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Im Namen der Macht: Roman
 
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Im Namen der Macht: Roman [Taschenbuch]

Stephen Horn
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 380 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423243805
  • ISBN-13: 978-3423243803
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 418.664 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»›Im Namen der Macht‹ ist ein anspruchsvoller Politthriller. Stephen Horn, der schon mit seinem ersten Buch ›Bis zum Beweis der Unschuld‹ einen Bestseller landete, knüpft mit diesem Roman nahtlos an den vorherigen Erfolg an.«
Zürcher Unterländer



Ein spannender Politroman und ein erstklassiger Thriller mit überaus überraschendem Ausgang.

Ein spannender Thriller, der sich in eine dunkle Vergangenheit wagt und Zusammenhänge aufzeigt, die auch heute noch sehr heikel sind. Stephen Horn beschreibt den Fall mit genau gezeichneten Figuren, deckt menschliche Beweggründe nachvollziehbar auf und überrascht immer wieder mit jähen Wendungen. Denn Barkley ermittelt auch die Verbindungen, die Senator Youngs Vater damals in der Schweiz anknüpfte…

»Dieser Roman schafft es somit auch den »klassischen« Thrillerleser zu überzeugen und Stephen Horn kann sich ohne Probleme in die Riege der bisherigen Größen des Politthrillers einreihen. Diese müssen sich mittlerweile jedoch sehr warm anziehen, um sich dieser starken Konkurrenz zu erwehren.«
hysterika.de



Der neue Thriller des amerikanischen Bestseller-Autors Stephen Horn variiert ein historisches und zugleich aktuelles Thema: Ein Mitarbeiter im Geheimdienst-Ausschuss, der einem Skandal um die Rolle der Schweizer Banken während der NS-Zeit auf der Spur war, verschwindet plötzlich, was den zukünftigen US-Präsidenten zu Fall bringen könnte.

Unwiderstehlich – ein äußerst eleganter Polit-Roman und ein erstklassiger Thriller.

Unvergessliche Figuren, ein wunderbar labyrinthischer Plot, ein überraschendes Ende – was braucht man noch mehr für einen Bestseller?

Strandlektüre vom Feinsten.

Raffinierter Washington-Thriller.

Kurzbeschreibung

Philipp Barkley, ehemaliger Top-Jurist mit Aussicht auf eine brillante politische Karriere, steckt seit dem Tod seiner Tochter und der Trennung von seiner Frau in einer tiefen Lebenskrise, als das Justizministerium ihn nach sechsmonatiger Krankschreibung für einen äußerst brisanten Fall an seinen Arbeitsplatz zurückholt: Martin Green, leitender Referent im Geheimdienst-Ausschuss, ist spurlos verschwunden.

Das Heikle daran: Greens Chef, Senator Warren Young, will bei den kommenden Wahlen als Präsidentschaftskandidat seiner Partei die Macht im Weißen Haus sichern, und sollte Green, der Zugang zu streng geheimen Unterlagen der CIA und des FBI hatte, womöglich in Spionageaktiviäten verwickelt sein, wäre nicht nur die nationale Sicherheit, sondern auch die Karriere des Senators in Gefahr.

Barkley wird beauftragt, die Ermittlungen zu leiten, und zunächst erhärtet sich der Spionageverdacht. Schon bald jedoch findet Barkley heraus, dass Greens Verschwinden ganz andere Gründe hat: Als streng gläubiger Jude beschäftigte sich Green intensiv mit dem Holocaust und saß neben Senator Young in jenem Bankenausschuss, der die Rolle der Schweizer Banken während der NS-Zeit untersuchte.

Die Spuren Greens weisen schließlich zurück in die 50er Jahre und zu einer ungarischen Jüdin, die damals Zugang zu den Schweizer Konten ihrer Eltern forderte. Senator Warren Young und sein einflussreicher Vater Ed scheinen in diesen Fall verwickelt zu sein und etwas vertuschen zu wollen, das fatale Folgen hätte.


