Pressestimmen
»›Im Namen der Macht‹ ist ein anspruchsvoller Politthriller. Stephen Horn, der schon mit seinem ersten Buch ›Bis zum Beweis der Unschuld‹ einen Bestseller landete, knüpft mit diesem Roman nahtlos an den vorherigen Erfolg an.«
Zürcher Unterländer
Ein spannender Politroman und ein erstklassiger Thriller mit überaus überraschendem Ausgang.
Ein spannender Thriller, der sich in eine dunkle Vergangenheit wagt und Zusammenhänge aufzeigt, die auch heute noch sehr heikel sind. Stephen Horn beschreibt den Fall mit genau gezeichneten Figuren, deckt menschliche Beweggründe nachvollziehbar auf und überrascht immer wieder mit jähen Wendungen. Denn Barkley ermittelt auch die Verbindungen, die Senator Youngs Vater damals in der Schweiz anknüpfte…
»Dieser Roman schafft es somit auch den »klassischen« Thrillerleser zu überzeugen und Stephen Horn kann sich ohne Probleme in die Riege der bisherigen Größen des Politthrillers einreihen. Diese müssen sich mittlerweile jedoch sehr warm anziehen, um sich dieser starken Konkurrenz zu erwehren.«
hysterika.de
Der neue Thriller des amerikanischen Bestseller-Autors Stephen Horn variiert ein historisches und zugleich aktuelles Thema: Ein Mitarbeiter im Geheimdienst-Ausschuss, der einem Skandal um die Rolle der Schweizer Banken während der NS-Zeit auf der Spur war, verschwindet plötzlich, was den zukünftigen US-Präsidenten zu Fall bringen könnte.
Unwiderstehlich – ein äußerst eleganter Polit-Roman und ein erstklassiger Thriller.
Unvergessliche Figuren, ein wunderbar labyrinthischer Plot, ein überraschendes Ende – was braucht man noch mehr für einen Bestseller?
Strandlektüre vom Feinsten.
Raffinierter Washington-Thriller.
Kurzbeschreibung
Das Heikle daran: Greens Chef, Senator Warren Young, will bei den kommenden Wahlen als Präsidentschaftskandidat seiner Partei die Macht im Weißen Haus sichern, und sollte Green, der Zugang zu streng geheimen Unterlagen der CIA und des FBI hatte, womöglich in Spionageaktiviäten verwickelt sein, wäre nicht nur die nationale Sicherheit, sondern auch die Karriere des Senators in Gefahr.
Barkley wird beauftragt, die Ermittlungen zu leiten, und zunächst erhärtet sich der Spionageverdacht. Schon bald jedoch findet Barkley heraus, dass Greens Verschwinden ganz andere Gründe hat: Als streng gläubiger Jude beschäftigte sich Green intensiv mit dem Holocaust und saß neben Senator Young in jenem Bankenausschuss, der die Rolle der Schweizer Banken während der NS-Zeit untersuchte.
Die Spuren Greens weisen schließlich zurück in die 50er Jahre und zu einer ungarischen Jüdin, die damals Zugang zu den Schweizer Konten ihrer Eltern forderte. Senator Warren Young und sein einflussreicher Vater Ed scheinen in diesen Fall verwickelt zu sein und etwas vertuschen zu wollen, das fatale Folgen hätte.
Der Verlag über das Buch
»Ein spannender Politroman und ein erstklassiger Thriller mit überaus überraschendem Ausgang. « Schweizer Familie
»Ein spannender Thriller, der sich in eine dunkle Vergangenheit wagt und Zusammenhänge aufzeigt, die auch heute noch sehr heikel sind. Stephen Horn beschreibt den Fall mit genau gezeichneten Figuren, deckt menschliche Beweggründe nachvollziehbar auf und überrascht immer wieder mit jähen Wendungen. Denn Barkley ermittelt auch die Verbindungen, die Senator Youngs Vater damals in der Schweiz anknüpfte « Schweriner Volkszeitung
»Dieser Roman schafft es somit auch den klassischen Thrillerleser zu überzeugen und Stephen Horn kann sich ohne Probleme in die Riege der bisherigen Größen des Politthrillers einreihen. Diese müssen sich mittlerweile jedoch sehr warm anziehen, um sich dieser starken Konkurrenz zu erwehren.« hysterika.de
»Der neue Thriller des amerikanischen Bestseller-Autors Stephen Horn variiert ein historisches und zugleich aktuelles Thema: Ein Mitarbeiter im Geheimdienst-Ausschuss, der einem Skandal um die Rolle der Schweizer Banken während der NS-Zeit auf der Spur war, verschwindet plötzlich, was den zukünftigen US-Präsidenten zu Fall bringen könnte.« Nürtinger Zeitung
»Unwiderstehlich ein äußerst eleganter Polit-Roman und ein erstklassiger Thriller.« Washington Post
»Unvergessliche Figuren, ein wunderbar labyrinthischer Plot, ein überraschendes Ende was braucht man noch mehr für einen Bestseller?« Booklist Reviews (drei Sterne)
»Strandlektüre vom Feinsten.« Kirkus Review
»Raffinierter Washington-Thriller.« Publishers Weekly