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Im Namen der Toten: Roman
 
 

Im Namen der Toten: Roman [Kindle Edition]

Ian Rankin , Juliane Gräbener-Müller
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Der dickköpfige Kommissar Rebus hat es sich endgültig mit seinem Chef verscherzt. Der schickt ihn zum Nachsitzen, doch Rebus denkt nicht daran, sich zurückzuhalten. Und so fackelt er nicht lange, als in der Nähe des G-8-Treffens im schottischen Gleneagles mehrere Leichen gefunden werden. Nach und nach kristallisiert sich eine Verbindung zum G-8-Treffen heraus, und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf. Wer nach Spannung sucht, muss sich in "Die Namen der Toten" erst mal durch Unmengen politischer Spitzfindigkeiten und Andeutungen wühlen, gefolgt von weiteren Andeutungen aus dem Lager der G-8-Gegner sowie Andeutungen aus dem familiären Umfeld von Rebus' Kollegin Siobhan ... Das wirkt an mancher Stelle ungemein ermüdend. Erinnert man sich allerdings an die Qualität der bisherigen Inspector-Rebus-Romane, gibt es Hoffnung, dass dies nur ein kleiner Schwächeanfall Ian Rankins war. (es)

Pressestimmen

„Da verbindet sich hohes sprachliches Können mit einer wunderbar melancholischen Athmosphäre.“ (Deutsches Handwerkblatt )

„Auch wenn Rebus knapp vor der Rente steht, sind er und sein Autor wie Wein: Sie werden mit dem Alter immer besser.“ (Reutlinger Generalanzeiger )

„Ich empfehle einen Krimi vom Feinsten: politisch intelligent, satirisch, komplex. […] Ein Super-Rankin.“ (Focus )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Guter Krimi, aber.... 6. November 2007
Von TKr
Format:Gebundene Ausgabe
Der vorletzte Rebus-Roman spielt im Rahmen des G 8 Treffens in Gleneagles und der damit verbundenen Protestveranstaltungen. Ein rätselhafter Todesfall am Rande eines Dinners im Schloss von Edingburgh und rätselhafte Leichenfunde geben Rebus und seinem Team harte Nüsse zu knacken. So richtig begeistern konnte mich das Buch nicht. Rebus bleibt diesmal etwas blass (besonders im Vergleich zum folgenden Roman Exit Music) und wir lernen Siobhan Clarke besser kennen, die einen großen Teil der Handlung trägt. So richtige Begeisterung will bei mir für diesen Roman aber nicht aufkommen. Das liegt zum einen daran, dass der Konflikt mit sinisteren Geheimdiensten doch stark an Politthriller der 70er Jahre erinnert und einfach nichts überaschendes passiert. Die Konflikte wirken stereotyp. Leider ist im Laufe der Reihe die dunkle Seite von Rebus irgendwie verschwunden. Er ist in diesem Buch mehr ein schottischer Harry Bosch als der jähzornige und depressive Alkoholiker, der er in früheren Büchern war. Das finde ich etwas schade, denn damit ist eigentlich eine der außergewöhnlichsten Figuren des Kriminalromans domestiziert worden. Alles in allem ist das Buch gut geschrieben und recht spannend, aber einiges, was Rankin von anderen Autoren abhebt, fehlt mir hier. Aber keine Sorge: in Exit Music läuft der Meister wieder zu gewohnter Form auf.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Silke Schröder, hallo-buch.de TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ian Rankin lässt seinen neuen Krimi mit dem Anti-Helden John Rebus im Umfeld des G8-Gipfels in Schottland 2005 spielen. Geschickt verknüpft er dabei seine Story mit dem zeitgeschichtlich-aktuellen Hintergrund und lässt nicht nur Demonstranten aufmarschieren, sondern baut auch gleich noch die Bombenanschläge auf die Londoner U-Bahn mit ein. Realität und Fiktion kreuzen sich hier so elegant, dass die eigentliche Krimi-Handlung gänzlich im Fiktiven bleiben kann.