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Gut recherchierter Politkrimi, 29. Dezember 2003
Von 
evistie "evistie" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Im Namen der Macht: Roman (Taschenbuch)
Wie schon bei seinem Erstling „Bis zum Beweis der Unschuld" beweist der Autor, dass er den Leser zu fesseln vermag. Der glänzende Jurist Philip Barkley, durch private Schicksalsschläge etwas aus seiner Karriere geschleudert, bekommt vom Justizministerium einen Auftrag, der mächtig nach „Beschäftigungstherapie" aussieht - er soll den vermeintlichen Selbstmord eines Referenten des Geheimdienst-Ausschusses durchleuchten, ob da nicht vielleicht Spionage im Spiel ist, die die Präsidentschaftskandidatur seines Vorgesetzten gefährden könnte. Bald jedoch merkt Barklay, dass es nur um einen „Gefälligkeitsbericht" geht und man an einer wirklichen Aufklärung gar nicht interessiert ist - aus politischen Gründen? Er macht sich bei allen gründlich unbeliebt und gerät selbst in Lebensgefahr, nachdem bereits etliche der von ihm befragten Zeugen anschließend auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen sind. Immer sicherer ist sich Barklay, dass er einem „ganz dicken Ding" auf der Spur ist, das weniger mit Politik als vielmehr mit den damaligen Gräueltaten gegen Juden und dem ungarischen Holocaust zu tun hat. Dem Schreibstil Horns ist es zu verdanken, dass weder Verwirrung ob der vielen Fakten noch Langeweile wegen des manchmal etwas trockenen „Geschichtsstoffs" aufkommen. Empfehlenswert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 11. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Im Namen der Macht: Roman (Taschenbuch)
Der Autor leitet die Geschichte gut ein. Lange Zeit kann man sich nicht sicher sein, welchen Weg die Geschichte nehmen wird. Wer ist wirklich der Böse in dem Spiel und vor allem: Warum? Irgendwann wird aus einer Washington-Story ein Road-Movie und der Leser begleitet den Ermittler nach New York, Phoenix, Florida etc. Dieses Buch empfehle ich jedem, der Politthriller mag.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen sehr spannend und gut zu lesen..., 16. Februar 2004
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Im Namen der Macht: Roman (Taschenbuch)
Grundsätzlich war ich noch nie ein großer Freund von Politromanen. Meine bisherige Erfahrung hat mir gezeigt, das bei den meisten politisch motivierten Autoren der Stoff sehr trocken ist und bei den in diesem Genre vielen verfilmten Geschichten der Film ausreichend wäre und das Buch nicht recht viel mehr hergibt.
Stephen Horn's IM NAMEN DER MACHT hat mich nun vom Gegenteil überzeugt und gezeigt, daß es auch ganz anders geht.
Die Verwicklungen in diesem Roman klangen bereits auf der Coverbeschreibung ziemlich komplex und ich rechnete mit dem Schlimmsten. Diese Komplexität steigert sich im Roman sogar noch, schadet jedoch dem Buch in keiner Weise. Der Autor versteht es vielmehr meisterlich, diesen Handlungsrahmen sehr verständlich und extrem spannend zu erzählen. Die Spannung steigt hierbei von Seite zu Seite und lässt den Leser rasant auf ein überraschendes Ende zugleiten.
Sämtliche Figuren sind sehr glaubhaft dargestellt und lassen hoffen, daß es auch im wirklichen Leben den ein oder anderen Menschen gibt, der sich über Regeln und politisches Geklüngel hinwegzusetzen weiß, um der Wahrheit gerecht zu werden.
Dieser Roman kann somit auch den "klassischen" Thrillerleser" überzeugen und Stephen Horn kann sich ohne Probleme in die Riege der bisherigen Größen des Politthrillers einreihen. Diese müssen sich mittlerweile sehr warm anziehen, um sich dieser starken Konkurrenz zu erwehren.
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