Im Schatten des Palazzo Farnese: Kriminalroman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Im Schatten des Palazzo F... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Im Schatten des Palazzo Farnese: Kriminalroman Taschenbuch – 1. Oktober 2003


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 8,99
EUR 8,50 EUR 0,49
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 13,50
68 neu ab EUR 8,50 33 gebraucht ab EUR 0,49 4 Sammlerstück ab EUR 4,00
EUR 8,99 Kostenlose Lieferung. Nur noch 5 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Wird oft zusammen gekauft

Im Schatten des Palazzo Farnese: Kriminalroman + Das Orakel von Port-Nicolas. Kriminalroman + Der untröstliche Witwer von Montparnasse
Preis für alle drei: EUR 28,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 207 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 15 (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746615151
  • ISBN-13: 978-3746615158
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,8 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 60.709 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Krimifreunde wissen längst, dass Fred Vargas das Pseudonym für Frédérique Audoin-Rouzeau ist. Die Autorin wurde 1957 geboren, studierte nach dem Schulabschluss Geschichte des Mittelalters und nahm an zahlreichen Ausgrabungen teil. Sie lebt mit ihrem Sohn in Paris und arbeitet noch immer in Forschung und Lehre als Archäologin an einem bedeutenden französischen Forschungsinstitut. Zum Krimischreiben nutzt Vargas hauptsächlich die Ferien; mit zwei Millionen verkaufter Bücher ist sie extrem erfolgreich und international anerkannt. Sie erhielt u. a. den "Deutschen Krimipreis" für "Der vierzehnte Stein", wurde für "Fliehe weit und schnell" mit dem französischen Buchhändlerpreis ("Prix des libraires") und dem Preis der Leserinnen von ELLE ausgezeichnet. Sie selbst sagt über ihre Bücher: "Krimis sind das beste Antidepressivum."

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Sie sind schon ein seltsames Trio, die drei jungen Franzosen, die es zum Studium nach Rom verschlagen hat und die sich, aus welchem Grund auch immer, nur mit den Namen römischer Kaiser anreden: Claudius, der Hitzige, Tiberius, der Überlegte, und Nero, der Exzentriker. Zusammen bilden sie ein untrennbares Gespann, und alle sind sie der schönen Laura verfallen, der jungen Stiefmutter von Claudius. Als Claudius' Vater Hugo Valhubert, ein Pariser Kunstsachverständiger, unerwartet nach Rom reist, um dem Raub einer Michelangelo-Zeichnung nachzugehen, fällt er gleich am ersten Abend mitten in der Menschenmasse auf der Piazza Farnese einem Mord zum Opfer –- ein Unbekannter hatte Gift in seinen Wein gemischt. Das Motiv bleibt zunächst unklar: War es Zufall oder stand die Tat im Zusammenhang mit der geraubten Zeichnung?

Valhuberts Tod löst einige Unruhe in den höchsten Kreisen der französischen Hauptstadt aus, und man setzt Richard Valence auf den Fall an. Valence ist nicht nur kultiviert und äußerst gut aussehend, sondern auch ein erfahrener Sonderermittler und Spezialist für verworrene Kriminalfälle. Außerdem ist er immer noch in Laura verliebt, was seine Ermittlungen in der ewigen Stadt nicht gerade vereinfacht. Weitere Hindernisse auf dem Weg zur Lösung des Falles sind ein italienischer Kollege, der ganz eigene Spuren verfolgt und ein durchtriebener Bischof, der mehr weiß als er zugibt.

