I'm Not There 2007

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Musiker, Geschichtenerzähler, Lichtgestalt, Diva, Visionär - Bob Dylan ist all das in einer Person und noch viel mehr. Jetzt übernehmen sechs hochkarätige Stars - darunter Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale und mit Cate Blanchett sogar eine Frau - die Rolle des exzentrischen Stars und porträtieren ihn in den unterschiedlichen Phasen und Stationen seines bewegten Lebens.

Darsteller:
Christian Bale,Cate Blanchett
Laufzeit:
2 Stunden, 9 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Todd Haynes
Darsteller Christian Bale, Cate Blanchett
Nebendarsteller Marcus Carl Franklin, Richard Gere, Heath Ledger, Ben Whishaw, Julianne Moore, Michelle Williams
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

2.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zino am 12. Dezember 2014
Format: Amazon Instant Video
Der Name des Films ist Programm: I'm not there. Bob Dylan, der in dieser experimentalen Filmbiografie von verschiedenen Schauspielern sowie einer Schauspielerin dargestellt wird, taucht hier weder selbst, ja nicht einmal namentlich auf. Autorisiert hat er den Film sicherlich nicht. Porträtiert wird er in bestimmten Phasen seines Lebens von jeweils einem Schauspieler unter einem fiktiven Namen. Der Film entwickelt dabei viel Zeitkolorit (USA der 60er- und 70er-Jahre). Getragen wird der Film von Dylans Musik und bekannten Szenen seines Lebens. Wer diese Musik nicht von früher kennt, fühlt sich von dem Film womöglich nicht gut unterhalten. Dabei liefern die beteiligten Mimen überzeugende schauspielerische Leistungen - sie mochten/mögen Dylans Musik vermutlich. Empfehlen kann ich den Film allen, die wie ich die Musik Dylans mögen sowie jenen, die an gut umgesetzten Szenen aus dem Leben eines exzentrischen Ausnahmekünstlers interessiert sind. Wer weder mit dem Mythos Dylan noch dessen Musik etwas anfangen kann, wird den Film wohl nicht bis zu Ende anschauen. Das kann ich sogar verstehen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Konstantin Rabenscharr am 21. Februar 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Vielleicht muß ein Film über Bob Dylan, wie Bob Dylan sein, wirr, aber die Zeit in der er spielt war so voll von wichtigen Ereignissen, dass man da hätte mehr daraus machen können, ja müssen. Für Fans von Dylan ist der Film sicher geeignet, aber der "Normalverbraucher", der auf Grund eingier Songs neugierig geworden ist, braucht schon eine hohe Leidensfähigkeit meiner Meinung nach.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leo am 11. Januar 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Tolle Szenen, die einem die Person Bob Dylans, der so geheimnisumwoben wie fast kein zweiter Künster ist, etwas annähert. Soweit ist der Film eigentlich voll und ganz gelungen. ABER liebe Freunde, welcher geschmacksverirrte Regisseur kam auf die Idee, Bob Dylan von Cate Blanchett spielen zu lassen?? Jede einzelne Sekunde ist für mich nur peinlich und fremdschämen pur, wenn eine schmächtige Frau einen der großartigsten Künstler der Welt nachspielen soll. Mir persönlich hat das den ganzen Film kaputt gemacht. Das hat nichts mehr mit Kunst zu tun, weil es einfach nicht passt und vollkommen unauthentisch wirkt. Was kommt als nächstes? Hugh Jackmann, der Whitney Huston in ihrem autobiographischen Film spielt? Irgendwo ging in Hollywood wohl mal das ein oder andere Hirn verloren.
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