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Der dickköpfige Kommissar Rebus hat es sich endgültig mit seinem Chef verscherzt. Der schickt ihn zum Nachsitzen, doch Rebus denkt nicht daran, sich zurückzuhalten. Und so fackelt er nicht lange, als in der Nähe des G-8-Treffens im schottischen Gleneagles mehrere Leichen gefunden werden. Nach und nach kristallisiert sich eine Verbindung zum G-8-Treffen heraus, und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf. Wer nach Spannung sucht, muss sich in "Die Namen der Toten" erst mal durch Unmengen politischer Spitzfindigkeiten und Andeutungen wühlen, gefolgt von weiteren Andeutungen aus dem Lager der G-8-Gegner sowie Andeutungen aus dem familiären Umfeld von Rebus' Kollegin Siobhan ... Das wirkt an mancher Stelle ungemein ermüdend. Erinnert man sich allerdings an die Qualität der bisherigen Inspector-Rebus-Romane, gibt es Hoffnung, dass dies nur ein kleiner Schwächeanfall Ian Rankins war. (es)
Pressestimmen
„Da verbindet sich hohes sprachliches Können mit einer wunderbar melancholischen Athmosphäre.“ (Deutsches Handwerkblatt )
„Auch wenn Rebus knapp vor der Rente steht, sind er und sein Autor wie Wein: Sie werden mit dem Alter immer besser.“ (Reutlinger Generalanzeiger )
„Ich empfehle einen Krimi vom Feinsten: politisch intelligent, satirisch, komplex. […] Ein Super-Rankin.“ (Focus )
„Auch wenn Rebus knapp vor der Rente steht, sind er und sein Autor wie Wein: Sie werden mit dem Alter immer besser.“ (Reutlinger Generalanzeiger )
„Ich empfehle einen Krimi vom Feinsten: politisch intelligent, satirisch, komplex. […] Ein Super-Rankin.“ (Focus )
