"Im Namen des Mörders" ist nun mein drittes Buch von Giorgio Faletti. Ich habe "Ich töte" geliebt und es verschlungen, ich habe "Im Augenblick des Todes" sehr gern gelesen und war von der Handlung fasziniert. "Im Namen des Mörders" musste ich mich schon fast überreden eifrig weiterzulesen. Ja, die Handlung und der Inhalt sind mal was ganz anderes. Wo "Ich töte" eine 10-Punkte-Note bekam, kann man nun diesem Werk maximal 3 Punkte geben. Dem Buch fehlt leider fast jede Spannung. Sicher ist es gut geschrieben, und es kommt auch nicht die große Langeweile auf, aber wer dieses Buch wegen des Autors gekauft hat und eine Fortsetzung von "Ich töte" suchte, wird sehr enttäuscht sein.
Für sich allein gesehen ist das Buch durchaus lesenswert - aber wer von "Ich töte" begeistert war, der wird von "Im Namen des Mörders" enttäuscht sein.
Leider verschlechtert sich Giorgio Faletti von Buch zu Buch...schade eigentlich. Denn "Ich töte" hatte Potenzial.