Fred Vargas schreibt Kriminalromane der ganz anderen Art. Die Bücher der französischen Kultautorin verdrehen ihren Lesern mit viel Genuss und Geschick den Kopf. Ihre eigenwilligen Dialoge und die oft exzentrischen Charaktere sorgen für einen seltsamen Schwebezustand, in dem man nicht so genau weiß, was eigentlich geschieht, was aber der Spannung keine Abbruch tut. Im Gegenteil, wer Vargas' französische Fälle wie zum Beispiel Fliehe weit und schnell oder Das Orakel von Port-Nicolas mit zunehmender Begeisterung verschlungen hat, wird auch von diesem erstaunlichen ersten Roman (der bereits 1994 in Frankreich erschien) schnell in seinen Bann gezogen werden. --Peter Schneck

Über den Autor und weitere Mitwirkende

FRED VARGAS, geb. 1957 und von Haus aus Archäologin. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin und eine Schriftstellerin von Weltrang. 2004 erhielt sie für „Fliehe weit und schnell“ den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk. Ihre Werke sind in über 40 Sprachen übersetzt und liegen sämtlich bei Aufbau in Übersetzung vor:In deutscher Übersetzung liegen im Aufbau Verlag vor: Kriminalromane mit Kommissar Adamsberg: Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord Bei Einbruch der Nacht Fliehe weit und schnell Der vierzehnte Stein Die dritte Jungfrau Die schwarzen Wasser der Seine Das Zeichen des Widders (Graphic Novel) Der verbotene Ort Die Tote im Pelzmantel (Graphic Novel) Die Nacht des Zorns Kriminalromane mit den „drei Evangelisten“: Die schöne Diva von Saint-Jacques Der untröstliche Witwer von Montparnasse Das Orakel von Port-Nicolas Andere: Im Schatten des Palazzo Farnese Essai: Vom Sinn des Lebens, der Liebe und dem Aufräumen von Schränken Von der Liebe, linken Händen und der Angst vor leeren Einkaufskörben (Herbst 2013)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aquarius am 6. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als Vargas Fan fehlte mir nur noch der allererste Roman, den ich mir als Hörbuch gönnen wollte.
Nun, dieses Erstlingswerk ist nicht mein Lieblingsroman und man kann sagen, dass die Autorin sich, was die Komplexität der Charaktere als auch die Spannung angeht, erheblich gesteigert hat.
Die Lesung aber empfinde ich als absolute Katastrophe und das ausgerechnet von der von mir verehrten Susanne von Borsody.Zu langsam, zu betulich, in der direkten Rede völlig überzogen...was einmal mehr zeigt, dass gute Schauspieler und schöne Stimmen kein Garant für gute Lesungen sind.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 10. Juli 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bereits FRED VARGAS erster Kriminalroman strahlt den Charme aus und birgt die Suchtgefahr ihrer späteren Serie um Kommissar Adamsberg.

DIE STORY:

Einem bekannten Pariser Kunsthistoriker, Henri Valhubert, wird eine bislang unbekannte Michelangelo-Zeichnung angeboten. Sie kann eigentlich nur aus der Vatikanischen Bibliothek gestohlen worden sein. Valhubert lehnt das Angebot ab und reist nach Rom, um sich mit seinem Freund Bischof Lorenzo Vitelli, dem die Bibliothek im Vatikan untersteht, zu treffen. In Rom angekommen wird Valhubert mit einem Schirlingstrank (das Gift der alten Griechen, das Verurteilten verabreicht wurde) vergiftet. Sein Bruder, Edouard Valhubert - seines Zeichens französischer Staatsminister - beauftragt den Sonderbeauftragten der französischen Regierung, RICHARD VALENCE, damit, sich der Sache anzunehmen, der italienischen Polizei auf die Finger zu schauen und dafür zu sorgen, dass die Sache nicht an die große Glocke gehängt wird. Bei seinen Ermittlungen stößt VALENCE auf seinen ihm skeptisch begegnenden Widerpart INSPEKTOR RUGGIERI, auf 3 Studenten, die sich die Namen römischer Kaiser (CLAUDIUS, NERO und TIBERIUS) sowie auf seine ehemalige Liebe, LAURA, die offensichtlich sehr tief in die Sache verstrickt ist ...

