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Im Namen der Toten: Roman
 
 
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Im Namen der Toten: Roman [Taschenbuch]

Ian Rankin , Juliane Gräbener-Müller
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: Taschenbuchausg., 1. Aufl. (6. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442469414
  • ISBN-13: 978-3442469413
  • Originaltitel: The Naming of the Dead
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12,4 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Ian Rankin
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Der dickköpfige Kommissar Rebus hat es sich endgültig mit seinem Chef verscherzt. Der schickt ihn zum Nachsitzen, doch Rebus denkt nicht daran, sich zurückzuhalten. Und so fackelt er nicht lange, als in der Nähe des G-8-Treffens im schottischen Gleneagles mehrere Leichen gefunden werden. Nach und nach kristallisiert sich eine Verbindung zum G-8-Treffen heraus, und die Verwicklungen nehmen ihren Lauf. Wer nach Spannung sucht, muss sich in "Die Namen der Toten" erst mal durch Unmengen politischer Spitzfindigkeiten und Andeutungen wühlen, gefolgt von weiteren Andeutungen aus dem Lager der G-8-Gegner sowie Andeutungen aus dem familiären Umfeld von Rebus' Kollegin Siobhan ... Das wirkt an mancher Stelle ungemein ermüdend. Erinnert man sich allerdings an die Qualität der bisherigen Inspector-Rebus-Romane, gibt es Hoffnung, dass dies nur ein kleiner Schwächeanfall Ian Rankins war. (es) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Ich empfehle einen Krimi vom Feinsten: politisch intelligent, satirisch, komplex. […] Ein Super-Rankin." (Focus )

"Rankin wird einfach immer besser. Die Aktualität und sein Blick für Details sind einfach phantastisch." (The Observer (Books of the Year) )

"Meisterhaft. Ian Rankins bislang bester Roman. Er ist mehr als ein Krimi – oder besser: Rankins Leistung besteht darin zu zeigen, wie das Kriminelle die gesamte Gesellschaft durchzieht." (The Scotsman )

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Guter Krimi, aber...., 6. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Im Namen der Toten (Gebundene Ausgabe)
Der vorletzte Rebus-Roman spielt im Rahmen des G 8 Treffens in Gleneagles und der damit verbundenen Protestveranstaltungen. Ein rätselhafter Todesfall am Rande eines Dinners im Schloss von Edingburgh und rätselhafte Leichenfunde geben Rebus und seinem Team harte Nüsse zu knacken. So richtig begeistern konnte mich das Buch nicht. Rebus bleibt diesmal etwas blass (besonders im Vergleich zum folgenden Roman Exit Music) und wir lernen Siobhan Clarke besser kennen, die einen großen Teil der Handlung trägt. So richtige Begeisterung will bei mir für diesen Roman aber nicht aufkommen. Das liegt zum einen daran, dass der Konflikt mit sinisteren Geheimdiensten doch stark an Politthriller der 70er Jahre erinnert und einfach nichts überaschendes passiert. Die Konflikte wirken stereotyp. Leider ist im Laufe der Reihe die dunkle Seite von Rebus irgendwie verschwunden. Er ist in diesem Buch mehr ein schottischer Harry Bosch als der jähzornige und depressive Alkoholiker, der er in früheren Büchern war. Das finde ich etwas schade, denn damit ist eigentlich eine der außergewöhnlichsten Figuren des Kriminalromans domestiziert worden. Alles in allem ist das Buch gut geschrieben und recht spannend, aber einiges, was Rankin von anderen Autoren abhebt, fehlt mir hier. Aber keine Sorge: in Exit Music läuft der Meister wieder zu gewohnter Form auf.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wieder ein spannender Thriller, 8. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Im Namen der Toten (Gebundene Ausgabe)
Ian Rankin lässt seinen neuen Krimi mit dem Anti-Helden John Rebus im Umfeld des G8-Gipfels in Schottland 2005 spielen. Geschickt verknüpft er dabei seine Story mit dem zeitgeschichtlich-aktuellen Hintergrund und lässt nicht nur Demonstranten aufmarschieren, sondern baut auch gleich noch die Bombenanschläge auf die Londoner U-Bahn mit ein. Realität und Fiktion kreuzen sich hier so elegant, dass die eigentliche Krimi-Handlung gänzlich im Fiktiven bleiben kann.

Einziges Manko sind die Dialoge, die Rebus schon seit diversen Vorgänger-Bänden mit dem Unterweltboss Cafferty führt und die hier ein wenig zu langatmig geraten sind. Neu hingegen ist der Versuch Caffertys, Siobhan zu manipulieren  eine bewährte Variante im immer währenden Kampf von Gut gegen Böse.

Insgesamt ist Ian Rankins 16. Krimi wieder ein spannender Kriminalroman mit jeder Menge überraschender Wendungen, der uns auf ein Neues in die schottische Mentalität und die Welt des John Rebus entführt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Mühsam..., 28. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Im Namen der Toten: Roman (Taschenbuch)
... sollte der Untertitel zu diesem Krimi sein. Es war der erste Rankin-Roman, der mit unter die Augen kam und für längere Zeit wohl auch der letzte. Ein bis zuletzt spannungsloses Buch, das hauptsächlich aus einer Aneinanderreihung zusammengesetzter Episoden besteht.

Rankin wählt sich eine große Szenerie für seine Geschichte aus und versucht diese mit dem Leben des kauzigen Kriminalisten Rebus (der natürlich Alkoholiker sein muss) zu verbinden. Hierbei gelingt es dem Autor zwar, viele hübsche Szenen hintereinander zu stellen, aber so rechter Lesefluss mag sich nicht einstellen. Nach zwei Monaten habe ich es nun endlich geschafft, das Buch zu beenden, aber mehr aus Pflichtgefühl als aus wirklicher Begeisterung oder Neugierde auf das Ende.
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