Einziges Manko sind die Dialoge, die Rebus schon seit diversen Vorgänger-Bänden mit dem Unterweltboss Cafferty führt und die hier ein wenig zu langatmig geraten sind. Neu hingegen ist der Versuch Caffertys, Siobhan zu manipulieren  eine bewährte Variante im immer währenden Kampf von Gut gegen Böse.

Insgesamt ist Ian Rankins 16. Krimi wieder ein spannender Kriminalroman mit jeder Menge überraschender Wendungen, der uns auf ein Neues in die schottische Mentalität und die Welt des John Rebus entführt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mühsam... 28. Juni 2009
Format:Taschenbuch
... sollte der Untertitel zu diesem Krimi sein. Es war der erste Rankin-Roman, der mit unter die Augen kam und für längere Zeit wohl auch der letzte. Ein bis zuletzt spannungsloses Buch, das hauptsächlich aus einer Aneinanderreihung zusammengesetzter Episoden besteht.
Rankin wählt sich eine große Szenerie für seine Geschichte aus und versucht diese mit dem Leben des kauzigen Kriminalisten Rebus (der natürlich Alkoholiker sein muss) zu verbinden. Hierbei gelingt es dem Autor zwar, viele hübsche Szenen hintereinander zu stellen, aber so rechter Lesefluss mag sich nicht einstellen. Nach zwei Monaten habe ich es nun endlich geschafft, das Buch zu beenden, aber mehr aus Pflichtgefühl als aus wirklicher Begeisterung oder Neugierde auf das Ende.
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Die neuesten Kundenrezensionen
AUFREGUNG RUND UM DEN G8-GIPFEL 2005 IN EDINBURGH
Der 16. John-Rebus-Roman ist (fast natürlich) schon wieder eine Steigerung! IM NAMEN DER TOTEN wurde von manchem Rezensenten sogar als (bisher) bester John-Rebus-Roman... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von olschewski-bi veröffentlicht
da war es nur noch eins.....
...bis die Rebus-Reihe endet - wie schade!
"Im Namen der Toten" hat mir sehr gut gefallen, ich fand es spannend und perfekt erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Carolin Cramer veröffentlicht
Spannender Krimi um den schottischen Ermittler John Rebus
"Im Namen der Toten" ist ein spannender Krimi um den schottischen Ermittler John Rebus, der sechzehnte Band aus dieser Reihe. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Melli veröffentlicht
Sehr gut zu lesen und spannend, Suchtgefahr !
Als Rebus Fan ein Muß. Wie immer gut und spannend geschrieben, schlüssige Handlung und interessante Nebengeschichten. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Logomat veröffentlicht
Ruhiger Roman, spannende Zeit
Etwas langatmig und an manchen Stellen verlor ich den Überblick über die Dienstgrade der schottischen Polizei, aber insgesamt ein schöner, ruhiger Roman, der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2010 von Lydia Diekhoff
In Namen der Toten: etwas enttäuschend ...
Im Namen der Toten
Obwohl die Romane über John Rebus Pflichtlektüre für mich sind und mir durchwegs gefielen, kam diemal keine richtige Begeisterung auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von Ursula Steiger
Mit den Bestsellerlisten ...
... ist das so eine Sache, mal trifft man ins Schwarze, mal greift man daneben. Beim neuen Rankin habe ich quasi dazwischen gegriffen, wenn man das so sagen kann - nicht wirklich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von Martin Lorenz
nicht nur ein krimi
ein großartiges buch, das eigentlich über den banalen krimi hinausgeht. die handelnden hauptpersonen sind wie immer liebevoll und menschlich gezeichnet, es gibt eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von rosa mund
Ian Rankin - Im Namen der Toten
Ian Rankin lässt seinen neuen Krimi mit dem Anti-Helden John Rebus im Umfeld des G8 - Gipfels in Schottland 2005 spielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2009 von hasewue
Zu viel des Guten
Ach ja, John Rebus, dieser Edinburgher Haudegen, dieser - fast- Alki im - Nochpolizeidienst -. Immer am Rand, immer nach dem nächsten Pint schielend, . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2008 von Apefred
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