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Im Rotlicht: Das explosive Leben des Stefan Hentschel Taschenbuch – 11. Mai 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 301 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (11. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548367690
  • ISBN-13: 978-3548367699
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,5 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.567 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Die "große Zeit" Stefan Hentschels auf dem Kiez von St. Pauli waren die Achtzigerjahre. Es war die Zeit, in der dort so etwas wie "Krieg" herrschte. Das Lebenslicht manches Rotlicht-Paten wurde damals von den Killern der Konkurrenz ausgeknipst. Auf Hentschel hatte man niemand Geringeren als Werner "Mucki" Pinzner angesetzt, dessen Name später wegen der Morde im Polizeihochhaus weit über die Grenzen Hamburgs bekannt wurde.

Angefangen hatte Hentschels Reeperbahn-Karriere damit, dass er sich, wie er sagt, in eine Prostituierte verliebte und nicht einsehen wollte, dass er sie für sage und schreibe 60.000 DM "Abstecke" von ihrem Zuhälter auslösen sollte. Mithilfe zweier starker Jungs und seiner Nervenstärke konnte er den "Vorbesitzer" tatsächlich davon "überzeugen", dass man ihn mit solchen Forderungen besser nicht behelligte. Und ehe er sich versah, war er selbst Zuhälter und irgendwann Betreiber eines Bordells, in dem an die 30 Frauen für ihn arbeiteten.

Mittlerweile ist er längst aus dem Geschäft. Ein Auge hat er im Kampf verloren und ein paar Narben davongetragen. Narben in seiner Haut und in seiner Seele. Der ehemaligen Spiegel-Reporterin hat er sein "hochexplosives Leben", wie es im Untertitel ganz richtig heißt, in einer bewundernswerten Offenheit erzählt. Ein im wahrsten Sinne des Wortes denkwürdiges Leben und ein außerordentlich spannendes Buch! --Hasso Greb -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ariane Barth schrieb über drei Jahrzehnte für den Spiegel. Ihre Reportagen über den Holocaust in Kambodscha oder die Kindervernichtung in Rumänien erschütterten die Öffentlichkeit. Viele ihrer Titelgeschichten hatten gesellschaftliche Auswirkungen. Ariane Barth ist auch Sachbuchautorin und lebt in Hamburg.

 


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flocke am 5. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch beschreibt einen Mann,mit einer faszinierenden Persönlichkeit.

Stefan Hentschel hatte eine schlechte Jugend,erfuhr keine Liebe im Elternhaus und rutschte somit irgendwann ins Milieu.Als Schläger in den Achtzigern auf dem Kiez gefürchtet,erlangte er als Lude und Bordellbesitzer zweifelhaften Ruhm.Hentschel konnte aber nicht nur hart zuschlagen,sondern auch Menschen mit seinem Charme manipulieren.Erschreckend schnell schaltete er vom lieben Kumpeltyp auf den kompromißlosen Schläger um,der er nunmal auch war.

Der Schreibstil des Buches ist recht anspruchslos und teilweise gar ordinär.Wer Hentschel aber im TV (oder gar live) reden hörte,der weiß aber auch,dass sich alles andere verboten hätte.

