten Meer der Welt---
Wenn man vorher noch über die Expedition Shackeltons gelesen hat (Mit der Endurance ins ewige Eis), dann kommt es richtig gut. Das Buch ist im übrigen über 200 Seiten lang und auch bestens zum Vorlesen am Kamin geeignet :-)
PS: im übrigen sollte man sich (wie ein anderer Rezenent bemängelte) meiner Meinung nach nicht an dem Symbol Wolfskin stören, denn man sollte auch mal darüber nachdenken, dass solche Expeditionen sehr teuer sind und man außer Werbung (die alle anderen auch machen) und Vorträgen und Bücher kein Geld dafür erhält. Das ist eben die etwas andere Arbeit, die uns die Welt näher bringt, ohne selber in Gefahr zu raten und uns an dem Abenteuer teilhaben lässt. Jeder Fußballverein hat dick Werbung auf der Brust, oder? *gggg*
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Darstellung des Projekts 5. August 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Mit über 220 Seiten erhält der Leser einen qualitativ hochwertig gedruckten und gebunden Bericht über das waghalsige Projekt unter der Leitung von Arved Fuchs. Die reichaltige Ausstattung mit fantastischen Fotos von der Originalreise Shackletons und der Reise von 2000, lässt einen beide Abenteuer nach"erleben".

Der Bericht ist sehr gut gegliedert und durchweg interessant geschrieben.
Der Leser erhält eine Reihe wichtiger Informationen über die Planung, Sorgen und Ängste der Tour im Jahre 2000. Gleichzeitig lernt man die besondere Person Shackleton und die Hintergründe seiner Expedition kennen.

Als ich das Buch im Winter bei Schneeregen und starken Westwinden an der Nordseeküste las, begann ich beim Lesen mitzuleiden. Die Schilderungen Arved Fuchs machen die Strapazen sehr anschaulich und heben die außergewöhnlichen Leistungen der historischen und heutigen Polexpeditoren hervor.

Aufgrund der Karten in der vorderen und hinteren Einschlagklappe lässt sich die historische Tour und die Tour von 2000 nachvollziehen. Hier wird leider die Orientierung durch die Kleinformatigkeit in der Abbildung wichtiger Inseln und durch die nicht gesondert gekennzeichnete 90°Drehung der Teilkarte etwas erschwert. Dieses ist aber der einzige kleine Mangel, den ich an diesem Werk bemerkt habe.

Das Team Arved Fuchs, Henryk Wolski, Martin Friederichs und Sigridur Ragna ist auf den meisten Fotos mit den Textilien des Sponsors dieser außergewöhnlichen und kostspieligen Tour zu sehen. Dass dieser das Firmenlogo gut sichtbar auf den Jacken, Hosen etc. abgedruckt hat, ist verständlich. Mich hat es nicht gestört, da diese Firma sehr gut zur Expedition passt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrung an Shakleton 23. Juni 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Arved Fuchs hat im Nachfahren der Route von Elephant Island nach Süd Georgien " The Boss " Ehre und Respekt gezollt.
Einzigartig wurde eindrucksvoll von Fuchs erzählt, wie sich die Besatzung der echten James Caird gefühlt haben muß. Nur durch das Nachstellen der authentischen Gegebenheiten konnte dies geschehen. Mein Respekt gilt dem Autor des Buches für seinen Mut.
Das gleiche gilt selbstverständlich auch für seine Begleiter.
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