FAZIT:

Es ist der erste Kriminalroman von FRED VARGAS (1994) und der (bislang) einzige, der in Rom spielt. Allerdings spielt der Ort der Handlung in VARGAS Romanen längst keine so große Rolle, wie die einzelnen Charaktere. Im Grunde genommen ist der Ort der Handlung regelmäßig im beschränkten Maße austauschbar. Absolut erstaunlich ist, wie komplex und kompakt dieser Erstling - wenn auch nur auf knapp 210 Seiten - bereits ausgefallen ist.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 25. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Wer die nachfolgenden Krimis von Fred Vargas kennt, wird sicher von ihrem Erstling enttäuscht sein. Was später subtiler in die Welt eines Jean-Baptiste Adamsberg eintaucht, ist hier in schrägen Ansätzen zwar bereits zu bestaunen, Verdächtige tragen die Namen römischer Kaiser, eine Mutter schmuggelt Kunstwerke über die Grenzen, um eine uneheliche Tochter zu ernähren, ganz zu schweigen von dem Mißtrauen, das Franzosen befällt, wenn sie auf Italiener stoßen, doch reicht all das nicht aus, um einen spannenden Krimi zu lesen.

Der Täter ist früh erkennbar. Dennoch zeigt sich bereits eine von Vargas Stärken: Sie vermag Dialoge zu schreiben, die nicht nur dazu dienen, die Klärung eines Mordfalles herbeizuführen oder einen Leser über das Lebens eines Opfers, Helden oder Täters aufzuklären. Sie besaß damals schon Humor, so daß man auch ein schwächeres Buch von ihr zu Ende liest.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Fischer am 24. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Das Erstwerk von Fred Vargas spielt in Rom und hier schon kommt der Zahl drei eine entscheidende Rolle zu. Wie dann in den Kehlweiler- Romanen gibt es auch hier drei exzentrische Freunde, die sich gut ergänzen und einen anderen starken Charakter in Form eines Mannes.
Wenn man die weiteren Romane von Vargas gelesen hat, dann kann man hier gut eine Basis für ihre späteren Ideen in den anderen Büchern erkennen.
Ein guter solider Kriminalroman, der etwas anders als die anderen Bücher von ihr, aber nicht weniger stimmungsvoll und den Kauf und das Lesen wert ist.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Richard Valence, der französische Sonderermittler, ist groß und breit und stets akkurat gekleidet (ein früher Danglard?) und ähnelt Kommissar Adamsberg demnach rein äußerlich recht wenig. Charakter und Verhaltensmuster weisen allerdings frappante Gemeinsamkeiten auf: Abge- oder unterbrochene Liebesbeziehungen, schroffes, nahezu rüdes, Einzelgängertum und eine scheinbare Misanthropie. Nicht uninteressant ist es, Fred Vargas' Romanerstling zu einem späteren Zeitpunkt zu lesen. Schon der Erstling zeigt, dass die Autorin keine eigentlichen Kriminalromane schreibt, obwohl es stets um Mord und (auch) dessen Aufklärung geht. Der Schierlingsbecher und die drei französischen Studenten, die sich Tiberius, Claudius und Nero nennen, weisen zur Antike und der Palazzo Farnese ist spätestens seit Scarpias Sbirri im Umfeld der Floria Tosca ein grauslicher Ort. Das Rom der Caesaren und Päpste bietet eine geradezu ideale Kulisse für Gift- und andere Morde, in deren Zentrum die schöne Laura (vielleicht eine Ur-Camille?) rückt. Dialoge vom Feinsten, besonders gelungen die Figuren des Nero und des zum Kardinalat strebenden Bischofs Vitelli. Ein Cuvee aus Daphne du Maurier und Perez-Revertes flandrischem Bildnis, und beileibe kein schlechter. Interessant wäre allenfalls, wie denn nun der Becher mit dem gefleckten Schierling dem Opfer im Schatten des Palazzo Farnese tatsächlich gereicht wurde.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden