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Im Reich des Wolfes Taschenbuch – 1999

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 415 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404203593
  • ISBN-13: 978-3404203598
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 378.121 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Fünfzehntausend Goldstücke sind eine reizvolle Belohnung für den Kopf eines einzelnen Mannes, selbst wenn dieser den ehrfurchtgebietenden Beinamen "Der Schlächter" trägt -- einen Titel, den Waylander sich durch seine blutige Vergangenheit errungen hat. So dauert es nicht lange, bis sich eine Schar von Kopfgeldjägern auf die Suche nach dem verschwundenen Kämpfer macht.

Von alledem ahnt die achtzehnjährige Miriel nichts, die zusammen mit ihrem Vater Dakeyras weitab der Städte lebt. Ihr zurückgezogenes Dasein wird aber jäh unterbrochen, als ihr Vater einen Meuchelmörder töten muß. Dieser erste tote Kopfgeldjäger macht Dakeyras die Gefahr bewußt, in der sie nun schweben, und notgedrungen offenbart er der Tochter seine dunkle Vergangenheit, daß nämlich er der gefürchtete Waylander ist. Von nun an sind Menschenjäger hinter Dakeyras her und die ruhigen Zeiten haben ein Ende. Es bewährt sich, daß Dakeyras seine Tochter als wehrhaftes und selbstbewußtes Mädchen großgezogen hat. Er selbst weiß sich ohnehin seiner Haut zu wehren und kämpft erbarmungslos gegen die ihn jagenden Kopfgeldjäger.

Doch auch die große Politik des Landes Drenai, in dem unsere Helden leben, macht derweil keine Pause. Herrscher Karnak sehnt sich nicht nur nach Waylanders Tod, er sieht sich zudem einem Angriff der Ventrier gegenüber. Und der Kreis der Ereignisse beginnt sich zu schließen, als Dakeyras von den Verwicklungen der Herrscherfamilie in den Tod seiner zweiten Tochter erfährt.

Mit der richtigen Mischung an üblichen Zutaten für eine heroische Fantasy-Story hat David Gemmell hier eine fesselnde Geschichte gemixt. Die Erzählung vom Kampf eines Mannes gegen seine allmächtige Vergangenheit packt von Beginn an. Und bis zum Ende kann man einiges an Kämpfen, Kulten und Intrigen erleben in diesem weiteren Kapitel der Drenai-Geschichte. --Joachim Hohwieler


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Juni 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Buch zeigt die richtige Mischung zwischen Gefühl und Kampf. Wer die Drenai-Bücher gelesen hat, weiss ja, dass es ja die Spezialität Gemmell's ist die Kampfszenen spektakulär zu umschreiben. Doch diesmal brachte er viel Gefühl in sein Buch hinein. Ähnlich wie bei "Druss - Die Legende". Da Waylander eine schwierige Person ist und er sehr an seiner Familie hängt, ist er nur schwer berechenbar, was sich in seinem Kampfstil auch deutlich bemerkbar macht. Und das zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch. Damit lässt sich auch einfach die Verbindung zwischen Liebe und Gewalt im Kampf darstellen. Es ist eins der besseren Bücher und nicht nur für Hardcore-Fantasy-Leser gedacht. Wobei der Autor sich sicher seinen Teil dabei gedacht hat...
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Format: Taschenbuch
"Ruf sie zurück, Karnak," flehte Dardalion. "Waylander ist eine Macht, wie keine andere, urgewaltig wie ein Sturm. Er mag nur ein einzelner Mann sein, aber er ist nicht aufzuhalten."
"Der Tod hält jeden Mann auf," widersprach Karnak.
"Denke an Deine Worte, mein Lord," empfahl Dardalion.

Waylander der Schlächter, einst gefürchtetster Meuchelmörder seiner Zeit, der mit einem Attentat ein ganzes Volk in Krieg und Leid stürzte, um es anschließend auf einer aussichtslosen Mission zu erretten, fristet zusammen mit seiner Tochter seit zehn Jahren ein eremitisches Dasein in den Bergen. Die Einsamkeit endet, als von unbekannter Hand ein hohes Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wird und sich die fähigsten Attentäter und Kämpfer auf die Jagd begeben....um nur zu schnell selbst zur Beute zu werden. Waylander ist gezwungen, sich mit seiner tödlichen kleinen Armbrust nebst Harnisch zu rüsten und sich erneut seiner düsteren Gaben zu bedienen. Anfangs scheinbar als Kleinkrieg um Waylander konzipiert, entwickelt sich die Handlung zum Ausgangspunkt einer grandiosen epischen Saga um das Schicksal von ganzen Völkern, die ihren Bogen über die Jahrhunderte schlagen soll.

Packend, fantastisch, episch! Waylander, der düstere Attentäter kehrt zurück. Ein wahnsinnig faszinierender Charakter mit einer schier unauslotbaren Tiefe, der von einer nachtschwarzen Düsternis durchwoben ist und doch seine mörderischen Fähigkeiten für das Gute einsetzt; der fähig ist, sich für andere aufzuopfern und im gleichen Atemzug skrupellos seinem Feind die Spur einer Chance verweigert. Kein strahlender Ritter - sondern ein Mann, dessen Geschäft der Tod ist.
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Von Ulrich am 25. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Neben Waylander und Waylander der Graue. ist diese die dritte Geschichte um den früheren Attentäter / Abenteurer Waylander (the Slayer), chronologisch die mittlere.
Grundsätzlich kann dieser Roman, wie die gesamte "Drenai"-Saga von Gemmell, der heroic fantasy zugeordnet werden - Abenteuer und Kampf, durchaus realistisch geschildert - manchen vielleicht zu blutig, bilden das Rückgrat der Erzählung. Die verschiedenen, mit detailliertem Hintergrund versehenen Charaktere, die keineswegs unfehlbare Helden sind, sondern vielmehr immer wieder mit ihren eigenen Zweifeln und dunklen Seiten zu kämpfen haben, füllen die Geschichte mit Leben.
Wenngleich ich "Im Reich des Wolfes" durchaus packend fand, so kommt es an Waylander ("Wandlung vom Killer zum Helden") oder Waylander der Graue. ("Wirken, Tod und Erlösung") doch nicht heran. Das mag aber einfach am Thema der Erzählung (ein "gewöhnliches" Abenteuer) liegen, das es an Dramatik nicht mit den in den anderen beiden Büchern aufgespannten Handlungsbögen aufnehmen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Mai 1999
Format: Taschenbuch
In diesem Buch geht es im Gegensatz zu den Vorgängern dieser Saga nicht hauptsächlich um einen großen Kampf sondern man reist hauptsächlich mit einigen der Hauptpersonen durch das Land. Das Buch erinnert mehr an ein Abenteuer-Buch als ein Fantasy-Buch, da Gemmell in diesem Band nicht allzu großen Wert auf die mystischen Kräfte "der Dreißig" oder der Blut-ritter legt. Und doch wird dieses Buch auch den Fantasy-Fans gefallen, da Gemmell in diesem Band ein (meiner Meinung nach) ausgewogenes Verhältnis zwischen Abenteuer und Fantasy erreicht hat. Die Saga hat in diesem Band auch weiterhin seine schaurig-schönen Kampfbeschreibungen behalten.
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