Im Buch wird deutlich,dass Hentschel auch Grenzen kannte,was ihn wiederum sympathisch machte.Das ein Mann mit soviel Esprit und Autorität am Ende mit leeren Händen depressiv in der "Ritze" am Tresen saß,ist fast tragisch.Mitleid muß man nicht mit ihm haben und man kann seine Art des Lebensunterhaltes auch durchaus in Frage stellen.Wenn man aber sieht,welch farblose Gestalten heute das Medienbild prägen,so hätte man ihm auf seine alten Tage sicher eine eigene Sendung im TV gegönnt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Theodor am 28. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer kennt die Szene nicht? Stefan Hentschel flaniert mit einem Kamerateam durch das Amüsierviertel von St. Pauli und wird von einem dümmlich dreinblickenden jungen Mann gestört... Ariane Barth hat diesen Mann getroffen und für ihn eine Biographie geschrieben.
R und S: Die Erscheinung des Buches entspricht einer soliden Verlagsarbeit. Allerdings ist die Schrift meines Taschenbuches winzig klein und auch sonst sehr sparsam ausgeführt. ****
Duktus: Ariane Barth hat es ausgezeichnet verstanden, sich in die Welt des einst großen Zuhälters einzufühlen. Sie hat nicht nur einfach eine nette Biographie verfasst, sondern auch mit dessen rauen Sprache geschrieben und es reichhaltig mit markigen Sprüchen garniert. Das ließt man nicht alle Tage. *****
Zum Inhalt: Die Autorin und Stefan Hentschel treffen sich in der berüchtigten Kiezkneipe "Ritze". Stefan findet sofort gefallen an der anmutigen Autorin und vertraut ihr seine Lebensgeschichte an. Er holt weit aus und beginnt mit seiner schweren Kindheit. Selbst in diesem Teil war ich in keiner Silbe gelangweilt. Auch wirkt die Erzählung alles andre als aufgepimpt.
Nach seiner Zeit bei der Bundeswehr lernt er Reni kennen, mit der er einige Jahre zusammen war. Sie war Prostituierte und schaffte für sich und ihm das Geld heran. Bald darauf wird er Teilhaber einer Diskothek, doch bleibt seine Haupteinnahmequelle die Prostitution. Auch wenn er gewitzt bleibt, beschreibt er schonungslos die Vorgänge im Rotlichtmilieu. Man bekommt schnell ein Gefühl für die Gier nach dem schnellen Geld.
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Gockel am 18. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe mir das Buch erst nach seiner Todesnachricht gekauft, jedoch hatte ich es bereits auf meine Merkliste.
Bevor ich meinen Eindruck reflektiere, möchte ich eine Erkenntnis loswerden: jeder liest aus einem Buch etwas anderes als der Autor hineingeschrieben hat.
Ich habe seine Interpretation für mich übersetzt und möchte nun Stellung beziehen.
Das Buch hat mich gefesselt und somit dazu gezwungen, es in kürzester Zeit zu lesen.
Es ist prickelnd, spannend, aus dem Leben gegriffen geschrieben, in amüsanten Formulierungen verpackt, ergreifend und traurig.
Es liegt mir fern darüber zu rechten, ob jemand einen Fehler begeht, wenn er in einer für sich konformen Art und Weise nach Luft schnappt.
Eines sollte klar sein: Sex ist ein Trick der Natur, um die Art zu erhalten. Und wo es Tricks gibt, da gibt es auch Falschspieler. Dieses wissentlich getrennt voneinander betrachtet, lässt ihn mir sympatisch erscheinen.
Über sein Lebenswandel: jeder nimmt die Farbe seiner Umwelt an
Über sein Verzicht auf Rache knüpfe ich an seiner Aussage an: Auge um Auge und die Welt wäre blind.
Über sein Ableben: Männer die darauf hoffen in ihren Stiefeln zu sterben, sterben all zu oft in ihren Pantoffeln (Stefan Hentschel wollte in seinen Stiefeln sterben).
Über sein Vokabular: Er hat das Denken den Worten überlassen.
Es ist in jedem Fall ein Verlust
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Selli_G am 12. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Hab das Buch zu Weihnachten bekommen auf meinen Wunsch hin,da ich Wochen vorher die VOX Reportage über ihn gesehen habe.
Stefan Hentschel war mir bis Dato gänzlich unbekannt,wobei sich schnell eine gewisse Neugier einstellt.Seine Aura ist schon fesselnd.
Hab mich zuerst etwas einlesen müssen,da es schon stellenweise,na ja , sagen wir mal , in Kiezsprache geschrieben ist.
Beim Lesen veränderte sich auch irgendwie meine Haltung, gegenüber der Person Stefan Hentschel.
Das Buch regt zum Nachdenken an...Gut oder Böse...Schwarz oder Weiß...
Fand es ganz interessant,wobei ein zwei Fotos dem Buch fehlten,allein wegen der unzähligen erwähnten Personen,von denen ich mir gerne ein "Bild" gemacht hätte:-)
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