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Im Schatten des Banyanbaums Gebundene Ausgabe – 24. Februar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 1., Aufl. (24. Februar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293004709
  • ISBN-13: 978-3293004702
  • Originaltitel: In the Shadow of the Banyan
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3,8 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125.252 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vaddey Ratner, geboren 1970 in Kambodscha, war fünf Jahre alt, als die Roten Khmer an die Macht kamen. 1982 gelangte sie als Flüchtlingskind ohne Englischkenntnisse in die USA, 1990 schloss sie die Highschool als Jahrgangsbeste ab und studierte Südostasiatische Geschichte und Kunst. Ihr Debütroman Im Schatten des Banyanbaums war unter anderem unter den Finalisten des PEN/Hemingway Foundation Awards. Vaddey Ratner lebt in Potomac, Maryland.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Solcher am 28. Februar 2014
Kambodscha, ein Reiseziel der Superlative: Große Kultur in Angkor, fantastische Landschaften, freundliche Menschen. Wer denkt da noch an die Tragödie, die dieses Land vor nahezu 40 Jahre heimgesucht hat. Zwischen 1975 und 1979 wüteten die Roten Khmer gegen ihr eigenes Volk, das sie in die Steinzeit zurückkatapultieren wollten. Ein von der Uno unterstütztes Sondertribunal soll in diesem Frühjahr das Urteil gegen die letzten zwei Schergen des mörderischen Pol Pot Regimes fällen, das für den Tod von zwei Millionen Menschen verantwortlich ist. Die Erinnerung an die grausame Zeit der Roten Khmer weckt jetzt das Buch von Vaddey Ratner „Im Schatten des Banyanbaums“.
Ratner, eine Nachfahrin von König Sisowath I., wuchs bis zu ihrem fünften Lebensjahr behütet im königlichen Palast auf. Was dann geschah, konnte das Kind nicht begreifen. Die Familie wurde aus ihrem Palast vertrieben wie so viele andere; das kleine Mädchen erlebte Zwangsarbeit, Hunger und Todesgefahr. Die Jahre, in denen sie (fast) alles verlor, was bis dahin ihr Leben ausmachte, hat Ratner jetzt zu einem Roman verarbeitet, in dem sie die siebenjährige Raami, ihr Alter Ego, zur Hauptperson macht. Entstanden ist ein schmerzlich-schönes Buch über die Leidensfähigkeit der Menschen, über Hoffnungen, Trauer und Grausamkeit. Der Gegensatz zur anfänglich geschilderten Idylle im königlichen Palast, wo der Vater sich der Dichtkunst hingibt und wo die schöne Mutter dem von einer Kinderlähmung lahmenden Kind in ihren flatternden Seidenkleidern wie ein Schmetterling erscheint, zu den trostlosen Bauerndörfern, in denen die Vertriebenen erste Zuflucht finden, könnte größer nicht sein. Doch es kommt schlimmer.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 25. Februar 2014
Mit vollem Namen heißt die Autorin Neak Ang Mechas Ksatrey Sisoawath Ratner Ayuravann Vaddey, was schon darauf hinweist, dass sie aus einer nicht ganz alltäglichen Familie stammt. Tatsächlich wurde sie geboren als eine Prinzessin des ehemaligen kambodschanischen Könighauses und ihre Kindheit bis zu ihrem fünften Lebensjahr verbrachte sie wirklich ziemlich sorgenfrei – bis auf Einschränkungen durch ein verkürztes Bein als Konsequenz einer Polio-Erkrankung kurz nach ihrer Geburt. Mit dem Einmarsch der Roten Khmer in die Hauptstadt Phnom Penh am 17.04.1975 sollte sich ihr Leben dann grundlegend ändern.

Aus der Sicht und mit der Stimme eines langsam und dann immer schneller erwachsen werdenden Kindes zeigt die Autorin hier, wie erschreckend diese Situationen sind und wie grausam Menschen gegen ihresgleichen sein können. Nicht das ein Blick in die Nachrichten uns das nicht jeden Tag neu beweist, aber durch die Perspektive des Kindes kommt uns dies emotional wesentlich näher, als das Fernsehbilder – oder auch Youtube-Filmchen – eigentlich können.

Dabei ist sie in der Erzählkunst und ihrer Sprachbeherrschung offensichtlich die Tochter ihrer beider literarisch stark geprägten Eltern, so dass die Geschichte einen mitnimmt und man selbst in den fürchterlichsten Momenten an die Buchseiten gefesselt ist. Anders als Mo Yan oder andere asiatische Autoren, die sich mit den Schrecken der Revolutionsbewegungen befasst haben, verzichtet die Autorin dabei auf die Darstellung sexueller Übergriffe, was unrealistisch erscheinen mag – aber das Dargestellte ist sicherlich erschreckend genug um zu zeigen, wie traumatisierend die Situation für alle Beteiligten gewesen sein muss. Ein sehr eindringliches Buch über eine von der Welt weitestgehend wohl vergessenen Revolution.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 13. Februar 2015
1975 übernahmen die Roten Khmer die Herrschaft in Kambodscha. Wie so oft nach einer „Revolution“ bedeute dies ein drastische Veränderung nicht nur der Herrschaftsverhältnisse, sondern auch des Alltags. Mitsamt dem, was an Aggression und Rache gegenüber dem „verhassten Regime“ sich nun Bahn brach und der „Umerziehung“ eines ganzen Volkes, das in den nächsten Jahren in aller Härte anstand. Einschnitte, welche die Familie der kleinen Raami umfassend betreffen wird.

Ereignisse, die fast die Regel sind in so vielen Ereignissen der „Umwälzungen“, von Vietnam über Korea bis eben, in diesem Buch, Kambodscha. Ereignisse, die eine frappierende Ähnlichkeit besitzen mit solchen, wie sie u.a. Akbar Omar in der „Festung der neun Türme“ erzählt..

Beide Grundgeschichten ähneln sich im Übrigen auch in den Voraussetzungen. Die Flucht einer gutsituierten Familie, die Bedrängung durch die Revolutionssoldaten. Auch Raama erlebt beim gedrängten, hastigen Aufbruch nur mit dem, was die Hände tragen können, bereits die erste Erschießung, Beiläufig, wie nebenbei. Ein alter Mann, der nicht pariert, der nicht schnell genug ist, wird am Wegesrand kurzerhand erschossen.

„Ein neuer Tag ist angebrochen, Genossen Brüder und Schwestern.
Tragt die revolutionäre Flagge voller Stoltz. Reckt das Gesicht dem glorreichen Licht der Revolution entgegen.“

So die Propaganda. Die Realität war Massenmord, Gefangennehme, Umerziehung, Lager, ständige Bedrohung des Leben für jene, die die ersten Tage überhaupt überlebten.
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